Manuela

Er holte sich den Schlüssel, schloss die Tür auf und trat ein. Ich begin an zu stöhnen. Langsam zog er sich aus, Stück für Stück. Am nächsten Tag um fünf klingelte es an seiner Tür. Wenn es passieren soll, dann nur mit Dir!“ Tims Erregung war fast nicht mehr auszuhalten. „Oh, hm, das ist schön“, flüsterte sie ihm zu. Zum einen ertastete er ihre Möpse. “ „Aber es ist doch gut, wenn er ab und zu frischen Fisch zum Essen bringt. Diese zuckte zusammen, als hätte sie der Blitz getroffen und starrte ihn mit weit offenen Augen an, so als käme er aus einer anderen Welt. Langsam gingen seine Hände höher, bis seine Finger über ihrem BH waren. Ihr Mund war direkt vor meinem Schwanz, ich zuckte damit, dass er ihr an die Lippen tippte. Sie stöhnte, pfiff oder schnurrte und fand es wohl so richtig. Du warst halt ein Anfänger, und grundsätzlich arbeite ich nicht so gerne mit Anfängern. Plötzlich meinte sie zu ihm: „Du Freddy, ich glaube, ich muss nach Hause. So schlimm finde ich es gar nicht, ich fühle mich immer geschmeichelt, wenn jemand meinen Körper mag. Also zog er ihre Hose und das Oberteil aus. So lagen sie eine ganze Zeit in inniger Umarmung. Oder sieht, wie die beiden so richtig mit den Kerlen abgehen. Da, in einem Schrank fand er eine Flasche Rotwein, sie war schon sieben Jahre alt. Dann aber hatte sie die Kälte des Wassers überwunden. Wenn die noch so weiter wachsen würden, huch, dann hätte sie ganz schöne Titten! Ihre hellblonden Haare waren lang und fielen glatt an den Seiten herunter. Dann aber hörte er im Hause Geräusche. Tim hatte Willy schon längst alles verziehen, er fiel ihm in die Arme und wollte ihn nicht mehr loslassen. Und du, dich haben sie rausgeschmissen?“ „Nein,“ lachte er, „wir saßen mit ner Gruppe zusammen. Sie fing an meinen steifen Schwanz mit ihrer Hand zu massieren, um mich etwas abzulenken, wie sie schmunzelnd erklärte. Die Kerle rammten sich noch für eine Weile weiter in voller Härte in Michi hinein, bis deren Schreie in ein schwaches, erbarmungswürdiges Wimmern übergegangen waren und sie ihr Gesicht an Bobs breiter Brust vergrub. ich packe dich und drücke dich ans Auto. . Hab Dich ja ganz schön angefaucht“. Doch es war ja auch egal. . Stumm deutete Willy mit dem Kopf zur Tür. Der Vormittag wollte nicht enden; quälend langsam verging die Zeit. Da sollte Fiona doch glauben, was sie wollte! Ich beachtete sie daher auch gar nicht weiter. Frederik schaute sie ein wenig von der Seite an, da sah er ihre Möpse hüpfen, tanzen und schaukeln. . Die Mädchen erzählten so viel wie vorher. Und er fand das wunderbar. Sie hatte auch ein recht enges Fötzchen, das mochte er, so konnte sein Steifer schön in sie hineingleiten und auch das Herausziehen fand er schön. Und wieder drückte er ihre großen Titten. Es gefiel ihr zwar nicht, aber sie machte es. Sie war unschlüssig. Ihr bemerkt es, dreht euch böse blickend zu mir. “ „Nun, dann wollen wir uns beide hübsch machen und unsere Körper ein wenig einölen. Und sie hatte wirklich nichts Besseres zu tun, als ihren knackigen Arsch noch weiter zu ihm hinzudrücken. Dieses Lächeln, die Augen, die freche Stupsnase – Tim liebte einfach alles an ihm. Und dann wackelte und zitterte er mit der Zungenspitze. Er wollte alles aus der Küchenecke holen und er hörte, dass das Gespräch immer hektischer wurde. In ihren leuchtenden Augen stand dabei aber immer noch der Ausdruck ungläubigen Staunens über das eben Erlebte. . „Also gut, ich geb´ s zu – ich…ich habe euch belogen, gestern am See und auch in der Mail an Dich, Tim. Das hieß also Badezimmer, umziehen, Haare kämmen – und dann mit einem Lächeln auf den Lippen im Garten der Villa präsent sein; von Beruf halt ganz Sohn einer angesehenen Persönlichkeit. Haute auf den Schwanz und befahl Drehe dich auf den Bauch und kniene dich hin. Der Körper der Sklavin zuckte zusammen aber kein Laut war zu hören, das gleiche wiederholte sich mit der anderen Warze… Miriam bewegte sich langsam und ruhig, es wirkte fast besinnlich, sie hatte immer Körperkontakt zu ihrer Sklavin, sprach aber kein Wort. Sie guckt ungläubig und fasziniert. „Bitte, Schatz, lass uns reingehen und in Ruhe reden!“ Sein Versuch, Tim in seine Arme zu nehmen, scheiterte. Dann schnaubte sie scherzhaft empört, als sie auch dort die klebrigen Zeugnisse männlicher Zuneigung fand. Er stellte die Gläser auf den kleinen Tisch, doch leider verkippte er etwas. „Schatz?“ Tim sah Marko mit großen, fragenden Augen an. Normalerweise war sie immer die Bestimmende bei sexuellen Spielchen. „Lydia, du siehst fantastisch aus. „Hast du Hunger oder Durst?“, fragte er. Du bist ein toller Hecht!“, sagte sie. Dann kam ihm eine Idee: er riss die Augen auf und sah auf seinen Wecker. Mit einer Frau Sex zu haben, die mich im Kern ihres Wesens eigentlich verabscheute, war nun das letzte, was ich wollte. . „Kannst du dich eigentlich noch an unseren letzten Abschiedsfick damals erinnern?“ Ich sagte „Klar, als wäre es gestern gewesen.