Meine Geschichte Teil 2 – Warum ich auf Dicke Schw

Da ging auch schon die Tür zur Mädchenumkleide auf und da stand SIE. Doch neben mir saß ein älterer Mann mit starker Brille, der, vorgebeugt und mit aufgestützten Ellenbogen, so mit Essen beschäftigt war, dass er nichts davon zu bemerken schien. . Frank seiner war wirklich riesig. Warum stehe ich nicht einfach auf und gehe? Warum tue ich mir das an?“ Ich kannte die Antwort: Weil es mich auch unglaublich erregte. . ich heiße übrigens Andreas und wir können uns gerne dutzen, falls Du nichts dagegen hast. . Iris kam zurück und stellte die gefüllten Sektgläser auf den kleinen Glastisch, der vor uns stand. . Ich genoss jede Berührung. Schritte kamen näher. Sie drückte ihren Unterleib gegen meine Hände, so dass ich ihren Sigelring an meinen Händen spüren konnte. Mir war klar, dass ich wohl wirklich keine Alternative mehr hatte. Nach ein paar Minuten spürte Karin wie die warmen Tränen von Franks Wangen hinunter tropften und durch seine auf ihren Oberschenkeln liegende Position auf der Innenseite ihrer Schenkel ganz langsam nach unten in Richtung Bett liefen. Langsam sank ich neben Anke zu Boden und kuschelte mich an sie, es dauerte eine ganze Weile bis wir zu Atem kamen und sie sagte verschmitzt: „ ich glaube ich geh mal die Dusche vorheizen und du kommst auch mit drunter“ Dies konnte man wieder zweideutig verstehen, im wahrsten Sinne des Wortes die zweite Runde sollte unter der Dusche weiter gehen. „So, jetzt noch draußen das Sc***d an der Kabine angehängt und wir sind fertig“, sagte Sandra. „Boah!“ kam es ihm aus dem Mund. Je länger des Abend dauerte desto faszinierend fand es Silvia ihre Tochter und Julia zu beobachten, die jetzt noch ein ganzes Stück näher nebeneinander auf der Couch saßen, oder bildete Silvia sich das nur ein? Irgendwann fragte sich Silvia sogar ob sie nicht eigentlich ein wenig eifersüchtig sein sollte? Vielleicht auf ihre eigene Tochter weil diese sich offensichtlich so gut mit ihrer Julia verstand? Das war natürlich Quatsch, obwohl sie Julia sehr gern hatte, war Silvia immer klar gewesen das ihre Beziehung zu Julia letztendlich doch nur etwas Geschäftliches war. Paul drehte sich um, wie einige andere Männer auch, und lächelte. Durch die Strapazen mit dem Klistier war ich reichlich geschafft und schlief relativ schnell ein. „Ich gehe jetzt rüber in das Restaurant zum Mittagessen und werde so in etwa 1 ½ Stunden zurück sein. Ihre Shirt war schnell aus und ihren String mit einem Ruck runter gerissen. . Ich schlug meine Beine übereinander, um damit der Kugel Einhalt zu gebieten. In ihren schlimmsten Gedanken hatte Silvia befürchtet das die Beiden sich bei ihrem Treffen erstmal mehr oder weniger geringschätzig mustern würden, das sie sich vielleicht gegenüberstehen würden wie zwei eifersüchtige Cheerleader die beide um die Gunst des Stars der Mannschaft konkurrieren, aber nichts davon geschah. Dabei wusste ich, dass sich der Rock beim Gehen so weit öffnete, dass jeder die schwarzen Strumpfhalter sehen konnte. Zehn Jahre war ich mit meiner Frau zusammen, hatten ganz brav monogam gelebt und jetzt ließ ich mir von einem jungen Teenager den Schwanz blasen. „Du bist ein wirklich geiles Luder. Na gut. . Wie Julia zuvor leckte sie zuerst langsam und vorsichtig über die beiden Nippel ihrer Tochter, doch ihre Lust würde mit jeder Sekunde intensiver und schon bald ließ sie ihre Zunge wie von Sinnen über die Brüste ihrer Tochter wanden , leckte diese genüsslich ab und versuchte dann so viel wie möglich ihres zarten Fleisches in ihren Mund zu saugen. Und da kann es durchaus vorkommen, dass sich eine Domina einer Zofe annimmt, oder dass ein Herr seiner Zofe ein paar Sklaven für ihre Befriedigung gönnt. Der Spa Bereich bestand aus einem kleinen Vorraum wo die Schuhe abgestellt werden konnten und verzweigte dann nach links und recht in die Umkleide für Männer und Frauen. . Sandra umschloss nun auch Tinas rechte Brust mit ihrer zweiten Hand und begann Tinas Brüste sanft zu massieren während sich die beiden weiterhin leidenschaftlich küssten. Ich wurde gefickt wie meine Frau zuvor. Nonne hatte mir den Kopf verdreht. . Na dann bleibt uns wohl nur der Whirlpool bemerkte Sandra und beide stiegen über eine kleine Leiter in das angenehm temperierte Wasser. Mit einem bezaubernden Augenaufschlag reichte sie mir die Hand und zog nur kurz irritiert eine Braue hoch, als dabei wieder das leise Klingeln der Glöckchen erklang