Meine Fantasien 1

Du wiederholst die Frage für mich noch einmal und vermerkst das. Die Schlampe mag auch die Hände und die Zunge einer Frau. . „Nun los doch. Ein kleines Stöhnen entflieht mir, denn ich geschickt retuschiere mit einem „Ja da brennt es“. Vanessa musste auf den Stuhl. Wenn auch das Top nichts Besonderes war, so war es doch die Hose. Es hatte aufgehört zu schneien und der Wind hatte sich gelegt. In der letzten Zeit entwickelte er immer mehr ein Eigenleben und kümmerte sich gar nicht darum, ob mir das nun recht war. Als ich auch noch Spürte wie eine Zunge meine Eier leckte und mich dabei nach etwas tiefer nach unten drückte hatte ich meinen Schwanz ganz im Maul und genoss es in vollen zügen. Sich alles von den Seelen geredet, was sie seit ihrer ersten Begegnung füreinander empfanden. Dann ließt er ihn zu Hause dachte sie sich. . Es war schon 17 Uhr, dunkel, und um diese Zeit lief hier so gut wie niemand mehr herum. Gudrun hatte dann nach einer Weile alles wieder unter sein Bett geschoben. Dann schob er es bis an ihre Knie. Du warst ganz weit weg. Ich sollte eine Probeszene drehen und damit ich mich schon mal etwas einstimmen konnte, schickte man mir sogar einen groben Ablauf der Szene mit. . Die SO ETWAS damals natürlich nicht nötig gehabt hatte. Mit einem Ächzen ließ er sich aufs Sofa fallen. Als er dachte dass sein Schwanz explodiert, so hart war er geworden, schwang sie sich auf ihn. irgendwie voreilige Erwartungen hatte. Zwar hätte sie gerne mehr, aber sie hatten es so vereinbart. . Gott Sei Dank. Niemand hatte ihm an dem Tag gesagt, dass Regine Geburtstag hatte. „Kein Problem. Beide würden heute am Freitagabend später nach Hause kommen. Was siehst du noch?“ „Dein Loch. „Hast du deine Schwester gefragt, ob sie schon Sex hatte?“ „Nein, noch nicht. „Und wenn du merkst, dass die Frau immer nasser wird und dich bittet es richtig zu machen, dann kannst du ihr langsam deine Schwanz reinschieben. Ihre Gedanken gingen dabei auf eine weite Reise voller Sehnsucht nach Liebe, nach Zärtlichkeit, nach einem brennenden, verzehrenden, ungestillten, unbestimmten Verlangen. Plötzlich zog er das Teil komplett heraus und stieß ihn ohne Vorwarnung mit einem Rutsch in meinen Hintern. . Fast hätte ich Nummer 2 vergessen. „Ja! Ich sehe es“ „meinst du es lässt mich kalt wenn die Patientin einen Orgasmus nach dem anderen herausschreit“ Steffi kuckt mich an sieht an mir herunter, ihr Blick bleibt an der Beule in meiner Hose hängen. Was für Filmchen, fragt Anna darauf. Sie kniet sich vor sie, spreizt ihre Beine und schiebt ihren weißen Kittel ein wenig nach oben. . „Was soll denn der Quatsch“, protestierte ich leicht, machte aber was er wollte. Sie hatte einen dicken Kloß im Hals und doch etwas Angst, vor dem was jetzt kommen würde, auch wenn sie sich all die Wochen danach gesehnt hatte. Man merkte meiner Frau an das sie mit meinen Cuckoldneiungen mittlerweile sehr gut klar kam und es ihr auch gefiel mich zumindest ohne Fremdfick wie einen Cuckold im sexuellen zu behandeln. Sie nickte. Zwei brennende Kerzen zauberten eine heimelige Stimmung in den Raum. Und Marianne, seine Frau, als Platzanweiserin. Normalerweise war ich vorsichtig bezüglich meiner spontanen Abenteuer. “ „Aah. Anna mach sich daran deine Handgelenke vom Lenker loszumachen. Soll ich jetzt meinen Chef verraten, dass ich auf Frauen stehe und dass ich bei diesem Anblick der Frau auf dem Rad ganz feucht geworden bin. Noch ein paarma…… Weiter kam er nicht und meine Frau molk seinen Samen heraus. Dann küsste sie Vanessa auf den Mund. Er nannte ihr die Straße. Aber noch etwas bemerkte er. Wo war ich? Ach ja, bei meinen kleinen Titten. “ „Nein das mein ich nicht. Sie wollte ebenfalls alles ganz genau wissen. Sie hätte jedem ihre Wandlung zeigen mögen, vor allen Dingen aber Marco. Marie hatte ihren Oberkörper auf der Matratze abgelegt und reckte sich ihm noch mehr entgegen. Wieder flackerte ihr Blick nach unten. so hatte ich doch auch was davon. “ „Du hältst viele Stücke auf sie?“ „Ja. Sie war so geil auf ihn, dass sie den Schmerz ihrer Entjungferung nicht spürte. “ „Gut. Und während die eine Hand unter ihrem Po lag und diesen knetete, lag die andere auf ihrer Brust und spielte mit ihrer Warze. Hier wohnten Moni und Regine. Vor allen Dingen nur, wenn du kurze Fingernägel hast. „Schatz, ich muss mich beeilen. All dies verhasste ihm die Schule. Aber sie hatte keine Angst, dass er ihr wehtun würde, auch wenn er jetzt in ihren Po eindränge. . “ Sie kicherte. In der Zwischenzeit richten wir ihr Zimmer her