MICHAELS ERSTE GEILE SCHRITTE ZUM GAYSEX 4. Teil

„Verreiben , ermahnte mich Marion. Wobei er sich kräftig den Schwanz wichste. Heute sah Gaby noch besser aus. Als sie ihre Unterwäsche auszieht, registrierte ich flüchtig, wie groß ihr Busen doch ist. In den leicht nassen Nylons auf meinem Penis liegend wichste ich dann unzählige Male in Penthouse und Playboyhefte die ich mir irgendwie besorgt hatte. Immer über Mittag, manchmal auch Vormittags, wenn Pause war, oder abends, wenn die Schule aus war, traf ich im Treppenhaus auf seltsam aussehende, junge Gangstertypen. , es folgte eine umfangreiche Aufzählung von Informationen über mich und mein Umfeld. Diesmal dauerte der fick länger, irgendwann stöhnte Sie immer lauter, ja ja ja ja gleich komme ich, meine Fotze explodiert, ja! Einen Moment später spritze ich auch in Ihre nasse Fotze. Doch sehr schnell wurde das betteln zu einem lustvollen stöhnen, und schon bald darauf stammelte er bettelnd seinen Fickpartner an, es ihm wie eine Hure zu benutzen und auf seine Geilheit keine Rücksicht zu nehmen. Er ließ langsam seine Finger aus meinem Hintern gleiten und schob mir ein Kissen unter den Bauch. Gerne , antwortete er erfreut während meine Verzweiflung ins Unendliche stieg. Magst du Brombeeren? Fragte er wie aus dem Nichts. Schließlich schien sie fertig zu sein. Ich konnte keinen Pieps mehr von mir geben. Alles noch drin! Voller Wut befreit sie sich. Irgendwann dreht sich Tina um. Ihre Lippen spielen mit meinem Busen. Dann wurden die Schalen geöffnet so dass ich völlig hilflos mit weit gespreizten Beinen in den Stuhl saß. Und so sollte es auch noch einige Zeit bleiben. Plötzlich hielt die Reiterin still und ließ sich auf mich fallen. Das war eine klare Aussage. Sacht strich sie über meine nackte Brust und sagte zärtlich, „du wirst mir doch hoffentlich Ehre machen. Ihr Gesicht war verschmiert. „Greif nach hinten und zieh deine Arschbacken auf damit ich deine Afterkerbe rasieren kann , sagte sie gelassen. Vorausgesetzt es bleibt so, müsst ihr keine Angst haben das ihr weiteres Material von euch im Internet oder sonst wo findet. Er beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: Entspann dich, es wird nicht weh tun. Und jetzt: Das tägliche Ritual: Schuhe und Strümpfe aus und das Höschen dazu!“ Sie zogen die Sachen aus. Als der Mann sich aus mir zurückgezogen hatte und ich mich erhob, mußte ich zu meinem erstaunen feststellen, daß ich sogar mittlerweile einen Steifen hatte und unbedingt ficken wollte. Wenn du gespritzt hast zählst du langsam bis 100, dann kannst du das Tuch abnehmen und nach Hause fahren. Ich teilte Herrin Marion, so sollte ich sie nennen, meine Bedenken mit. Mein Gott, war das ein irres Gefühl. Die Frau hat total gedehnte Löcher und ist wohl einiges gewöhnt! Ich kann es kaum glauben aber kaum bin ich drinnen pisst sie schon wieder!!!!! Mit einem Ruck schiebe ich ihr die andere Hand in ihre Möse und bocke sie so richtig auf. Die Vorstellung mein eigenes Sperma in den Mund nehmen zu müssen, erzeugte erstmal Ekel in mir. Tim nutzte die Gelegenheit und schob ihn weiter rein, ich stützte mich auf und stoppte ihn so. Der Schwanz verschwand. Dennoch musste ich mehrfach alle Kräfte aufbieten um nicht abzuspritzen. Die Antwort kam wenige Minuten später kurz und bündig. Na dann pflück uns welche. Ich musste mir heftig auf die Lippen beißen um nicht loszuspritzen. Oh man. Andere Möglichkeiten gäbe es nicht für mich. Ich fühle ihren Busen auf meiner Brust und sehe, wie sie mit sich kämpft, als sie Mel, hast Du schon mal das Gefühl gehabt, Du müsstest etwas tun, aber Du kannst Dich nicht überwinden es zu tun, weil dann womöglich etwas anderes, sehr schönes beendet wird. Dann wartete ich auf Weiteres. „Hier ist es perfekt“, rief Katrin. Die harte Eichel, ich konnte die Konturen die ich ja von mir kannte mit der Zunge spüren, ich konnte die Eier einzeln in den Mund nehmen. Mit lautem Aufstöhnen ließ ich mich gehen. Neugierig wie ich nun mal bin, ging ich näher heran, bog ein paar Zweige zur Seite und schaute auf die Lichtung. Kurz hält er an. Sie schob mich in ein kleines Zimmer gleich rechts neben dem Eingang. Ich konnte die Situation zuerst nicht richtig einordnen und fragte sie was sie vorhabe. Ja, irgendwie hatte es mir tatsächlich Spaß gemacht. Dabei machte sich mein Schwanz sofort selbstständig und wurde richtig hart. Christine kicherte dümmlich. Ich mußte mich voll darauf konzentrieren, so daß ich kaum merkte wie der Mund aufhörte mich zu küssen und mir eine Hand grob den Mund zuhielt. Das gefesselte Mädchen hing ruhig in den Seilen und wartete, was Annika mit ihm anstellen würde. Zwischen ihren Füßen und Händen und den schlanken Baumstämmen war auf jeder Seite rund ein Meter Platz. Die Jungs hatten sie umringt und sie blies ihre ebenfalls gewaltigen Schwänze. Ihre Lippen scheinen überall zu sein. Sie ging nach oben und ich hörte Wasser rauschen. Ob du schon die Bilder entdeckt hast, die ich heute in deiner Abwesenheit gemacht habe? Leider wirst du mir nicht schreiben deswegen, sondern einfach genießen und mich zappeln lassen. Ich stehe hinter ihr und seife Tina ein