[Quelle – Internet] Naughty and wet

Vor meinen Augen flackerten wilde Bilder von gewaltigen Busen, Schweiß, geöffneten Lippen, Schamlippen . Ich fackelte nicht lange. Obwohl ich schmutzige Spiele liebe, finde ich es auch erotisch, mich ganz sauber zu fühlen. Genau in diesem Moment motzte Petra los: Sag mal, spinnen die? Haben die mal auf die Uhr geschaut? Da kann ja kein Mensch schlafen bei dem Krach. Später aßen wir zu Abend, ich gab ihr Bettwäsche für das Gästebett im Büro sowie ein Badetuch zum Duschen. Ich muss jetzt schon seit Stunden pinkeln und lass mich auch noch immer wieder überreden, etwas zu trinken. Also wartete ich in ihrem Wohn/Schlafzimmer auf dem Sofa. So fickte er mich langsam aus dem Flur, in den hohen Schuhen rum wackelnd, ins Schlafzimmer. Etwas später setzte sich Julia zu mir auf die Couch. . Er kam wieder zurück als ich gerade am Staubsaugen war und so hörte ich ihn nicht rein kommen. Schon die erste Ladung hatte. Schon die erste Ladung hatte bis in mein Gesicht gereicht. Hoffe es gefällt 😉 . Walter hatte ein wunderbares Essen gezaubert und dazu gab es noch einen leckeren Rotwein. Ich sagte mit zittriger Stimme, ja ich will. Gierig säuberte ich mit meiner Zunge seinen Finger, wobei ich ihm tief in die Augen schaute. Es ging mir jetzt weniger um den Lärm als um die Mädchen, die mich doch recht neugierig gemacht hatten. Britta schaffte das, ohne Unfall. Aber wie das so ist mit außergewöhnlichen Vorlieben: Man bekommt selten die Gelegenheit sie auszuleben. . Dass Sie doch um einiges älter als wir waren hat uns nicht gestört. Andrea dagegen war geradezu exhibitionistisch veranlagt, tänzelte die ganze Zeit sich den Bauch haltend herum und wimmelte die Leute, die sie ansprachen mit deutlichen, sehr offenen Worten ab. Für einen langen Moment schwiegen wir beide. Er bezahlte dann schnell, wir gingen raus zum Auto, das etwas abseits stand und dunkel war. . Als wir uns wieder erholt hatten, gingen wir zu unsere Autos zurück, und taten so, als wäre nichts passiert. Es war niemand im Laden zu sehen, außer Bärbel. Sie konnte meine ganze Erregung sehen, aber sie sagte nichts. Ein letztes Mal wollte sie noch so etwas wie Widerstand leisten und sich aufbäumen, doch zu stark war die Hand in ihrem Nacken und zu schwach ihr Wille. Dann spüre ich seinen Bauch, seine Hüfte an meinem Po. . „Keine Sorge“, sagte meine Herrin „die komplette Nille wird vernäht“. Wie selbstverständlich lehnte er sich mit seinen Händen auf ihre Armlehnen und war ihr plötzlich so nahe, dass sie befürchtete er könne ihr Herzschlag hören. Dass sie mich nahm, wie ich sie. Die vernähte Eichel (Teil 1) Nun war es soweit meine Herrin und ihre Assistentinnen begannen ihren Plan umzusetzen. Jetzt konnte sie mit ihren Füßen genau meinen Schwanz erreichen und rieb ihn jetzt etwas intensiver als vorher. Im Wohnzimmer angekommen bugsierte Line mich in Richtung auf die große dunkle Ledercouch. