So kann es gehen…Teil 1

er pfählt mich mit einem Schlag bis zum Anschlag. «ICH WÜRDE GERNE IHRE FÜßE KITZELN!» Sie: «Wie bitte? Du hast ja wohl einen Knall. Dann zog ich an ihren Füßen in Richtung Fußende, so dass sie noch ein wenig mehr nach unten rutschte. » Sie schaute nach vorne und es ging wirklich im Schrittempo weiter. Ich sagte: «Komm Brigitte, streck mal ein klein wenig deine Zunge heraus. Plötzlich zucke ich zusammen und meine Hände krallen sich fest um die Lehnen als etwas Eiskaltes meine Haut berührt. Sollten sie dabei zu laut lachen, werden sie natürlich geknebelt. . » Ich: «Nur wenn du ein bißchen schneller fährst. Klasse! . Ich ging zu ihr und steckte ihr meinen bereits steif gewordenen Schwanz in den Mund. Das fühlt sich so gut an und so kommentiere ich es mit Tönen der Lust. Ich mußte ihre Füße sehen und am besten noch fesseln und kitzeln. Lass uns doch mal den schönen Film schauen. Mein Ei presse ich fest an meinen Kitzler um komme schon wieder, dabei bewege ich meinen Arsch nach hinten und. Ihre Schuhspitzen hatten plötzlich keinen Kontakt mehr mit dem Fußboden. Wieder einmal fragst du mich was der Sex so macht und ich kann nicht umhin dir zu erzählen das ich gerade in der Sonne liege und meinen Fantasien freien lauf gehabt habe . Dann kam in mir aber meine neugierige Ader etwas durch und ich schaute durchs Schlüsselloch und saht eine schlanke Frau am badewannenrand sitzen mit gespreizten Beinen und schob sich eine Niveadose Rasiergel in die Fotze. Die Pantoletten fielen sofort ins Auge, denn sie passten eher zu einem Pyjama als zur Businesskleidung, aber das war mir Egal und Brigitte mußte nun da durch. Außerdem hatte sie sehr gepflegte und wohlgeformte Füße gehabt. . Man ihr Füße sahen wieder klasse aus. Wir beschlossen wieder nach Hause zu fahren und Brigittes Wettschulden waren damit beglichen. . Nachdem ihr Fuß an meinem besten Stück angekommen war, begann sie ihre Zehen zu bewegen. Dann nahm er etwas Gleitgel vom Tisch, verteilte es großzügig auf meinem Loch und fickte mich mit seinen Fingern. Panik überkam mich! Brigitte merkte aber sofort was los war und reagierte natürlich durch ihre Erfahrung ganz ruhig. Ihre Augen wahren auch toll geschminkt. Allerdings würde diese Haltung, beim aufklatschen des Rohrstock eher negativ für sie wirken. Es ging nicht mehr. Langsam beruhige ich mich etwas. Sofort bist du begeistert und sagst dass du das sehr geil finden würdest und ich solle dir bitte alles was ich an Spielzeug habe bereit legen. Dann deckte ich sie zu. „Aber, Herr Pfarrer!“ neckte ich ihn. Ich werde so lange ihre Pantoletten anziehen. Hierauf war ich besonders Stolz. Aber ich hatte einen Fehler gemacht. Erst schön langsam und nur leicht, dann schneller, härter und tiefer. Das ging etwas schneller. unterworfen. Leider zog sie nun wieder ihre weißen Plateuturnschuhe an und ich konnte ihre tollen Zehen nicht mehr sehen. Nimm die Schuld bitte auf dich. Ich schaute runter auf den Boden. Diese waren noch ganz neu und meine Mutter hütete diese wie ihre Augäpfel, denn sie sagte immer solche tollen Socken würde es nicht mehr geben. Er war groß und superhart – genau das wollte ich – einen fetten, dicken Schwanz in meiner Arschfotze, der mich richtig durchfickt und besamt. Sie trug die weiße Bluse, die schwarze Stoffhose, die Nylonstrümpfe und sogar die goldenen Schläppchen (Pantoletten). Ich werde dich dann in Empfang nehmen. Hättest du vielleicht ein paar dicke Socken für mich?» Ich: «Moment, da muß ich mal nachschauen. Das ist aber immer nur kurz, schnell kommt der nächste, der seinen Schwanz in meinen Mund rammt. Ich bemerkte auch immer wieder einige Herren, die von anderen Tischen verstohlen herüber blickten. Jetzt zog er mich aber hoch und wieder an sich. Sie meinte: «Ich glaube die passen mir nicht. » Sie: «Aber diese Pantoletten habe ich bei deiner Mutter noch nie gesehen. Aber nicht lachen!» Jetzt mußte ich aufs Ganze gehen. Sie ist bereit und will mich, sie ist eine Klassefrau. . Brigitte gab einfach ein paar falsche Namen an, denn scheinbar war es ihr doch unangenehm mit so einem jungen Mann, wie mir, unterwegs zu sein. Somit konnte der Typ mein Spalte sehen und die Nippel kamen auch geil durch

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