Wie alles begann und ich zum Dom wurde – Meine ers

(Ich dachte in dem Moment nur „Respekt, ich sollte vielleicht doch wirklich mal anfangen zu Tanzen!“) Er hatte sie während des Tanzens die ganze Zeit beobachtet und jegliche Regung von ihr registriert. . Als ich fühlte, wie sich meine Sahne zum Abspritzen sammelt, stoppte ich Susi, legte sie auf den Rücken ins Bett und begann sie hingebungsvoll und ausgiebig zu lecken. „Jaa, stoß‘ zu! Das ist so geil,… so gut! Aaahhh!“ schrie ich keuchend. Rund um uns sah ich mehrere Männer, die heftig onanierten. Das würde für ihn aussehen als ob er von der großen Schwester begleitet würde. Ich spulte vor. Als er dann auch noch seine Geschwindigkeit steigerte, ließ ich meinen Kopf auf die Seite gedreht auf die Matte sinken und gab mich seinen Stößen hin. Aber Frau sorgt vor: Kleines Päckchen feuchte Tücher in der Handtasche und einzeln abgepackte frische Binden, dann ging es weiter mit dem Chat. Karlchen war später Zuhause trotz des schnellen Ficks unterwegs am frühen Abend immer noch sowas von unglaublich Spitz! Seine Blicke auf mich, wie er sich Zuhause immer wieder an mich drückte oder an mir rieb. Das gehört zu der Inszenierung dazu. Diese Sandra ist in seinen Gedanken! Der letzte Gedanke wenn er einschläft, der erste Gedanke wenn er aufwacht. „Und was wolltest du rausfinden? „Wie sich dein Slip unter dem Rock anfühlt. Er wurde Allgemein sehr viel höflicher im Alltag, legte zunehmend das schnodderige, provokative Benehmen und die ungepflegte Wortwahl der Jugend ab. . Sam war 18 Jahre alt, so sagte er zumindest. Susi offenbarte, dass sie durch unsere Gespräche und nicht zuletzt die Filme und Berührungen der zurückliegenden Tage doch sehr heiß und geil wurde, weshalb sie den Versuch startete mich zu ihr nach Hause zu locken. Also machten wir zusammen Abendessen und brachten die Kinder dann ins Bett. Sie hat bestimmt schon paarmal versucht, mich zu erreichen. Alles gut. Absichtlich, genießend, gierig. Ein williger, jederzeit verfügbarer Frauenkörper, der seine intimsten Wünsche kannte. Für mich, klar. „Es gefällt dir, Mama? „Wenn ich ehrlich bin, ja! Aber nur so wie du das machst. Mein Sohn hatte drei private Fenster geöffnet, wovon zwei von der jeweils anderen Person beendet worden waren. Dann schwärmte ich von der Weichheit ihrer Haut. Meine von Sperma, Mösensaft und Pisse bereits klatschnasse Rotzmuschel reagierte mit einem Schwall von Feuchtigkeit auf die grobe Berührung. Vielleicht Händchen halten oder so. darauf ansprach, meinte er, dass Charlotte es sicher nicht so meinen würde und sie mich einfach entlasten wollte. . Ich war echt geschockt. Er rammelte mich sofort in einem Tempo wie ein aufgegeilter Hase. Mit Genuss schaute ich nun dem offensichtlich völlig frustrierten Arthur zu, der vor sich hinstarrte und mehrmals Champagner nachgoss. Erwartungsvoll drängte ich ihm meinen Knackarsch entgegen. . „Karlchen, du wirst diesen Plug für mich bitte den ganzen Tag tragen. Als jemand meine Wangen tätschelte, war ich gleich wieder da. Der Gutschein, das Grundpaket mit Übernachtung und Verpflegung galt über ein ganzes Wochenende, also Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend in einem bekannten Kurort. Langsam gingen wir ein paar Schritte zurück, während wir uns anzogen. . . . Unsere Blicke trafen sich. So einfach schien es für sie. . Ich traf mich in erster Linie mit einem jungen Mann, erst in zweiter Linie mit meinem Sohn. Sie setzte sich auf, beugte sich über meinen Schwanz und begann ihn erst an der Eichel zu lecken, dann mit einer Hand zu wichsen um mit der anderen meine Hoden zu massieren. Ausziehen wollte ich die aber auch nicht, wusste ich doch wie gerne Ed von Schleck diese Art von Schuhen mochte. Bald sah ich Franziska, immer noch ihren Business-Blazer tragend, mit offenem Hemd und aus diesem herausstehenden Titten immer ekstatischer diesen dicken schwarzen Schwanz reiten. Geh ruhig schon ohne mich zum Frühstück“ endete. Während sie nun aus eigener Kraft seinen Schwanz hoch und runterrutschte, fingen die beiden an sich leidenschaftlich zu küssen. Schon alleine das war reichlich aufregend