Sex & Crime (Zauberhafte Schwerkraft)

Wahrheit wars für mich. Als sie ihre Arme wieder sinken ließ, kam mir eine neue Idee. Er war ein ziemlich alter Mann, vielleicht Mitte 55, aber sehr dick. Kurz nach der verabredeten Zeit, sah ich Stefans Auto auf den Hof fahren. Von ihrer Perle bis dahin wo Ihr kleiner elektrischer Freund in Ihr war. Wir hatten uns vor einiger Zeit im Internet kennengelernt, ein paar Mal telefoniert aber es kam nie zu einem Treffen. dabei hat sie sich soweit vorlehnen müssen das ihre brüste an meinen hinterkopf gepresst waren. Wir drei stiegen nackt die Treppe herunter und setzten uns in das warme sprudelnde Wasser. „Bin in zwei Minuten bei dir . . Langsam schob auch ich seine Vorhaut zurück. Wir haben doch heute unser eigens Rendezvous. Gegen Mittag rief ich bei der Prüfungskommission an, um zu fragen ob Stefan seine Sache gut gemacht hatte. Wir kamen ins Gespräch, schäkerten, legten unsere Decken zusammen, teilten unsere Pommes und hatten einfach nur Spaß. Stephanie mit aufgeknöpften und hochgeschobenen Kleid vor mir, breitbeinig und abgestützt an der Wand, ihren Traumpo weit rausgestreckt und in völliger Erwartung nach mehr, und dazu noch Publikum. Danach hatten alle vier erst mal genug und waren fertig, nur ich hatte noch eine pulsierende Latte in der Badehose und beschloss mir heute Abend genüsslich einen auf die vier abzuwedeln. Als erstes leckte ich mit der Zungenspitze den Saft an seinem Spritzloch ab, danach nahm ich seinen Schwanz so tief ich konnte in den Mund. Stefan sagte zu mir: „Doris, ich werde beim ersten Mal nicht lange brauchen, ich habe seit heute Nachmittag einen Dauerständer, du hast mich endlos geil auf dich gemacht . “ Der steht ja, gefällt dir das?“ fragte ich Jan. 45 Jahre alt und immer gut drauf, meist sportlich gekleidet und mir war schon mehrfach aufgefallen, dass sich in seiner Hose ein recht dickes Teil verstecken musste. Sie war ein ziemliches Energiebündel und auch verdammt trinkfest. . jeder genießt es unter mir zu liegen und bekommt nicht genug davon. Ich flüsterte zu Karin Sag ihm, dass er nicht abspritzen soll. Ich hatte in der sechsten Klasse schon den Ruf der Klassenmatratze . Wir streichelten gegenseitig unsere Körper, und immer wieder küsste ich ihre Brüste. Meine Finger glitten direkt in Ihre Spalte, die mächtig feucht war. Schönes Teil und auch rasiert wie meiner. Ich hab dir gesagt, du entdeckst dich gerade selbst . Meine Leute hatten jede Menge Aufträge abzuarbeiten, dadurch gab es auch für mich viel zu tun. . Er war für mich ein idealer Liebhaber, wir waren uns beide sehr sympathisch und hatten unsere körperliche Erfüllung. Dann änderte sie ihre Haltung. Er bestieg seine Ehefrau. . Andreas war so eher ein Durchschnittstyp. „Püh… ich hab keine Badehose bei… das du nen Pool hast, hättest du ja sagen können!“ antwortete ich… jetzt mal kurz ins Wasser wäre ja schon geil. Irgendwann mussten wir aber wieder zurück zum Startpunkt, und paddelten los. immer wieder fragte ich mehr? und immer die selbe Antwort ja. Ich jubelte innerlich und widmete mich wieder ihrem perfekten Hintern. Unterwegs nahm sie schon meine Hand und machte mir einige Komplimente. Der Versuch den Orgasmus zu verzögern fiel mir bei dieser Behandlung sehr schwer. Dann presste er Katrins Hinterkopf gegen seinen Schwanz und entlud sich in ihren Mund. Vor Entsetzen schrie ich laut auf: Hallo Drecksau, vielen Dank für die geile Show, die du mir gestern Abend geboten hast. Er war wieder zum Abspritzen bereit. . Ich wollte das er mich soweit bringt das ich meine fantasie in die Realität umsetze. . Was mir sofort an der Frau gefiel, war ihre Leidenschaft und Schamlosigkeit. Der Kontakt brach ab. Mit pochendem Herzen küsste ich ihren Bauch und wanderte langsam weiter zu ihrer Muschi, die feucht und rosa vor meinen Augen glänzte. Plötzlich bäumte sie sich auf, hielt sich den Mund zu und ihre Wellen der Lust, die sie überkamen, waren gigantisch. Ein bildhübsches Gesicht, pralle Brüste und einen Arsch wie gemalt. . Am nächsten Tag ging ich dann nach der Arbeit wie geplant zum Sexshop. Ich wurde von ihr feste gedrückt und geherzt. Nachdem ich die Riemchen wieder verschlossen hatte, versuchte ich vorsichtig aufzustehen. Meine Zungenspitze verschwand in ihrer Möse und leckte sie. Aufgrund der jetzt herrschenden Schwüle beschloss ich nur in Boxershorts zu schlafen. So lagen wir dann knutschend und wichsend nebeneinander. Ich sah wie seine Blicke zwischen meinem Gesicht und meinem Busen hin und her wanderte. Was mir sofort an der Frau gefiel, war ihre Leidenschaft und Schamlosigkeit