Mein erstes Mal

Dann umschloß ich mit meinen Lippen die linke große Zehe und begann leicht zu saugen. Einfach Toll! (Dieses kann man schwer mit Worten beschreiben. D. Sein Schwanz ist knallhart und er fickt mich tief i den Rachen. Jetzt. Darüber kam dann Businesskleidung, einen knielangen grauen Rock, eine weiße Bluse und einen grauen Blazer. Stop. Ich mußte aber jetzt hart bleiben und durfte nicht aus versehen und aus Mitleid etwas Preis geben. Und schon beginnt deine Zeit deine Chance mit mir zu machen was du willst. Ja irgendwie so in der Art muß es klappen. Mit einem kleinen lächeln schaute sie mich an und flüstert Nein, mach nur . Dann legte ich den Gürtel um ihre Knöchel und zog fest. Ich lies kurz ab von ihren Sohlen und sogleich kam auch der Kellner an unsern Tisch und fragte ob wir noch einen Wunsch hätten. Immer und immer schneller wirst du dabei und meine nun freien Hände krallen sich an dir fest. Ich öffnete diesen und entnahm die Fesselutensilien. Oder vielleicht abwechselnd mit allen drei Sachen. Ich mußte abspritzen. Leider war ich so stark erregt und Frau Oberheiden machte ihren Job so perfekt, dass das Vergnügen in ihrem Mund als bald seine Vollendung in einem warmen Ausstoß fand. Wie wäre es wenn sie die Stiefel vor unserer Haustür auszieht und diese wären anschließend verschwunden, gestohlen vor unserer Haustür, aber der Verdacht durfte nicht auf mich fallen. Da sie die Wettschuld hatte, durfte ich zwei paar Schuhe zur Disposition stellen und sie ein Paar. Ich fragte mich ob es möglich wäre, eine Frau durch das lecken Ihrer Zehen zum Orgasmus zu bringen. Du lässt den Motor an und sagst mir, ich solle dich dahin lotsen, was ich dann sehr gerne tue. Sie mußte immer auf dem Weg von der Bushaltestelle nach Hause an unserem Haus vorbei. Ich fuhr langsam mit der E-Zahnbürste über ihre Zehenunterseite bis hin zu den Ballen. Ich meine nur. Um die erotische Spannung noch zu erhöhen fragte ich sie: «Eve, würdest du bitte die Pantoletten ausziehen und mir diese unter dem Tisch rüber reichen. Was sich da abspielte war nicht weniger interessant für mich. Bei Brigitte im Büro öffnete mir eine Kollegin die Eingangstür und so wie ich es meistens machte, warf ich auch zuerst einen Blick auf die Füße der Kollegin. Außerdem packte ich noch folgende Utensilien in den Koffer: Ein paar Stricke in verschiedenen Längen, eine dicke Rolle schwarzes Klebeband, eine Stoffaugenbinde (Schlafmaske), verschiedene Knebel, eine dünne Kordel, einen Dildo und demonstrativ legte ich auch noch die elektrische Zahnbürste in den Koffer. Ich hab Ihn dann abends von der Kaserne aus hingefahren und später wieder abgeholt. Sofort war die Managerin auch ein gutes Stück kleiner, denn die Pumps waren nicht gerade niedrig. Diese Nacht träume ich wunderbar. Sie humpelte zwar ein bißchen, aber es sah trotzdem süß aus, sie so Barfuß auf der Straße laufen zu sehen. Da sah ich sie stehen, es war die Hotelmanagerin und zeigte mit den Fingern auf ihre Füße und meinte: «Sie sollten mir doch meine Pumps nach dem Essen zurück bringen. Ich bin so geil auf Dich, lass uns einen Mittagsfick machen. Als er meinen Kitzler berührt Bäume ich mich laut stöhnend auf mit den Füßen abgedrückt hebt mein Becken ab. Erneut dachte ich, er würde jeden Moment in mir abspritzen. Dann führte ich diesen zu ihrem Mund. Schnell hatte ich ihren rechten Fuß gepackt und auch schon den Pump abgestreift. Wieder spreizt du mit den Fingern der einen Hand meine vollen prallen Lippen auseinander. Und dann endlich streichelst zu ganz sanft über meinen Bauch und ich zucke zusammen habe ich es doch so herbei gesehnt. Und bitte du darfst auch nichts deinen Eltern verraten. Nun übernahm er die Initiative, seine Hände waren plötzlich überall, kräftig, fordernd. Dann verschloß ich den Riemen am Hinterkopf. Es sah super Geil aus. Wie ein hypnotisierter mache ich einen Schritt auf sie zu. » Ich: «WAS? Wieso das denn? Hättest du nicht etwas anderes nehmen können?» Brigitte: «Nein ich hatte gerade nichts anderes zur Hand und ich wollte auch nicht das Bett versauen. Ich nahm die beiden Pumps und ging zur Türe. Sie ging zum Schuhschrank und nahm sich ein paar Pumps heraus. Dabei berührte ihre rechte Hand meinen Hintern. » Sie schaute ganz traurig und schluchzte: «Wirklich nicht?» Ich: «NEIN!!!» Dann erklärte ich Frau Oberheiden, dass diese Sache wohl ein Nachspiel für sie haben würde. Sie wird mich umbringen!» Ich versuchte noch einen weinerlichen Blick aufzulegen, so als wenn mir gleich die Tränen in die Augen schießen würden. verstärkter Laufsohle im 50Jahre Look und die blau-silbernen Pantoletten die ich vor vielen Jahren von Brigitte bekommen hatte legte. Sollte ich von meinen Eltern, für die von ihnen in unserem Hause angerichteten Zerstörungen, auch noch bestraft werden, so werde ich diese Bestrafung an sie weiter geben