Melanies Tagebuch Teil 7

Kaum war alles verschossen, entließ sie ihn und kümmerte sich um meinen Hintereingang. Ich ficke Maurice in dessen versautes Loch, während er sich immer noch ausdauernd selbst bläst. Ich war wie vor den Kopf gestoßen, so hatte sie noch nie mit mir gesprochen, geschweige denn sich das überhaupt getraut. Mein Gott war ich froh ein Traum nur ein verdammt beschissener Traum. Dieses dumme Miststück.   Bald waren wir also alle vier komplett umgekleidet. Dabei viel ihr ein, dass Sie sich gar nicht vorgestellt hatte. Ich musste dabei eigentlich nichts machen außer zu genießen. Ihn in sich reinstopfen, fressen… Langsam wanderten ihre Hände zum Hühnerschenkel, sie nahm ihn hoch und starte ihn wie hypnotisiert an. Ich beantwortete diese frage mit gut. Wie gesagt: Ich komme mir immer mehr vor wie ein Filmstar. Es muss wohl so sein, den ich spürte die ganze Hand in meinem Arsch. sie sollten ihm eigentlich ein Belastungs-EKG verpassen…. Aber du bist ein Mann.   „Hallo Phillip. Gerade in der letzten Zeit kam es immer wieder vor, dass wir uns gegenseitig in die Eier kniffen. Sie zuckte am ganzen Körper. Bernd zog die Luft durch die Zähne, als der Prügel wie eine heiße Schlange vorschnellte und sofort komplett in den engen Knabenhintern eindrang. Casey hatte wohl Gefallen daran gefunden und wird sich nochmal überlegen ob sie das kleine Würmchen wieder frei liest. Rene durfte da wohl nie ran aber bei mir machte gar keine Anstalten mich stoppen zu wollen. Am Set klatschen sie Beifall. Nach einigen Minuten, in denen Bernd ein noch nie gekanntes Gefühl entdeckte, stemmte er seinen kleinen Hintern nach oben, damit sein Glied noch tiefer in der heißen Maulvotze verschwinden konnte, während Volker schon fast wie ein Profi an ihr saugte. Das war zu viel, „Stop ich kann nicht mehr, bitte hört auf, das hält doch keiner aus“. Langsam begann ich meine Hand vor und zurück zu bewegen und spielte dabei leicht mit ihrer Analkette. Sie kamen dann an einem Sonntagabend an. Die strecken nur vergnügt die erhobenen Daumen in die Luft. Ich zog sie aufs Bett und drückte sie in die Hündchen Stellung. Sie fingen ebenfalls heftig an zu knutschen, wobei sich Volker auf den zarten Bernd rollte, dass dieser unter ihm zu liegen kam. Ich fing gleich an ihre geilen Titten zu massieren. Über ihre Hüfte schlang er noch einen dritten Riemen und zwängte sie somit ganz auf das Rohr. Sie hatten da auch was gefunden. Das wollte ich gerade ganz und gar nicht. Inzwischen waren der Vater des Hausmeisters und Herr Lehmann ebenfalls oben angekommen. Da sich dieser nicht selbst abgestützt hatte, sonder Volker ihn in Position hielt, fiel er in einen Rutsch auf den nassen dicken Schwanz von Volker. Es war wie ein Wettbewerb wär es schneller schaffte dem anderen zum Höhepunkt zu katapultieren. Beate: Das klingt interessant! Frag sie doch einfach mal? Ich: Hab ich schon.   Das Beste aber an dieser Tatsache war, dass es über Schwarze Männer oder Boys ja so einige Gerüchte gibt, was ihre ganz spezielle Ausstattung betrifft, die über den Durchschnitt liegen soll. . Während der ganzen Zeit ließ sie unsere Schwänze nicht in Frieden und wichste weiter. Wenn wir noch einen Fünfziger drauflegen, würdest Du auch noch mit ins Schlafzimmer gehen und ein bisschen mehr mit Dir machen lassen, hat er gemeint. Zum ersten Mal sehen wir den Producer und den Regisseur. Sie hat nun seinen Schwanz direkt vor ihren Augen. „Na mal schauen wie lange du noch durchhältst“ und schon ging es los und wie es los ging. Diesen ließ sie nicht lange warten und umfasste ihn gleich mit der Hand. „Gebt mir eure Ficksahne“, sagte sie und griff unsere Schwänze. In den Eingängen standen wichsende Männer. Nach etwa fünfzehn Minuten stellte er sich hinter sie. Man, oh man, oh man, was für eine verkehrte Welt, normal müssten sie hier liegen und ich müsste da stehen mit einem Lächeln im Gesicht. Wutentbrannt mit rotem Kopf sah ich sie an und meinte, „Mach das nochmal und ich Verschenk dich an Lars“. Jugendliche gibt und wunderte mich doch, wie pervers die Hersteller doch sein mussten. Nach einer Minute pulsierte sein Schwanz bereits in meinem Arsch. Wenn alles so klappen sollte, wie sich es die Beiden gedacht hatten, sollten zumindest Videoaufnahmen und Fotos für den geilen Inhaber raus springen. Wie gern hätte sie dort jetzt reingebissen. Wie gerne hätte sie gespürt, wie es in ihren Magen gelangt. Ich begann von ihrer noch immer feuchten, geweiteten Muschi aufwärts bis zu ihrem gedehnten Arschloch zu lecken. Euch versteht man einfach nicht. Wie sollte ich das machen, ich hatte genug damit zu tun, wie dieser riesige Gummischwanz in meinen Darm wanderte. Er hob die Peitsche an und mit einem satten Laut fraß sich der Riemen zwischen die Lippen ihres Geschlechts. So schob er seinen Schwanz in die Rosette von Sabine. Leckte mir seitlich den Schaft und nahm ihn dann tief bis zum Anschlag in ihren Mund. Man freute ich mich auf zu Hause. Schließlich waren auch Phillip und Oleg damit einverstanden erst mal die Bademodenshow mitzumachen. In mir stieg wieder Angst auf, größere Angelegenheiten, was haben die nur vor. Durch ein schluchzen und stöhnen wurde ich allerdings gegen zwei uhr wieder wach. In ihrer Phantasie erschien das Bild ihrer verklärten Jungengesichter, wie sie jede ihrer Bewegungen verfolgten, und sie ließ sich ganz einfach treiben. Sanft wichste sie diesen. Schnitt ertönt ein Ruf und die Lampen gehen aus. Sie legte sich wieder auf den Rücken, zog die Beine nach oben und machte mir ihr Arschloch frei. Denen war doch klar, dass sie damit nur geile Gedanken bei den jeweils empfänglichen Personen schüren würden. Sie legte auch ihre Uhr und ihren Schmuck ab als er es von ihr verlangte, er war der Meinung so etwas gehöre nicht an einen nackten Körper. Es war egal wie es schmeckte, auch der fettige schwere Geschmack des Essen hielt sie nicht mehr zurück. Panik machte sich breit, spinnt die schoss es durch meinen Kopf, als sie sich auch schon wieder etwas erhob. Schon hatte er auch die lästige Jeans entfernt und stand nun nur noch in seinen knappen weißen Slip vor uns. Er stand wirklich erst am Anfang seiner Entwicklung vom Kind zum Teenager. Die stöhnte schon laut auf