Nichts zu lachen – Teil 2

Mutter hatte einen Gürtel hervorgeholt, an dem zwei künstliche Schwänze baumelten. Ich will unbedingt wissen, wie es ist mit zwei Männern zu vögeln. Es befreit! Nachdem es nun alle wissen und ich selbst nach langer Zeit und vielen Zweifeln endlich frei damit umgehen kann, geht es mir erst richtig gut. Noch immer waren sie ganz allein – keine Spaziergänger, keine anderen Pärchen. Auch seine so genannten „Freunde“ passten seinen Eltern gar nicht. Ich konnte nicht anders und musste wieder zu ihr hinsehen. Eigentlich sah er doch ganz gut aus – komisch, dass sich kein Mädchen so wirklich für ihn interessierte… vielleicht war er ja doch bisher in seiner Schule als Streber abgestempelt worden? Nach dem Unter-richt sah man ihn oft in der Bibliothek oder an einem der PC `s im Gruppenraum – immer auf der Suche nach Erklärungen, Erläuterungen und Kommentaren zum Unterrichtsstoff. Er konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und hat mir immer wieder durch die Haare gestreichelt. „Bitte, bitte Tine. “ Dabei sah sie auf die riesige Pfütze, die sich mittlerweile auf den Boden gebildet hatte und stöhnte: „Aber du hattest Recht. Als Marc anfangen wollte zu protestieren, schnitt sie ihm das Wort ab und befahl ihm: „Los leg dich aufs Bett. „Oh man. Starr vor Schreck sahen sich beide an. Tine stöhnte immer mehr und sagte: „Oh man, ist das geil. Mir ist nur wahnsinnig komisch. . Nur mit dem Schwanz war mir bis jetzt immer etwas unheimlich. Wobei es natürlich auch vorkommen würde das die Säue als fette Sklavenhuren zwischendurch ein wenig reinbringen müssten, hierfür war vor allem langfristig Dagmar vorgesehen die schon jetzt eine dauergeile fette Sklavenhure war, die jederzeit fickbar und auch sehr belastbar geworden ist. Nun sah Tine mich etwas eigenartig an, verzog dann aber auch das Gesicht und lachte befreit auf. Auf der einen Seite hatte ich sie schon gefickt, obwohl sie das ja nicht wusste, auf der anderen Seite tat ich jetzt so bieder. Klasse eines Privatgymnasiums, und nach dem Wunsch seines Vaters sollte auch er studieren und die Unternehmensberatungsfirma seines Vaters übernehmen. Dann scheuer ich dir eine. . Als ich mal rausrutschte und ausversehen an der Hintertür anklopfte, sagte sie nur: „Warte. „Los Bruder. Wir beide waren einfach zu lange befreundet, sodass ich in dieser Hinsicht keine Angst hatte. „Ach was. . Und was ich da in seinem Shorty sah, machte mich fast neidisch. Lange würde ich diese Aktion nicht durchhalten können, ohne abzuspritzen. Die Devote. Was hatte ich doch nur für ein verdorbenes Luder als Schwester, dachte ich so bei mir. Ich habe ganz schön Druck auf der Blase. „Dann darfst du aber nicht mehr so laut schreien, wenn du kommst. Also ist es doch egal“, sagte Tine geradeheraus. Ich muss eben alles ausprobieren, damit ich genau weiß, wovon ich rede. Würde sie gleich mit der Tür ins Haus fallen, oder würde sie ihn langsam verführen. „Na los Kumpel. Gib mir deinen Schwanz. Wie hast du das bisher nur geheim halten können“, fragte ich erstaunt. Ralf schaute Rick entgeistert an Wie kommst du darauf? Carsten sagt das Babys von seinen Zuchtsäuen an Adoptionswillige Paare gehen, wo sie völlig normal aufwachsen. Ich muss eben alles ausprobieren, damit ich genau weiß, wovon ich rede. Auch Tim setzte sich auf die Lehne der Bank, trank noch einen Schluck Bier und fragte dann: „Und – was ist noch so angesagt am Wochenende? Gibt’s irgendwo ne Party?