Neuland

Ich ging zu den beiden und goss die Gläser voll die sie mir beide hinhielten. 00 Uhr und wir beide waren noch nicht wirklich müde. Wenn jemand über sein Leben klagen durfte, dann dieser Mann und nicht ich. Und als Krönung kniete sich die helle Frau, die den Tee gebracht hatte, neben mich drehte meinen Kopf zu sich und spukte mir ins Gesicht. Als das schwarze Mädchen auch nun noch nichts sagte, peitschte er das arme Kind brutal. Ich stand auf, wusste das ich nichts gegen ihn und seinen Willen tun konnte und legte meine kleine Handtasche auf seinen Schreibtisch und sah die kleine Frau neben mir an die ziemlich heftig zitterte. Die Hälfte der jungen Pimmel musste ich anschießend sauber lecken. Du darfst jetzt deinen Sklaven behandeln. „Leck mir meine Möse trocken, du Leckschwein!“ Damit presste sie mir ihre Spalte auf den Mund und ich musste ihr ihre streng riechende Votze sauber lecken. Du kleine Schlampe von Tochter, was liest du da? Komm doch einfach zu Daddy der besorgt es dir doch gerne! , höre ich und schon dringt ein harter Schwanz in mich ein. Doch der Schmerz war nicht an meinem Rücken, sondern in mir selbst. Und plötzlich merkte ich wie sich mein BH von meiner Haut löste und etwas herunterfiel ohne jedoch ganz auf den Boden zu fallen und ich begriff das Wang mir meinen BH zerschnitten hatte und nun meine Brüste frei lagen. Meinen Rock öffnete ich ebenfalls und legte ihn dann neben meine Bluse auf den dreckigen Boden. Er hatte das Glück, die begehrteste Frau aus der Clique zu bekommen, mit der er es drei Jahre schaffte, aber zu ihr komme ich später noch. Dabei schaute er Nina gerade ins Gesicht das muss ein sehr geiler anblick gewesen sein. Es ergriff mich eine Geilheit, das Gefühl von hinten gebumst zu werden und einen gewichst zu bekommen könne wohl nicht überboten werden. ER war wirklich ein strammer gut gebauter Junge, dessen Schwanz selbst im Ruheszustand enorm war. Die anderen Männer brachten wir die Glieder nicht aus den Hosen zu holen, das machten sie schon von ganz alleine und kurz darauf wechselten sich Lisa und ich ab die ganzen erregten Schwänze zu verwöhnen. Hier erwartete mich eine Überraschung. Allein dies war schon erniedrigend genug für mich das mein zittern noch schlimmer wurde. “ höre ich Iris sagen. Ich sah mich um und erkannte das die anderen Männer ebenfalls verängstig in meine Richtung sahen ohne mich jedoch wirklich anzusehen. Kurz bevor ich kam nahm sie meinen Schwanz aus dem Mund und entgegnete nur: So, jetzt gehts richtig los. Sie gluckst leise vor sich hin. Wir ziehen uns noch neue schwarze Nahtstrümpfe an, befestigen sie an den 8 Strapsen. “ stammelt er. Es war schlimm alleine daran zu denken das ich dies tatsächlich tun würde. Dann ging die Tür auf und Wang kam herein, grüßte mich jedoch nicht und schien mich gar nicht zu sehen. Er hatte mich getreten, mich mit seinem Fuß weggestoßen wie einen räudigen Hund und dennoch war ich fasziniert von diesem Mann der so ganz anders war wie all die anderen Männer die ich kannte und er war total anders als mein eigener Mann Klaus. . Es war ganz schön kalt und ich war auch etwas angetrunken. Ich beobachtete sie weiter und bemerkte dabei gar nicht das ich langsam immer weiter Richtung Tür gekommen war als sie mich anschaute wurde mir klar das ich bereits mitten drin stand. Wangs Macht war grenzenlos, unbeschreiblich und wieder fühlte ich mich zu ihm hingezogen, auch wenn ich von ihm fast genauso schlecht behandelt wurde wie dieser Gefangene. Mit Wang zu schlafen und mit ihm Sex gehabt zu haben war das eine, doch nun sich vor all diesen Männern auszuziehen und nicht zu Wissen was noch kommen würde, war etwas ganz anderes. Ich ziehe sie von ihm weg, drücke ihren Kopf auf den Boden und gebe ihr 2 Schläge mit der Gerte auf den hochgereckten Po. Sie schien zu glänzen, ganz so als ob sie nass war und in ihrem Gesicht war eine breiige Masse verschmiert und ich wusste das es nichts anderes war als Sperma. Und ich will keine halben Sachen! Ich will vorspiel und geilen, langen Sex. Die Männer fingen an sich auszuziehen bis sie nackt waren und ich schämte mich ziemlich dieses Schauspiel mit ansehen zu müssen. Jürg richtete sich auf, kamm zu mir, und schob mich einfach zu Seite. „Ja Lady Kirsten. . Ich werde tun, was sie wünschen. Ich bückte mich und nahm den Eimer in meine Hand und sah Lappen und Scheuermilch im Eimer. Es war herrlich, so ausgefüllt zu sein. Ich rutschte auf meinen Knien herum, schrubbte heftig auf dem Boden herum ohne wirklich ihn sauber machen zu wollen. Sie ist so wie du. Nach einer Weile in dieser Position drehte sie sich um und kniete sich ins Wasser um meinen steinharten Schwanz mit dem Mund zu verwoehnen, was Sie sehr gut beherrscht da sie sich mich dazu auch sehr geil abwixxt. Wer war ich, fragte ich mich plötzlich