Spieglein, Spieglein, … Kapitel 8 von 21

Ich war überwältigt von diesem geilen Geschmack und schluckte jeden Tropfen gierig runter und leckte seine heiße Eichel weiter, solange sie in meiner Mundfotze war. Ich wollte es einfach nur und tat es. Das tat ich dann auch. “ Ich knie mich vor das Sofa und positioniere ihn unter mir. Weil ich noch nicht abgespritzt habe, drängt es mich nach mehr. Es war eine anfangs eher spröde Bekanntschaft. Sofort bekommt er das geile Gefühl, das eine Erektion an seinem Pimmel auslöst. Natürlich steckte ich jetzt nur mehr ein Drittel in ihr, aber es war eine sehr entspannte, intime Lage. gewisse Einblicke!“ Sie sah mir ruhig ins Gesicht „so wie jetzt auch!“ Jetzt war es heraussen „MA, entschuldige, aber ich . Mein Schwanz sprang ins Freie und als ich meine Eichel befingerte , war diese schon nass. Als ich das Becken verlies und zu den Duschen ging folgte er mir mit etwas Abstand. Er stellt sich etwas gebeugt hinter sie, nimmt seinen harten Schwanz in die Hand wichst ihn mit dem Plastikregenmantel von Lea noch eine weile. Sie nahm ihre übergeschlagenen Beine auseinander, lies sie einige Sekunden parallel leicht geöffnet stehen und schlug sie dann wieder übereinander, der Junge konnte ihre Muschi sehen, schön dekoriert von dem Slip Ouvert. „Ja, genau da! Da ist es am Geilsten!“ Langsam fuhr sie an meiner empfindlichsten Stelle auf und ab. Heftiges Stöhnen und ihren Körper immer heftiger hin und her schüttelnd, zeigt Karl dass Lea gerade einen gewaltigen Orgasmus hat. Elfi lachte auf „Oh, da ist ja noch jemand, der Aufmerksamkeit will!“ Sie wackelte mit dem Hintern, richtete sich auf und sah mich fragend an „Da oder mein Hintern?“ Galant antwortete ich „Wo meine Herrin es will!“ Langsam hob sie ihren Unterleib, als mein Schaft herausrutschte, tropfte ihr Lustsaft auf meine Eichel, was mich um Stöhnen brachte. Ihre Beine kamen dabei recht weit in Richtung ihres Kopfes, er war also sehr tief in ihr. Ihn kann jetzt nichts mehr halten. . Also rufe ich an. Bitte nicht du bist so groß, sagte ich ihm. Versucht sie die Situation zu erklären. Also ich vor dem Sofa stand bemerkte ich einen Mann draußen am Fenster. Ich wollte diese Frau schmecken, ihren geilen Lust-Saft kosten. und du. „Du siehst aus, als bräuchtest du ein gutes Frühstück. Lea entschuldige bitte, du siehst so geil aus mit dem Plastikregenmantel, da kann ich für nichts garantieren lachte er verlegen. Aber sie warf am Ende nur neue Fragen auf. Ihr heißes Auf und Ab machte mich geiler und geiler. „Na Großer! Gut geruht? Elfi hat mir gesagt, das du dich niedergelegt hast!“ „Ja danke!“ „Sie war noch da wie ich gegangen bin, auch selten“ Dann schnupperte sie leise „Sport? Hat dich deine Sportlehrerin wieder geschunden?“ Sie lächelte hintergründig „Du solltest duschen, du hast einen Geruch an dir, eigenartig. Ihr süßlicher Duft stieg mir in die Nase und ich konnte nicht anders, als mein Kopf zwischen ihre Schenkeln zu stecken und mit meiner Zunge durch ihren Spalt zu lecken. Über dem großen Eisentor stand mit großen Metallbuchstaben „Fischer Im- und Export“ geschrieben. Also erhob ich mich und wollte schon an der Schlafzimmertüre klopfen, als ich das Surren hörte. Als ich das Wohnzimmerlicht ausmachte und die Zimmertür hinter mir