Mail an einen Bekannten II

Meine Mutter wichste meinen Schwanz während meine Schwester ihn mir blies…… Gott war das ein unglaublich Geiles Bild vor meinen Augen…. Ohne was zu sagen schob er das Oberteil wieder hoch und bedeckte meine Brüste wieder. Herr Heimlich setze sich mir gegenüber in einen der Sessel. Ich nickte ihr kurz dankbar zu. geschockt wie sie war aber dennoch ganz ruhig und gelassen, fragte sie was wir beide eigentlich treiben. Er nahm dann mein Gepäck und brachte mich zu einem Wagen. Während ihr mein Saft noch an den Mundwinkeln herabfloss, lächelte sie mich an. Es reicht doch, wenn wir beide wissen, dass nichts passiert, wofür wir uns schämen müssten. Sie atmete schwer und gab sich erst nach einer weiteren Minute einen Ruck. Ich versuchte mich im Internet über BSR zu informieren, aber unter diesem Kürzel fand ich nichts, was mir zu dem Gehörten und Gelesenen passend erschien. Meine Zunge leckt meine eigene Nässe von ihm. Nach zwei Wochen, die ich hauptsächlich damit verbrachte herauszufinden, welche Aufträge, die wir bereits bezahlt hatten, nicht hereingekommen waren, bekam ich auch erste Einblicke in das Ausmaß der Katastrophe. Eine filmte mich im Ganzen, eine schien sich auf mein Gesicht zu konzentrieren. . Das warme Wasser tat auch gut auf meinem nun doch schon schön verzierten Körper. Sie handelte von Berufswegen unter Zwang und ich war diejenige, die sie mit meiner Nacktheit dominierte, die sie zwang hinzusehen. “ „Ich weiß nicht. “ „Ähm …, ja, … Können Sie mir etwas über die Stelle sagen, was soll ich tun?“ „Frau Ottersberg, bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an unserem Bewerbungsverfahren festhalten wollen. Erst gönnte ich mir nur ein paar verstohlene Blicke. Wir erwarten Sie dort um 18:00 Uhr. Ich mag mein Nacktsein – jetzt. Da Sie aber immer mehr und lauter stohnte knebelte ich Sie ertmal und dann ging es weiter, ich nahm den Pumpdildo und fing an Ihren Arsch weiter zu dehnen, nach einer weile flutschte er nur noch so aus Ihr raus und ich wuste das es Zeit wird für mehr, natürlich blieb der Pumpdildo in ihren Arsch und ich steckte nur einen hinterher, der verschwan aber ohne viel wiederstand. Sie drehte sich um und sah meinen 20 – jährigen Neffen irritiert an. Nach jedem Hieb wechselte er die Seite. Bis hoffentlich bald, dann auch zu einem persönlichen Treffen. „Na Glückwunsch. . Er war von der ganzen Geschichte recht angetan. Mei eh schon schmerzender Schwanz wollte nur noch in ihr nasses Fickloch. Nach jedem Hieb wechselte er die Seite. In ihrem neuen Zimmer zogen wir uns gleichzeitig die alten Klamotten zum Renovieren an, jeder züchtig zur anderen Seite gedreht. der anblich war für mich herrlich und ich hätte mir gewünscht , dass ich klingeln könnte und einfach mal hallo sagen. Dabei sah ich, das sie 2 Knöpfe ihre Bluse geöffnet hatte und ich so einen fast freien Blick auf ihren BH hatte. Jetzt war sie vielleicht so erreichbar wie noch nie, trotzig und in einer gefährlichen Stimmung. Wahrscheinlich wird man sehen können, wie ich meine Augen verdrehe, meinen offenen Mund wird zusehen sein, mein Stöhnen wird zu hören sein. Ich ging wieder nach hinten holte den Strafbock und stellte ihn so auf, dass er in der Mitte des Halbkreises stand. . Und ich sitze gepfählt auf ihm. Meine Fotze stand nun weit auf und der Saft lief über meinen Damm in meine Pokerbe. So blieb mir wenigstens das Verstecken meiner Morgenlatte erspart. Zuerst habe ich gedacht es zerreißt mich. Wir wechselten während der ganzen Zeit kein einziges Wort. Wahrscheinlich beides. „Musste man das? Weil man die Abläufe in der Firma nicht kennt? Du kleiner Wichtigtuer. Und dann sah ich mir die Aufnahmen meiner Freundin von mir zur ihrer Serie Akt an. Markus schien davon eher irritiert, aber die beiden waren eh nicht wirklich interessant für mich. Wir sind ein kleines junges Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern. Ich hatte mich für ein lässiges, aber feminines Outfit entschieden. Langsam zog ich sie aus. Da sie eine offene Ehe führten und über alles reden konnten, waren sie sich schnell einig, das man auch Hilfsmittel einsetzen könne. Wo wohnst du?“ „In Hanwell, nahe Heathrow. „Nicht alle Frauen sind so spröde wie du. „Da hast du dir ja einen Verehrer angelacht, was? Wir kichern hier alle schon seit einer Stunde. „Ach, noch eines, sehen Sie bitte nie in die Kamera, nur dann, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Du willst, dass deine Sexualität bemerkt wird. *** Langsam beruhigte sich alles wieder, wir gingen weiter zu Return to the Source und ähnlichen Trance-Geschichten und nahmen die Boys auch mit zu ihrem ersten Whoop Whoop. Irgendwann schlief dann aber doch ein. Als ob ich das nötig hätte! Nach alldem, was ich für diese Firma geleistet habe, muss ich mich von diesem versnobten Wichser hier so anmachen lassen?“ „Ich verstehe nicht. Es muss die Atmosphäre gewesen sein oder wie sonst konnte es so schnell passieren? Sie rückte näher an mich ran und senkte ihren Kopf auf meine Schultern