“ Marko sprang von der Bank, und stellte sich vor ihn, wie ein Redner, dessen große Stunde nun gekommen war. Was hatte das nun zu bedeuten? Tim schaute sich um: etwas verstreut sah er seine anderen Freunde, teils noch schlafend, teils auf ihren Strohballen sitzend, im Versuch, wach zu werden und sich zu orientieren. Rollentausch . Das letzte Stück mussten sie Mikes Moped schieben, an fahren war nicht mehr zu denken. „Na, dann ist ja gut. “ Ich war gerade etwas in die Hocke gegangen, um mir ihre Muschi noch näher anzusehen, schoss ein dicker Strahl daraus hervor. Langsam bekam ich aber doch Bedenken, auf das was wir hier machten. Mutter kam herein, schloss meine Tür und setzte sich zu mir aufs Bett. Tine sagte nun auch nichts mehr, sonder zog ihre Bluse aus und begann vor Marc einen Striptease aufzuführen. Ich weiß nicht, was mich geritten hatte, aber irgendwie hab ich sie wohl sowas gefragt wie, ob sie meine Spermasucht befriedigen könnten und war dabei auch schon dem ersten an der Wäsche. So nicht. „Du Klaus…. Stimmt’s?“ „Ja also… du sahst so heiß aus… und hast ja nichts gemerkt… du warst so weit weggetreten…“ „Da konntest du einfach nicht anders?“ bohrte Tine weiter. Ob sie wohl schon öfters Schwänze geblasen hat?“ grinste Marc und ehe ich zum Nachdenken kam, hatte er auch schon seinen Schwanz auf ihren Mund gelegt und versuchte ihn dort rein zubringen. Noch immer nackt, hängten wir dann erstmal unsere nassen Klamotten auf einem Bügel in das weit geöffnete Fenster. Es kam einfach über mich. Hoffentlich hörte er das Klingeln und ging ran. Wenn es klappt, dann können wir morgen richtig loslegen“, meinte Tine einfach. Erst dann begann der Mann sie zu lecken und zu saugen und leckte sie bis sie endlich kommen durfte. „Da ist ja doch noch ein wenig mehr. Lass uns auch noch den Rest sehen. Wenn es weitergehen soll, bitte Voten oder auch Kommentare hinterlassen 😉 . Bei dir ist es etwas anderes. Da waren auch direkt wieder viele süße Typen am Start, ich wurde auch direkt angetanzt und hab meinen Körper an der ein oder anderen Jeanshose gerieben und teilweise auch schon gespürt, wie sich in den Hosen dadurch was geregt hat. Freudig sagte er zu, fragte noch nach, wie es Tine ging und als ich bestätigte, dass alles in Ordnung wäre, machte er sich auf den Weg. Marko stieß einen leisen Pfiff aus. Als wir in dem Schuppen ankamen, wurden wir von unseren Freunden umringt und ich verlor Tine für einige Zeit aus den Augen. „Wie… jetzt. Und so waren wir nachher fast alle klatschnass bis auf die Haut und wurden von den Gruppenleitern erstmal auf die Zimmer geschickt, um uns abzutrocknen und umzuziehen. Doch Tommi tupfte nicht nur – er rubbelte mich regelrecht trocken. “ „Dann musst Du aber etwas zum Essen und zu Trinken mitnehmen, wenn ihr den ganzen Tag dort bleibt!“ warf seine Mutter ein, die schon wieder Sorge hatte, dass ihr Tim Hunger oder Durst erleiden könnte. Schnell nahm Tom ein altes Taschentuch, das herumlag, und wischte sich ab. Sie war noch so aufgedreht, dass sie alles über den Haufen schmiss und ihre kleine Nachttischlampe am Bett anmachte