Tante Adele Teil 1

Fast zeitgleich spüre ich die harten Schläge mit der Peitsche auf meinem Arsch. Obwohl sie den Samen von Achmed noch in sich hatte, musste die Fotze meiner Frau sehr eng für ihn sein denn es dauerte höchstens 10 minuten, bis er durch die intensive Reibung laut brüllend in meine Ehefrau hin ein spritzte und sie stammelte, ja oh ja gib mir deinen Samen, spritz mir dein sperma tief hinein! Sie wusste allerdings nicht um die folgen, als auch Ethim wohl in mehreren Schüben seine fruchtbare Soße in den Leib meiner Gattin ergoß Oh ja, ihr sollt mich alle drei vögeln! Mein Gott, wie geil das ist! Der dritte der Brüder war bereit – meine Frau wurde auf die Couch gelegt, er begab sich zwischen ihre Schenkel, die sie weit gespreizt hatte – meine Gattin war offenbar nur noch williges Fickfleisch der drei türkischen jungen Männer, die genau wussten, dass meine hübsche Sabine vollkommen ungeschützt war. Kurz darauf wurden Sie Mutter. Auch wenn das vermutlich an der sorgfältigen Vorarbeit lag. „Du hast ja leider noch nicht abgespritzt, aber das holen wir jetzt sofort nach“, fügte er noch hinzu. Langsam beginnt sie sich selbst zu streicheln. „Langsam Susanne!“, stöhnte ich. Also stecke ich das Handy wieder weg, in eine Außentasche meiner Jacke, die über meinem Stuhl hängt. Weit rechts kann man den Orgasmus kaum zurück halten. „Ich werde nie wieder mit ihr schlafen!“ „Nie wieder mit ihr ficken, meinst du?“, sie blickte mich böse an. Ich spielte immernoch mit der Hand an ihrem Kitzler und schob nun zwei Finger in sie. Meine Beine werden nah an meinen Körper geschoben, so dass mein Transenarsch steil in die Höhe ragt und meine Transenfotze offen präsentiert. Nicht einmal Atmung. Muß ja echt sagen waren schon ein paar schicke Schnecken dabei. Plötzlich versteifte sich Werners Körper, und dann wurde es in Achims Hand ganz warm und feucht; der blonde Junge hatte in drei Schüben in seiner Hand abgespritzt. Und das hier“, sie deutete auf ein weiteres Blatt Papier, „Ist das Todesurteil für dich und deine Mutter. Für zu Hause meint die Frau und lächelt Conny an. Doch bisher wußte ich nicht einmal ob sie den Kellner gerade nach meinem Tisch fragt. Die Dame hielt freudig ihr Geld in den Händen. Die Bewegungen der Bahn stimulierten sie zusätzlich – Gas, Bremse. Dieser Rausch, in dem ich mich gerade befinde, ist einfach gigantisch. „Was willst Du morgen tun? Was soll Mandy mit Dir machen, komm sag!“ „Sie soll … sie soll mir…“ Sie unterbrach den Satz und stöhnte dann „Ich komme. Und wenn ich ihr dafür auch noch am Arsch herumspielen durfte, dann war mir das mehr als recht. Ich wusste Arne und Tore sahen uns zu, sahen mich an. Schnell brachte der Butler einen Eiskübel mit einer Flasche Schampus und Isa und ich tranken schon ein paar Gläschen. Ich stand auf gab ihr zur Begrüßung einen Kuss auf die Wange und lächelte verschmitzt. „Tut mir leid, Mike“, entschuldigte sie sich nun auch mit Worten, während sie aufstand und den Dummbeutel stützte, damit der nicht aus dem Bild kippte. Nach Nummer 4 nahm ich die Kette und hielt sie hoch und sagte „Jetzt leck sie ab. Aber ich brauchte einfach all meine Konzentration, um ihr dabei zuzusehen, wie sie langsam und mit elegantem Hüftschwung die Distanz zwischen Tür und Bett überbrückte. Das Gespräch der drei war wieder verstummt. Und wieder fühlte ich sie genau dort, wo sie eben schon einmal lag, nur jetzt auf meiner Haut – dort! Sie spielte mit meinem Haar, drückte meine Beine weiter auseinander. Es fiel mir von Sekunde zu Sekunde schwerer, mich zu beherrschen. Erfreut merkte Herr Bär wie ich anfing mit meinem becken zu kreisen und langsam aber sicher in einem Rausch versank. Sie dreht sich und setzt sich auf sein Gesicht. Ist ja ohnehin Fingerfood. Und eine Vorführung der ganz besonderen Art. Dann vernichtete Herr Bär den dritten Vertrag im Papierwolf und ging wieder zu Frau lutz. Kurz verweilt er regungslos in dem Loch. Klar, dass eine übertriebene Hygiene bei den Jungs nicht aufkam. So wie ich dort lag und mich streicheln lies. Die Oma war wohl ein heißer Feger. Sie fügte sich schließlich in ihr Schicksal und akzeptierte, dass es keinen direkten, zielgerichteten Lauf auf den Orgasmus zu geben würde. Als die goldene Fontäne endlich versiegt war, schauten sie sich in die Augen, und Werner fing plötzlich an zu lachen