Wege aus der beginnenden Midlife-Crisis Teil 6

Ich habe mir sagen lassen, die Feier dauerte bis in die frühen Morgenstunden, aber lange vor Mitternacht ziehe ich mich mit meiner Frau zurück, Carmen und Sara begleiten uns. Auch bei ihm kannte Oliver kein Erbarmen. Unten auf dem Teppich wälzten sich die zwei Boys, saugten sich gegenseitig die Zungen, küssten sich und drückten die zuckenden Ruten gegeneinander. Der restliche Nachmittag ist frei, ihr könnt jetzt entscheiden was ihr machen wollt, Anja und ich richten uns da ganz nach euch. Saskias fesseln werden gelöst und auch die Gewichte an ihren Brustwarzen werden abgenommen. Ausserdem machte sich Bernd daran, ihnen allen einen guten alten Whisky einzuschenken. Nein, sie ist nicht schmusig, sie ist läufig, denke ich, ihr Pfläumchen schimmert feucht. Dieser Anblick ließ keinen Mann kalt, 16 heiße, junge Mösen und alle zeigten alles. Damit ist das Becken stark nach vor gewölbt und unsere Scham, die gottseidank mit dem Schurz bedeckt ist, hervorragend präsentiert. Als alle ihren Höhepunkt hatten und sich einigermaßen erholt hatten, hörten sie das noch immer gestöhnt wurde. Jetzt bin ich an der Reihe, Panik befällt mich, was haben die vor? Ich merke, dass ich noch sehr schwach bin, feste Griffe lassen mir keine Wahl, ich werde hinaus geführt in einen endlos langen Gang, weiß-gelber Fliesenboden. Zufrieden beenden wir unseren Rundgang, sicher gibt es billigen, aber kitschigen Schmuck, ich denke, meist importiert aus Fernost, aber auch in Barcelona hat guter, solider Schmuck seinen Preis, wir brauchen uns mit unserem Angebot nicht zu verstecken. Saskias fesseln werden gelöst und auch die Gewichte an ihren Brustwarzen werden abgenommen. Der Melkknecht hat es besonders auf die wurstdicken, prall mit Samenmilch gefüllten Nebenhoden abgesehen, die er, oder ist eine Sie?, virtuos drückt, quetscht, ausstreift, um den Samensaft möglichst vollständig zu mobilisieren. Ihr habt gestern anklingen lassen, ihr wollt einer Frau oder einem Mann beim pinkeln zusehen. Hier konnte sich jeder mal aussuchen wo er die kommende Nacht verbringen möchte. . Anscheinend wollten die Mädchen auch so schnell wie möglich zum Höhepunkt kommen. Ihre Nylons haben auch was abbekommen und ich mache meinen Schwanz an den hübsch verpackten Beinen sauber. Fast zwei Stunden fahren wir, dann werden wir von einer herrlichen Aussicht belohnt, unser Hotel steht auf einer kleinen Anhöhe, ein Aufzug führt hinunter zum Strand, vor uns liegt das herrlich blaue Meer, eine abgeschlossene Bucht bildet unseren Strand. So stehe ich am Abend mit Suse vor dem Grundstück. Dann weiter zu Ihren Beinen die hübsch verpackt in den Nylons stecken. „Von der Fotzenfolter machen wir Nahaufnahmen, da die sich besonders gut verkaufen lassen!“ Wieder flehte und bettelte Sabine um Gnade, doch die Sadisten ließen sich nicht beirren: „Hast du die Kamera eingeschaltet?“ „Aber sicher!“ „Na dann los!“ lachte der andere. Ich finde wir sollten unsere Zöglinge an das Leben in der Freiheit heranführen und das nicht nur im Sinne von Beruf und Weiterbildung . . „War Klasse“, meint Suse, „sollten wir wiederholen“. Rolf wunderte sich über die Energie der Jungs, schließlich hatten sie heute erst vor kurzen in eine Muschi abgespritzt und nun wollten sie gleich zum nächsten Akt übergehen. Die beiden Frauen stecken die Köpfe zusammen, küssen sich, während wir sie durchziehen. Diesmal drehte ich Moni auf den Bauch um sie von hinten zu ficken. Küßend und streichelnd führe ich sie ein Stück weiter zum Bett, daß sich an der gegenüber liegenden Seite des Raumes befindet und wir verschlingen uns gegenseitig. Ihr werdet merken das die Rasur ohne ein bisschen spannen der Haut nicht so recht funktioniert, also spannt mit der anderen Hand ein bisschen die Haut, damit das besser geht. Saskia hört ein schabendes Geräusch, ihr Kopf und ihre Arme werden hochgehoben, etwas wird zu ihr heran geschoben, ihr Kopf und ihre Arme werden auf einen Holzgegenstand gelegt und als sich ein schwerer Holzbügel auf ihren Nacken und ihre Handgelenke legt weiß Saskia das es ein Pranger ist. Rolf nahm ein Handtuch und begann Anja abzutrocknen, zuerst die Haare dann das Gesicht, Hals abwärts. Aber Herr Schmitz nahm einfach beide Arme in die Hand und bog sie mit sanfter aber bestimmter Kraft hinunter, so dass ihm Michelle wehrlos ausgeliefert war. Mein Schwanz stand wie nie zuvor. Wiedermal machte mich die grenzenlose Verdorbenheit dieser Familie sprachlos. Mario ist kein Arschficker Aus dem Netz!!! Die Geschichte begann in einem Chatraum im Internet: starkerBock55: Und dann hast Du den Schwanz deines Kumpels in den Mund genommen? Stütchen18bi: Ja. Anja und ich werden jetzt die Utensilien austeilen um die Rasur auszuführen. sie würgt. Was soll dass?? giftete Anja Rolf an. Chris wurde fast etwas schwindlig