Mein 21. Geburtstag Teil 14

„Hallo, ihr zwei Süßen, alles klar bei euch?“ „Logo, alles im grünen Bereich“ meldete Marko. Nein sie küsste ihn nicht, sie überschüttete ihn mit heißen, gierigen Küssen. Dies nahm sie zum Anlass, seinen Harten mit den Zähnen zu beißen. Sie hatte auch ein recht enges Fötzchen, das mochte er, so konnte sein Steifer schön in sie hineingleiten und auch das Herausziehen fand er schön. Erst nach einer Weile hatte sich die junge Frau soweit erholt hatte, dass sie zum Schminktisch wanken konnte, wo ihr verwüstetes Make-up ein wenig gerichtet wurde. Puuh, die Luft war raus! Schlagartig besserte sich Willys Laune. „Oh, hast du ein herrlich enges Türchen. „Na, wo willst du denn noch hin?“, fragte er. Später unterhielt er sich mit Matthias über seine beiden Erlebnisse mit Mädchen. In jedem Fall war ich aber nun dauergeil, was auch meine Frau zu spüren bekam, weil ich dadurch nun noch häufiger wollte. . Und sowie sie seinen immer noch Steifen mit der Hand erreichen konnte, faste sie ihn an und wichste ihn schnell und heftig. “ „Na, das ist doch gut, da kannst du mich nen Stück begleiten. Doch jetzt, mit Mitte 40, wollte ich es einfach nur loswerden – obwohl mir schon bewusst war, dass ich sicherlich auch auf einige Hindernisse stoßen würde. Doch das arme Mädchen musste nicht bloß mit seinen derben Beckenstößen von vorne zurecht kommen. Tatsächlich besaß ich an den Dreh mit ihr und ihrer, gelinde gesagt, tempramentvollen Partnerin einige absolut himmlische, aber auch ein paar eher peinliche Erinnerungen, doch das änderte sicher nichts an meiner Freude, sie hier so unerwartet wiederzusehen! Auch sie erkannte mich und lächelte mir kurz zu. Diese verwöhnte er noch eine Weile weiter. “ „Ja, ist gut“, meinte er und ging in das Wohnmobil. Dabei hockte mich über ihren Oberkörper, so dass meine Latte über ihrem Kopf hin- und herschwang. Wie denn, einfach so? , fragte ich erschüttert, während mir weitere, ungestellte Fragen und bittere Proteste in den Ohren hallten: Gerade, wo wir uns so wunderbar nahe gekommen waren, fuhr sie weg? Warum denn bitte schön jetzt? Das war einfach unfair! Ja, einfach so! Wenn meine schockierte Reaktion sie berührte, so verbarg sie es gut. „Du sollst Freddy zu mir sagen!“ „Ja, ich merke es mir und jetzt fick mich so zärtlich wie vorhin. Er fasste an ihre Brustwarzen und zwirbelte sie. Diesmal bewies Marko viel Ausdauer, und lange, bevor er den Höhepunkt erreicht hatte, zog er sich zurück. Er setzte sich zwischen ihre Beine und machte erst einmal Schaum in der Schale. Er knetete und arbeitete sie durch und hatte wunderbare Gefühle dabei. „Na, sag schon, wie viele waren es denn?“, wollte er genau wissen. „Dann kommt, wir gehen zurück ins Wohnzimmer“. Monika küsste nicht mehr, ihr Mund ging weit auf und sie hielt das Gesicht gen Himmel. , begann ich. Ja, sie hatte zwar nicht so riesige Titten wie Ingrid, aber es waren recht große Dinger, die man mit einer großen Hand nicht fassen konnte. Das führte dazu, dass dieser wieder anschwoll und größer wurde. “ „Donnerwetter!“, sagte sie erstaunt und verzog ihr Gesicht, so, als würde das ein Zeichen besonderer Anerkennung sein. “ Das machte sie auch. „Sagen sie mir das doch!“ „Und nachts, ist er da wenigsten ein bisschen jung geblieben?“ „Ach, weißt du, er schläft, sowie er im Bett liegt. Er merkte, dass sie die Wortführerin in dieser Gruppe war. Das war nun nicht gerade die schöne Überraschung, mit der ich für den heutigen Tag gerechnet hatte. Doch was machte es. Sie wechselte auch die Geschwindigkeit. Irgendetwas schien ihr runtergefallen zu sein und nun war es wohl unter seinem schweren Sessel. Sie waren auch Mitschülerinnen. Es war fast wie im Paradies! „Hier könnte ich liegen bleiben!“ stieß Tim aus. Doch dann erhaschte ich einen freien Blick auf die bis gerade eben von zwei harten Prügeln bearbeitete junge Frau, die ich zuvor nur als von den Männern halb verdecktes Fickstück wahrgenommen hatte. . Natürlich sind beide nicht exklusiv lesbisch das behaupte ich ja auch gar nicht. . Ihr BH hing locker an ihrem Körper und ihre großen Brüste hingen tief nach unten. Sie ergriff ihn und schmiss ihn fast auf das Bett, und als er auf dem Rücken lag, legte sie sich auf ihn. Oder dass du ihre Fotze leibst, sie duftet so heiß und schmeckt so verdammt geil nach Frau. Sie hatte wohl noch keine Erfahrung mit Jungen oder nur ganz wenig. Die Straßen waren dunkel. Die Sonne schien schon hell auf die Erde und durch die kleinen Fenster. Das Telefon verbannte er kurzerhand auf die Fensterbank. Frederik hörte sich das gespannt an und freute sich mit Matthias. . Doch bald war sie verschwunden. Dann sagte sie danke das war geil und ich konnte aus dem Bad. Ich habe etwas sehr Wichtiges zu erledigen!“ Dann schlug er die Haustür hinter sich zu und lief los. „Komm Freddy, leg dich zwischen meine Beine“, sagte sie da. Kaliopé grinste, Ich finde die beiden ja immer wieder erstaunlich! Zuhause herrscht da das reinste Lesben-Idyll. Ja die braunen Haare waren hinten zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. . „Ich suche nur was, habs gleich!“ Er öffnete die Schublade – puuuh! Alles in Ordnung! Er ließ sich wieder auf die Matratze fallen. Jedenfalls spritzte er ab und ließ sein Sperma in sie hineinspritzen. Irgendwie fühlt e sich Frederik wie in der Enge und das war er ja auch. Furchtbar!“ Und hast du nicht gesehen, zog sie auch ihren BH aus. Lange hatte er sie nicht gesehen. Doch es machte Spaß. „Ach ja, wundervoll!“, sagte Frederik. „Wow!“, hörte er da. Willy lief rot an