schloß, hörte ich ein dumpfes Poltern aus dem Bad im Obergeschoß. Ohne Zögern öffnete ich meinen Mund und nahm den warmen harten Luststab in mich auf und fing an ihn mit der Zunge umspielen. Es waren nicht viele Raucher anwesend, so dass ich meine Ruhe hatte. . Ma bewegte ihre Hand jetzt synchron zu meinem Finger. Obwohl ich vor ein paar Minuten abgespritzt habe, bin ich irgendwie noch immer total aufgeladen. Dann löste sich Mas Spannung, sie lehnte sich an mich und streichelt sanft meinen Schwanz, der langsam kleiner wurde. Uwe sah mich nur an und began nach einer Weile sanft zu lächeln. Was allerdings nicht so einfach war bei meiner Geilheit. Im Anschluß nahm ich nochmals einen Schuß aus der Tube und rieb meinen Schwengel damit ein. Er hatte mir lediglich meine Garderobe vor dem Frühstück im Hotel vorgeschrieben. Sie hat es gehört, und sofort stößt sie ihre Muschi dem geilen Onkel, als Bestätigung entgegen, was ihn anfacht seinem Orgasmus voran zu treiben. He he die geile Hure hat Spaß an unserem geilen Spiel, stellte er erfreut fest. Pa drehte sich um, von seiner Schwanzspitze tropfte noch ein wenig Saft. Ich griff unter die Bank, zog die Gurke hervor und hielt sie Lola vor die Nase Sie erstarrte. Er erzeugte Gefühle in mir die ich mit Britta so nie erlebt habe. Ich war gespannt wie es weitergeht. Auch ergriff sie meine Hoden und ließ sie durch ihre Finger gleiten. Kein Gedanke an mechanische Stellungswechsel oder ein bewusstes Herauszögern. . In dem Moment schrie Elfi laut „Ja, ja, ihr geilen Schweine, ich komme!“ Sie lag mit gespreizten Beinen neben uns, mit zwei Fingern fickte sie ihre Muschi , die andere Hand rieb ihren Kitzler. Bis zu dem Moment wo er mit seiner harten roten Eichel mein Zäpfchen im Hals berührte und ich anfing zu Husten und würgen. Es blieben aber immerhin noch 45 Damen übrig, die sich das Angebot näher ansehen wollten. Im Kühlschrank war noch Wein, den ich heraus nahm. „Nein, Yusuf, die Sache muss ich selbst regeln“, bemerkte ich. Soll an meinen Nippel ziehen und ihn so weit wie möglich reinstecken, doch darf ich unter keinen Umständen zum Orgasmus kommen. Sie sah mich mit großen Augen von unten an und meinte, dass sie das nicht gewusst habe. “ „Ja das wirklich, aber ein bisschen bleibst du noch in der Muschi?“ „Solange du willst, muss ja nicht heute den Gewinn einlösen?“ „Mal sehen!“ Verheißungsvoll setzte Elfi ihre Vor Zurück Bewegungen an meinem Steifen fort, dann sprach sie weiter: Lola löst sich langsam aus ihrer Erstarrung und ganz leise begann sie „Ich soll jetzt. Plötzlich machte das Kamerateam eine Aufnahme von einer jungen Frau das sich in die Dünen hockte weil sie mal mußte. Er hält kurz inne bis er merkt, dass der Schmerz bei ihr verflogen ist. Dann endlich – ohne ihr gieriges lecken an meinem Schwanz zu unterbrechen – senkt sich Ela so herab, dass ihre Fut sanft auf meinem Mund liegt. Am nächsten Morgen traute ich mich fast nicht zum Frühstück, aber Ma war wie immer, völlig normal. . Das es ihm gefiehl hörte ich sehr schnell an seinem schneller werdenden Atem. Es war mein geiles Buch! „Oh Scheiße das gibt Ärger!“ dachte ich, als ich meiner Mutter nachsah, die ins Schlafzimmer ging und die Türe hinter sich schloss. Oh wie herrlich, meine geliebte Lea liebt es, wenn ich sie ficke