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Nach zehn Schlängen ließ er von Nicky ab. So stand ich nun mit dem Mercedes am Bahnhof, und wartete. Ich duschte gründlich; die Brüste, den Popo, das Arschloch, die Muschi, und zum Schluß die Klitoris. “ Tom ging auf ihn zu und sagte „beruhigen sie sich, gefällt ihnen unsere Drecksfotze nicht“? „Doch, äh, ja, schon, aber hier wird sowas nicht geduldet“. Machen dich meine Füße auch an? fragte sie weiter. Das einzige wirkliche Problem war, das die Silikonbrüsten Bomben fest an meiner Brust klebten, hoffentlich konnte mir die Frau vom Chef morgen erklären mit was die wieder abgingen, mit Wasser war nichts zu machen. Eines Tages kam wieder eine neue Azubi zu uns in der Abteilung. Als ich zur Verabredung mit Jon lief, empfand ich ein bißchen Angst. Die werdet ihr jetzt brauchen können , sagte eine Stimme aus der Dunkelheit plötzlich und die Tochter unserer Nachbarn trat mit einem Stoß kleiner Handtücher in der Hand lächelnd ins Licht der Kerzen am Couchtisch. Gut 20 cm in der Länge und von beeindruckendem Umfang. Da Bärbel mich angekündigt hatte, bat sie mich herein und ich sollte doch in Bärbels Wohnung warten. . Sein Sperma spritz in großen Schüben in meinen Mund, auf meine Zunge. Langsam setzte ich meinen Weg fort. Er presste mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundfotze, verharrte so für einen Moment um dann meinen Kopf wieder nach oben zu führen. Tom brachte es zu mir. Ohhh ist der groß. Die meisten Kollegen aßen zwar eh außerhalb, aber sie wollte diese halbe Stunde einfach niemanden sehen oder hören und sich im besten Fall nett mir irgendwem von xh ein bisschen schreiben. . – Hallo , entgegnete ich, ich heiße Georg. Ich erwiderte ihren Kuß und kurze Zeit später knutschten wir schon wild miteinander rum. Er wusste, dass sie das nicht lange aushalten würde und er hatte recht. Ich merkte natürlich, dass sie keinen BH anhatte. Meine Hände drückten sich in ihren Arsch und pressten ihn bei jedem Stoß fest auf meinen Riemen. ohne nachzudenken antworte ich leise „Ist das ein Angebot?“ „Nein, nein……nur war nur ein Witz“ „Schade, wäre bestimmt interessant gewesen“ erwidere ich. Du musst mich ficken bis ich nicht mehr laufen kann………in meinen Arsch spritzen, in meinen Mund bis ich nicht mehr schlucken kann………………. Sie hatte die Ehre an der dicksten Stelle nahe dem Eichelrand weiter zu nähen. jaaaaa………. Ich kniete wieder vor ihr und mit ihren Füßen dirigierte sie mich so, dass ich bald auf dem Rücken auf dem Teppich lag. Mein Blick fiel auf zwei Koffer und mehrere Taschen. Bitte, Joe, oh Wahnsinn, ich kann nicht mehr, du bist so gut, bitte spritz ab, du darfst auch in mir kommen, bitte, jetzt! stieß sie mühsamm hervor, doch auch jetzt hörte sie nur Joes Lachen. Wem diese Schuhe wohl gehören mochten? Wie sah wohl die Besitzerin aus? Und wie hübsch waren ihre Füße? Tausend Gedanken kreisten in meinem Kopf und etwas benommen stellte ich die Schuhe wieder zu Boden und richtet mich auf. Dann verkrampfte auch er und seine Eier pumpten wahrscheinlich eine riesen Menge Sterma in fünf bis sechs Schüben in die Ehefotze, der Vorgang dauerte bestimmt eine halbe Minute und immer wieder krampfte der Spermaleiter in seinem Sack um eine erneute Ladung abzusenden. Das letzte, was ich sah, war ihr Arsch, der als Ende von ihr durch die Tür verschwand. Mist, die Haustür ging nicht mehr auf und hier waren hier und da Menschen, so dass ich ihn nicht raus nehmen konnte. Ich tat was er von mir verlangte und leerte das Glas. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Kannst Du wieder gehen? – Ja, so gerade