Stieftochter und Freundin

Erik schien das aber wenig zu interessieren, denn er herrschte mich an: „Dreh dich um!“ Gehorsam drehte ich mich zur Flurwand und stützte mich mit beiden Händen ab. Ich wandte mich Nora zu, die in leichter Rückenlage vor mir her trieb, dann und wann mit leichten Paddelbewegungen der Armen ihre Lage korrigierend. „JA oder NEIN? – „JA! Als ich ihre linke Rumpfseite massierte: „JA oder NEIN? — „JA! Dann wieder zum Nacken. Ich riss die Wohnungstür weit auf, strahlte den Besucher an und blickte in das Gesicht von – Erik. Der Kassenbereich war angefüllt mit einem Sammelsurium an Menschen jedweder Altersklasse. Dein Blick sagt „schon gut“. Zuhause bleiben oder weggehen, das war die Frage. Jürgen und ich haben uns genauestens ausgemalt, wie wir dort die geilsten Mädchen aufreißen werden, wie wir unsere ersten Sexerlebnisse genießen werden und wie wir reichlich Bier konsumieren werden. Mama nahm etwas Shampoo und wusch meinen nun abgeschlafften Schwanz. Ich stöhnte auf und wichste Ihm seinen Schwanz. Und dies schien auch Nora zu denken, die mich mit einem spöttischen Lächeln bedachte, während sie ihre Hände von meinem Körper ließ, ihre Handflächen links und rechts unter ihre Busen glitten und diesen aus dem Wasser empor hoben. Er warf einen Blick auf ihre Brüste und ihre schwarzen Schamhaare die ihre Möse umrahmten. Ich begann mit eigenen Fickbewegungen und setzte dem immer wieder ankommenden Schwanz mehr Widerstand entgegen. Für einen Moment spiel ich mit, gebe mich betrübt über den Widerstand. Jetzt war ich in meinem Element! Wenn ich etwas wirklich konnte, dann die Füße einer Frau verwöhnen. Ich konnte also gefahrlos zusagen. Wie üblich drückte es auch dieses mal wieder ein bißchen aber — naja. Eine meiner Hände rutscht an deinen Armen hoch, aber mit nur einer Hand bekomme ich die Fesseln nicht gelöst. Meine Mutter denkt ich schlafe, stattdessen massiere ich ihren Arsch, ging es mir durch den Kopf. Das Bier und die Urlaubsstimmung hatten wohl eine erotische Wirkung auf meine Eltern, zumindest auf meine Mutter, denn sie schien gerade eine gewaltigen Orgasmus zu bekommen, zumindest hörte es sich so an. Ihre halb gespreizten Schenkel gaben mir einen genauen Blick auf ihre Spalte. Dann der Mini und das Top noch etwas Parfum an Hals und Handgelenke, Handtasche und Autoschlüssel, dann wollte ich schon los gehen, aber ich musste feststellen das de BH zwar wunderschön ist aber nicht wirklich zu dem Top passt. Am Abend nach dem Besuch im Pornokino und dem ersten geilen Treffen mit Pon musste ich mir noch mehrmals einen runterholen. . „Süße Titten“ sagt er anerkennend und greift wieder mit den Händen zu. Saskia schleifte mich auf die Tanzfläche. Mama wich langsam zurück und ich ging weiter auf sie zu. Ich stöhnte auf, wurde geiler und packte ihren Kopf. Ich öffnete die gläserne Tür und drängte mich zu ihr unter das Wasser. Dabei wanderten meine Hände sogleich auf ihren Hintern und kneteten ihn. 00 Uhr durch“, sagte ich, „wieso fragst du?