Mein junger, geiler, bisexueller Nachbar Teil 2

Mein Vater trat langsam ein und schloss die Tür hinter sich. . Ein weiterer starker Strahl traf ihren Venushügel und einen Teil ihres Bauches. Wollen wir jetzt? hauchte sie und sah mich lasziv an. Sein Alter schätzte ich auf Anfang zwanzig. . „Warte sagte sie und zog den Slip nach unten. Und wie heißt du?“, begrüßte sie mich. „Ganz gut , sagte ich, nahm ein Stück Klopapier und wischte mir kurz durch meinen Spalt. Sie hatte ihren Mund geschlossen und wollte mich nicht kosten, aber das war auch egal. meine Fotze saugte sich um den Schwanz fest und packte ihn hart, was ihn auch zum Abspritzen brachte. Da jetzt alle drei im Bild waren, musste die Kamera jetzt wohl auf einem Stativ stehen. Ich setzte mich sofort an den Computer und öffnete mein Programm. So wie sie mich hier bearbeitete, war sie mit Sicherheit schon mit einem Mann intim gewesen. „Lea. “ Mama spielte ihre Rolle gut. Ich drückte meinen leicht steifen Schwanz in Richtung ihres Gesichtes und sie begriff was ich wollte. Ich muss wohl dabei eingeschlafen sein und ich weiß auch nicht wie lange ich geschlafen habe. „Wo bleibst du denn, Micha? Ich muss los!“ „Ich komme ja. Mein Vater brummte zufrieden, streckte eine Hand aus und strich die Haare beiseite, die mir vors Gesicht gerutscht waren und seine Sicht auf meine Tätigkeit verdeckten. was passiert jetzt? Meine Mutter erhob sich elegant, streichelte kurz meine gerötete Wange, lächelte mich liebevoll an und sagte dann: „Ich gehe wieder ins Bett und lasse euch zwei alleine, damit ihr hier noch etwas herum ficken könnt. Onkel Peter rammelte immer schneller und schließlich zog er seinen Schwanz aus Mamas Loch, die drehte sich um, griff nach dem Steifen, wichste die Vorhaut zweimal hin und her, öffnete ihren Mund und schon spritzt das Ding los. „Sehr oft , erwiderte er ebenso leise und ohne aufzuschauen. Sie knetete abwechselnd meine Eier durch und wichste immer mal wieder meinen Schwanz. Erstens war ich noch nie in einem Swingerclub, dank Internet wusste ich natürlich was mich dort theoretisch erwartete, aber eben nur theoretisch. Sie streichelte sanft darüber und zog mich zu ihr heran. Ich war alleine und mir war schon mulmig irgendwie. So wie Kathrin es gesehen hat, gab es hier wohl nicht sehr viele Spaziergänger und so machten wir uns auf den Weg. „Ich hole besser auch einen Eimer, was? , fragte sie und ich nickte erneut. Ich schmiegte mich an seine Seite und er legte einen Arm um mich. Während ich noch ihre vielen Haare bewunderte griff sie mir an den Schwanz und zog mich nach unten. wurde aber auch genötigt, es gefiel mir wohl, ich würde es aber nie zugeben, die anderen beiden in dem Raum sahen einfach zu und machten es sich selbst, der Anblick war einfach zu geil. . Meine Güte , sagte sie, der wird ja immer größer. „Sag mal Kind, wie oft hat er dich denn in dieser Nacht schon gefickt? Deine arme Muschi ist ganz feucht und mit Sperma abgefüllt. Mein ohnehin schon praller Schwanz drückte noch stärker gegen ihren Bauch. Dass ich meine Tochter fickte, war schon schlimm genug, aber nun spritzte ich in sie hinein. Nicht, dass ich all das bewusst wahrnahm, dazu war ich viel zu sehr von meiner Lust und Geilheit umfangen, aber im Unterbewusstsein prägte sich all dies ein. Ich war verlegen und hätte am liebsten sofort alles wieder abgebaut. Sollte ;Sklave ; bei einer solchen Verwendung ohne Genehmigung des aktuellen Nutzers einen Orgasmus haben, wird ;Sklave ; dieses der Herrschaft melden und wird dafür angemessen hart bestraft werden. Ich fand, dass mein Vater sehr gut roch. Ich nickte nur. „Du meinst doch nicht im Ernst, dass ich es nicht merke, wie du jede Nacht für Stunden das Bett verlässt? Für Stunden? In meinem Bauch entstand eine angenehme Wärme, die sich in meinem ganzen Körper ausbreitete „Ich wusste schon nach ungefähr einer Woche was hier gespielt wird. Aus meinem Zimmer holte ich mir ein Buch und ging dann langsam die Treppe herunter, als sich die Haustüre öffnete. Junge sagte sie, akzeptiere mich jetzt, geh und behalte es in Erinnerung du wirst mich nie wieder so sehen und schon überhaupt mehr spüren. 7 ) Strafen Die Herrschaften und jeder andere Nutzer werden ;Sklaven ; für Verfehlungen jederzeit nach freiem Ermessen streng, wirkungsvoll und hart bestrafen. . Schließlich beugte er seinen Kopf etwas zu mir hinab und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Selbstverständlich schockte meine Schwiegermutter meine Frau, nach den ersten Gläsern Rotwein, und sagte: Ich hab mir jetzt unten nen Hollywood-Cut verpassen lassen. Und da ich jetzt weiß, dass mein Engel nichts dagegen hat, ja dieses sündhafte Verhalten ihres Vaters scheinbar zu unterstützen und sogar viel zu sehr zu genießen scheint, bin ich beruhigt. Sie streifte ihren Tanga runter und reichte ihn mir. . sie machten mir einen sehr sympatischen eindruck, der den ersten forumeindruck bestätigte