Sandra, die kleine Schlampe Teil 2 und 3

Seit der Nacht hatte er Tine gegenüber sowieso ein schlechtes Gewissen. Dann gab ich ihr einen langen und intensiven Zungenkuss. Langsam und bedächtig schob sie ihn immer weiter rein, was von mir bestaunt wurde. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und überflutete Tines Gesicht mit ihrem Saft. Lass ihm doch ein wenig Freiheit! Sein Leben kann doch nicht nur aus Schule und Lernen bestehen!“ Allmählich beruhigte sich auch Tims Vater wieder ein wenig. Ich werde mich wohl überraschen lassen. Die Mastschweine die vorweggelaufen waren wuschen sich selbst den Schweiß ab, nur Fattie, Speckie und Dagmar blieben so verschwitzt stehen und mussten warten bis Ralf sich um sie kümmerte, er nahm alle drei Leinen und führte sie zu dem Trog mit kaltem Wasser, wo sie sich nebeneinander hinstellen sollten. „Na warte, das bekommst Du wieder!“ warf ich grinsend zurück. Endlich konnte ich seine Finger an meinen Schamlippen spüren und musste mir auf die Unterlippe beißen. Ich verbinde ihm gleich die Augen und dann kannst du mit reinkommen. „Danke. Als erstes spritzte Marc los und füllte die Pflaume von Tine ab. So kenn ich dich gar nicht. „Los jetzt bist du dran“, sagte ich und ging zu ihr rein. Zumal bei mir ja wegen ihr wieder nichts gelaufen war. Für einen Moment blieb sie ganz still sitzen und dann begann sie mit einem wilden Ritt. Tine lag eng eingekuschelt in meinem Arm während wir interessiert den Ereignissen auf dem Bildschirm folgten. Und niemand sprach ein Wort. Es ging direkt gut ab, wir haben schnell ne Gruppe netter Jungs kennengelernt, die uns auf ne Runde Cocktails eingeladen haben. War ja ne geile Show von dir. “ Obwohl das Gymnasium nur 15 Minuten entfernt lag, wurde Tim selbstverständlich morgens zur Schule gefahren. Wir waren gerade mal knappe 13 Jahre alt! „Ihr wisst, was „schwul“ bedeutet?“ fragte er uns. Klar war es nicht normal, was sie und Klaus trieben. Er nahm ein Seile und fixierte ihre Arme links und rechts und stellte sie hin. Aber jetzt sag mal… wie bist du dahinter gekommen… und zweitens, woher habt ihr die Pistole?“ Ich nahm nun die Pistole und drückte einfach ab. Ich habe mich schon gewundert, warum ich so geil heute Morgen war und wieso ein Spermafleck auf meinem Laken klebte“, sagte Tine, ohne wütend zu wirken. . „Ich kann doch nicht so einfach meine Schwester ficken. „Du alte Drecksau. Wir waren schon fast am Ende, mit unserer Aktion, als sie uns hörte. Sobald sie aber wach werden sollte, hören wir sofort auf und verpissen uns“, hörte ich mich sagen. Als ich in den Schlafraum kam, setzte Tommi sich gerade auf sein Bett und zog sich aus – diesmal drehte er sich nicht um. „Wie, du hast deine Schwester noch nie nackt gesehen?“ fragte Marc. Kein Problem. Er hatte sich nicht an der „Duschaktion“ beteiligt. Nur noch zwei Stunden! Seine Unterhose muss er wohl irgendwann in der Nacht ausgezogen haben – er lag nackt in seinem Bett, die dünne Sommerdecke über ihm wies eine deutliche Beule auf. Ihre Löcher verengten sich nochmals, sodass kaum noch eine Bewegung möglich war. Du gefällst mir schon lange und ich würde gerne mit dir zusammen sein. Tine versuchte mit der Zungenspitze leicht in mein Pissloch einzudringen und nahm ehe ich mich versah plötzlich die Eichel voll in den Mund und saugte daran. Ich kann nicht sagen ob da was drinnen war. Obwohl wir nicht richtig gefickt haben. Es war Tim nicht aufgefallen, dass auch Marko sich inzwischen seiner Hose entledigt hatte und außer einem knappen Slip nichts mehr auf der Haut trug. Wenn Tine irgendwann wach wird, kommt sie wenigstens nicht auf dumme Gedanken, wenn wir beide hier zusammen sind. Ich habe mich schon gewundert, warum ich so geil heute Morgen war und wieso ein Spermafleck auf meinem Laken klebte“, sagte Tine, ohne wütend zu wirken. Ich brauche mehr zur Anschauung. Rick der ja eigentlich als Fickhengst in den Stall gekommen war, übernahm immer mehr die Aufgaben eines Stallburschen, einer musste sich ja um Fattie und Speckie kümmern, die reichlich Bewegung brauchten um weiter ihre übermäßigen Fettkilos ab zu bauen, während ihr Speck auch langsam weniger wurde wuchsen ihre Ferkelbäuche langsam, nach drei Monaten im Stall sahen sie nun wirklich wie mollige trächtige Sklavensäue aus, trotzdem mussten sie sowohl ihr Fitnesstraining wie auch die Magenschlauchernährung hinnehmen, allerdings bekamen sie nun auch gelegentlich richtige Nahrung, meist ein Obst/Gemüse Brei mit etwas Getreide drin. Als alles wieder trocken war, wischte Tine noch mit einem Aufwischtuch und Reiniger alles weg. “ „Du machst dir das aber einfach. Auf die Idee, unsere Hosen wieder anzuziehen, kamen wir nicht. Ich ging zuerst in die Küche, nahm mir noch was zu trinken und ging dann nach oben. Das wusste Tine auch und hakte nach. Sobald ich mit der Arbeit fertig war, ging ich sofort zu ihm. Sie schrie ihren Orgasmus heraus und überflutete Tines Gesicht mit ihrem Saft. Natürlich habe ich ihnen auch erzählt, wie sehr ich auf Sperma auf meiner Haut und vor allen Dingen in meinem Gesicht stehe. Schließlich öffnete sie ihr Nachtschränkchen, nahm eine Schlaftablette heraus, und spülte sie mit Mineralwasser hinunter. “ „Lass es koooommen. Es war, als wenn sie alles mit bekam, was aber nicht angehen konnte. Zuerst ging es nun in den Wald, Dagmar wurde neben der Kutsche angebunden, relativ kurz so das sie immer direkt daneben laufen musste, dafür würde die Leine an ihrem Halsband sorgen, Speckie und Fettie waren mit etwas längeren Leinen die etwa eineinhalb meter lang waren hinter der Kutsche angebunden, da die Kutsche ähnlich wie ein Sulky hinten nur eine niedrige Lehne hatte konnte Ralf notfals mit der Peitsche auch nach hinten schlagen. Er wollte raus aus dem strengen Elternhaus und endlich sein eigenes Leben führen. Außerdem soll er doch zusehen, wo er heute Nacht bleibt. Doch ich merkte schnell, dass ich ebenso wie Johannes viel mehr Spaß daran hatte, mich mit Kindern und Jugendlichen wie Euch zu beschäftigen, als irgendwo Glühlampen auszutauschen. Du schläfst…“ sagte ich ironisch