SAUGEILE GAYSPIELE IM FREIEN 2. Teil

Findest du? fragte Helen zurück. das erst mal zur Theorie. Eine kurze Strecke, bei der ich mich trotzdem beeilen musste. Doch Halt, dort kommt ein Rentner mit Schirm und Bingo, er geht die Treppe runter – das ist schonmal ein Anfang. Mit tiefen Stößen trieb ich meinen Schwanz in ihr Arschloch. Diese Bewegung unterstütze ich dadurch, dass ich mit meiner Zungenspitze versuche, drängelnd gegen den Pissschlitz des Schwanzes zu stoßen. Auf der anderen Uferseite konnte ich schon ein paar Männer erkennen. Ich spielte das Spiel mit und antwortete: „Natürlich (und da ich wusste, dass er auf Vater-Sohn spiele stand) Daddy lass uns gehen. Ich wählte also 7 Schüler aus, sie kamen zu mir und ich schloss die Tür hinter mir. Obwohl: Ich hatte mir schon erhofft, von einem der potenten, mit harten Riemen bestückten älteren Herren kräftig durchgevögelt zu werden. „Wie kommst Du denn da drauf?“, fragte ich sie. Es uns hier drin so richtig zu besorgen . Und du wirst sicherlich alles tun, um meine Freunde hier glücklich zu machen. Dreh dich um und stütz dich an der Wand ab! sagte hubert zu Michaela. “, setzte sie noch nach. Mein Schwanz wurde hart, stand steil von mir ab. Es wurde immer schwerer, sich von ihr fernzuhalten. Ich greife in meine Tasche und hole einen Zettel raus. Das Zauberwort hieß Freibad. Im Schneidersitz sitzend hatte ich auch eine bessere Position mich umzusehen. Ihr weißer Schneidezahn beißt kurz auf die Unterlippe, ein fordernder Aufblitzen in ihrem Blick, eine kaum merkliche Tonusveränderung der Halsmuskeln, ich ahne die Bewegung, ehe sie ausgeführt wird. „Ja Mister, was soll ich noch für sie tun? Möchten sie, dass ich sie auch befriedige?“ – „Nein, ich sagte doch schon, ich packe dich nicht mehr an. Vom kleinen Zeh bis tief in meine Eier, meine Muskeln zittern und ich ziehe mein Glied heraus, rutsche hoch und knie über ihrem Bauch und schaffe es tatsächlich noch ihr eine kleine letzte Ladung auf die dicken Titten zu wichsen. Ihre Zunge kam heraus und streckte sich der salzigen Flüssigkeit entgegen.  Meine Finger fingen sofort an ihrem kitzler zu streicheln. Kotz! Würg!“ 2. Er lehnte sich etwas zurück und stützte sich nach hinten ab. Genau dieses drückte sich jetzt gegen ihren Po und es war keine Frage, dass sie es spüren konnte. Die Samenpfützen und -bäche auf ihrem Bauch vervollständigten diesen unglaublich geilen Anblick, den Harald, mit der Kamera auf- und abfahrend, auf Video festhielt. Aber vielleicht war es genau das zierliche, zarte, was Gerhard damals so an mir mochte. Dort erschreckte ich mich vor mir selbst. Sie griff nach meiner Hand, und bevor ich was anderes machen konnte, klemmte sie diese zwischen ihre Beine ein. Sie streckte ihre Zunge heraus und umspielte Andreas Eichel, während sie ihn weiter langsam wichste. Was sagst du dazu? Ich bekomme gerade einen mega Ständer bei dem Gedanken. Als nächstes kam Franz, dessen Platz von Andreas eingenommen worden war, an die Reihe. . Das es so einfach wird, hätte ich allerdings nicht gedacht. Nadja entfernte mehr und mehr von dem verhüllenden und schützenden weißen Schaum, zurück blieb eine glatte, samtene und glänzende helle Fläche. Meinen Blick noch auf die beiden gerichtet, hörte ich „kannst du mir sagen wie spät es ist“? Ich drehte meine Kopf nach links und sah direkt auf einen buschig behaarten Schwanz. Der Hobbykeller war relativ groß und geschmackvoll ausgestattet. Sie machten ihr viele Komplimente und auch die vielen begehrlichen Blicke waren den beiden nicht entgangen. Helens Gefühle spielten verrückt. Ein sehr schönes grosses Sofa hast du. Weit am Ende konnte ich schon den ersten Kopf sehen, der neugierig in meine Richtung zeigte. Ich kann nicht behaupten es würde mich nicht anmachen sie durch die getönten Gläser meiner Rayban zu beobachten. Thomas tröstete mich und ging dann ins Bad. Meine Größe kann nicht jeder aufnehmen. Die Wände der Duschkabine hallten von ihrem Brüllen wider. Dann öffnet sie demonstrativ einen weiteren Blusenknopf und stöckelt auf ihren Pumps vor Helmut herum. Aber wie es halt im Leben so ist, kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Mit meiner rechten Hand bohrte ich mich weiter in ihr Lustzentrum und konnte mit meiner linken nun endlich ihre Brüste umfassen. Als Harald ausgepumpt sein halbsteifes Glied aus ihrer Muschi zog, rannen kleine Samenbäche aus der klaffenden Öffnung. Mein Steifer fing an zu zucken und ich konnte es nicht mehr aufhalten. Langsam ließ Nadja den Schwanz ein Stück in sie hineingleiten. Andreas ergriff als erster die Initiative: er stellte sich neben den Sessel und begann seinen Schwanz direkt neben Uschis Gesicht zu wichsen. Nachdem ich das Gel verteilt hatte, knetete ich ihren Hintern nach allen Regeln der Kunst durch. Und sie hatte sogar noch ganz brav dabei still gehalten und sich nach allen Regeln der Kunst befummeln lassen! Nach dem Abendessen, das sonst recht langweilig verlief und unsere Stimmung eher noch verschlechterte, spielte ein Alleinunterhalter zum Tanz auf. Helens Gefühle spielten verrückt. Mein Atem beschleunigte sich und ich stöhnte nur noch anstatt zu atmen. Eine verstörende Mischung aus Sonnenmilch, Schweiß, Mösensaft und Frauenpisse. Warum macht mich die Situation kribbelig, schoß es in meinen Kopf. . Mein Bruder Klaus hatte uns zur Sicherheit am Abend vorher nochmal angerufen und uns aufgefordert: Denkt dran, seid bloß pünktlich! Und zieht euch was Ordentliches an, auf jeden Fall schicker als letztes Mal, Anzug oder so! Deshalb zog Claudia auch ihr graues Kostüm mit der roten Bluse an, dazu glänzende hellgraue Strümpfe und Pumps