Nina und der Unbekannte

Er begann sofort mit der Arbeit, entfernte den Holzboden sorgfälltig. Ich betrat das Hotel, schaute mich um und entdecke meinen Mann an der Hotelbar. Dafür gab es auf dem Grundstück, direkt am See ein komfortables Badehaus mit Sauna. Ich bin nicht mehr böse. Im passenden Rhythmus stieß der dabei immer wieder zu. In ihrer Möse hatten ja noch die Kugeln gesteckt, also hatte ich sie noch mal in den Hintern genommen. Bevor ich unbemerkt verschwinden konnte, hatte sie mich bereits entdeckt. Ich bin nicht mehr böse. Vermutlich waren es nicht mehr als 5 Minuten, kein Wunder, so aufgeheizt wie wir beide waren. Ich will, nochmals kommen!“. „Ob du vorbeikommen kannst?“ half er mir. Sie wollte unbedingt Gleitgel, als ich an ihrem Hintereingang entlangspielte. Erik hielt mich noch immer fest umklammerte und sagte dann in Richtung der Cam: „Na, Jungs, hab´ ich es Euch nicht versprochen, dass Ihr unsere kleine Sabrina noch einmal in all ihrer Pracht zu sehen bekommt. Nur war dies seither nie der Fall gewesen. (mit Blick in meine Richtung) ist doch nicht ok. Ich schmeckte den Samen. Ja, er fickte mich in meinen Mund und benutzte mich als seine Maulfotze. . Ein „Tschüss dann, bis Sonntagabend“ war alles, was ich zu hören bekam, dann fiel die Tür ins Schloss. Meine Augen wurden größer, so wie mein schwnaz wieder härter wurde. . ! sagt sie. „Du brauchst eine kurze Pause, bevor du wieder rein darfst. Aus der anfangs langsamen Massage ist inzwischen ein wildes Gelecke und Gefingere geworden und wir zwei lagen ölig und verschwitzt aufeinander. Immer wieder gab er ihr kurze Küsse auf den Mund und allmählich gab sie dem sanften Druck nach und sie öffnete sie ganz leicht um seine Zunge zu berühren und leicht an ihr und seinen Lippen zu lecken. Bevor ich aber erneut kommen konnte, ließ Erik von mir ab und setzte sich auf die Couch. Massierst du meiner Tochter auch so lustlos die Füße? wurde ich in meinem Gedankengang jäh unterbrochen. Irre Bilder wirbelten mir durch den Kopf und meinen Schwanz musste ich noch mal Spritzen lassen. Oh Mann, war ich sauer auf den Typen und wünschte mir doch andererseits, dass wir nicht im Streit auseinander gegangen wären. „Was … willst du von mir?“ „Das was mir zusteht und was Du mir versprochen hast, was ich haben kann. Carlos forderte sie auf „Mach mich sauber – nicht da, Du dummer Kerl, an meinem Poloch!“ Ich merkte, wie Carlos dafür die Pobacken seiner Frau auseinanderzog und spürte dabei seine Hand meinen Schwanz berühren. „Lutsch seinen Schwanz“ sagte er zu ihr, und sie entgegnete ihm mit einem Lächeln:“ . In ihrer gehockten Sitzposition konnte ich weder ihre Brüste sehen, noch ihre Muschi. Es war vor vielen Jahren zu Hause in der elterlichen Wohnung. Sie hatte außerdem heimlich zugeguckt, als ich es mit einer ihrer Freundinnen trieb. Ich wusste, ich musste diese Situation sofort beenden, wenn nötig würde ich ihn schlagen oder um Hilfe schreien müssen. Muss wohl was mit dem Film zu tun gehabt haben. Ich küsste die Innenseite ihrer Schenkel nun legte Saskia einer ihrer Beine auf meine Schulter und ich begann sie zu lecken. Da aber Protest sowieso sinnlos wäre, fügten wir uns in die Ankündigung und ich schaltete den Ofen ein. Er hat zwar noch ein wenig rumgemault, von wegen, Vater, Tochter und so, aber sein Schwanz steckte in meinem Mund und war steinhart. Aber ihre Enge sorgte dafür, daß ich nicht lange standhielt. . Sie hatte sich außerdem nicht daran gestört, daß ich ihr den Steg so zwischen die Pobacken geklemmt hatte, daß er von hinten praktisch nicht mehr zu sehen war. Ich wäre von dem plötzlichen Ruck fast umgekippt, mit den gefesselten Händen kann ich mich ja auch nicht festhalten. Karla wirkte beunruhigt, als ich vorschlug: „Wenn Du die Besitzerin kennst, können wir die doch mal zu Euch einladen!“ Es gab tatsächlich einige BHs, Corsagen und Brustheben, in denen Karlas Vorbau äußerst vorteilhaft zur Geltung kam und das Volumen eine ziemliche Kurvigkeit vorgaukelte. Aber auch mein Schwanz mochte dieses enge Loch, und so gelang es uns erneut gemeinsam zum Höhepunkt zu kommen. Der Anblick meines eigenen Körpers in dem kleinen Videofenster fachte zusätzlich meine Lust an, denn ich konnte sehen, wie schutzlos ich Erik ausgeliefert war und was er mit mir anstellen konnte. welch klasse prachtarsch sie mir bot. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, seine eigne Soße aus dem Mund der eigenen Schwester zu empfangen. Karla drängelte ihren Mann, denn ein Gewitter zog auf. Du versuchst deinem Spiel treu zu bleiben, doch deine Mundwinkel zucken