“ Statt einer Antwort grinste Erik mich nur an und zog genussvoll seinen Schwanz aus meiner Muschi. Voll Vorfreude rutsche ich etwas nach oben und ein von kurzem schwarzem Haar umrahmter Schwanz erschien. Was war nur los mit ihr? War es der Urlaub im Allgemeinen, oder die finnische Luft? Meine Mutter fickte nicht nur jeden Abend, wobei sie laut schrie und stöhnte, jetzt war sie auch noch Nudistin. Dann die Schuhe, Jeans und Slip bis sie nackt vor ihm stand. Sofort fing er an sie zu ficken, hart und tief. Ein paar Sekunden blieb er ganz ruhig auf mir sitzen – dann begann er zunächst mit langsamen, dann immer schneller werdenden Bewegungen. So besorgt es dir dein Schatzi nie? frage ich. Ich wollte diese Frau, hier und jetzt! Und ihr ging es ganz genauso. Verständlich. „Hm, das tut gut. Den Rest ihres Kommentars hörte ich nicht mehr. Ich kann nichts dagegen tun. Immer wieder wiederholte er das Spiel und strich durch meine Kimme bis er meine Hoden erreichte und langsam mit den Fingernägeln darüberstrich. So sprach ich Nora an, ob sie am kommenden Freitag, der erste Tag, an dem meine Frau nicht daheim sein würde, Lust hätte, mit mir in die Sauna zu gehen. Ich schäumte ihn ein, massierte ihn mit geschlossenen Augen und dachte wie schon gestern Abend an Pon. Mein Blick fällt auf ein Bild mit einer Gruppenaufnahme. stöhnt sie. Meine Frau fuhr für eine Woche zu ihren Eltern und so konnte ich meine Zeit recht freizügig gestalten. Muss ich mir Sorgen machen? grinste ich sie an. Unsere Lippen berühren sich und wir tauschen Blicke der Vorfreude aus. Sie erklärte ihm ihren Wunsch und das sie schon eine Genehmigung hätte. lass das. Er zog mich zu sich, so dass ich ihn rittlings besteigen musste. Ich griff nach Öl, schmierte meine Hände ein und umfasste sein bestes Stück. Wir duschten dann noch zusammen und gingen dann jeder in sein eigens Bett. Sie sind geschlossen, doch als du realisierst, dass ich sie befreit habe, öffnest du sie. Ich schaute mich um und betrachtete meine Familienmitglieder. Ich habe mich ausgezogen und mich gesonnt, während er geangelt hat. Als sie das merkte begann sie auf mich einzuschlagen. durch die Bewegungen sah ich, sie hatte keinen Slip an. Trotz des haarigen Busches konnte ich ihre Schamlippen genau erkennen. Schließlich sind wir zurück ins Boot geklettert und bevor er es verhindern konnte habe ich ihn mir wieder geschnappt und gleich angefangen dran zu lutschen. Scheinbar endlos powerten wir uns aus bis wir schließlich erschöpft und total befriedigt aufeinander lagen. Dabei schiebe ich ihr auch noch weitere Finger in ihre geilen Löcher, was sie mir mit lautem Stöhnen quittiert. Schon jetzt reicht dir das Zucken der Mundwinkel nicht mehr aus, du streckst dich etwas, rückst dich zurecht, kämpfst mit deiner Position. Eine Hand streichelt deinen Bauch und täuscht einen Vorstoß nach Süden an. Aus der anfangs langsamen Massage ist inzwischen ein wildes Gelecke und Gefingere geworden und wir zwei lagen ölig und verschwitzt aufeinander. Ihre ebenfalls langen Schamlippen verschlossen ihren Eingang und sahen aus wie betende Hände. Ich wusste doch, dass du das willst. Endlich war ich bei meiner Venus angelangt, endlich konnte ich mit meiner Zunge die köstlichen Früchte kosten, während meine Hand zwischen ihren gespreizten Schenkeln Platz fand. Geile Ferien! . sag einmal, was muss ich noch tun das du mich wahrnimmst, he!“, ich drehte mich mit dem Sessel zu Ihr, sagte nichts, sah sie nur an, wusste eigentlich keine Antwort auf ihre Frage, sie sah wundervoll aus, wenn sie wütend war. „Schön langsam am Anfang , ermahnte sie mich