Wochenende mit den Schwiegereltern (Teil II)

Seine Tasche stellte er hin und ging erst einmal in die Küche. Dort stieg Michi nämlich gerade auf den liegenden Amir, der mit feistem Grinsen seinen stets fickbereiten jungen Schwanz in Bereitschaft hielt. Doch Kaliopé war noch nicht fertig: Vielleicht muss ich mich auch bei dir entschuldigen. Es ist leider so. Das brauchte er nach der langen sonnigen Fahrt. Doch dann wurde er etwas schneller. „Also, wie gesagt, ich kenne mich hier nicht gut aus. Mall ritt sie ihn schnell und dann machte sie es langsam, sehr langsam, als wollte sie ihn besonders genießen. . Schließlich aber stand sie in der Wanne auf, drehte sich zum Fußende hin und fasste an die Stange zum Trocknen der Handtücher. Glitzernde Spermaspuren liefen über ihren herrlichen Körper, sogar hinab bis über ihren Bauch, zu dem feinen Streifen dunkler Härchen über ihrer süßen kleinen Muschi, oder glänzten als kleine Tröpfchen auf ihren blassen Schenkeln. Bei dir ist es schön, wenn du mich fickst. Dann war er am Scheideneingang. . Er macht bei uns an der Schule sein praktisches Jahr. Unten sah er einen kakifarbenen feinen Rock. Ich spürte, das ihre beringten Nippel unter meinen festen Massagebewegungen wieder härter wurden. „Guten Appetit!“ Tim entschied sich für Schwarzbrot mit Räucherlachs. Dein frühstück. Und ich sage auch nicht, dass es ihnen keinen Spaß macht, Sex mit Typen wie dir zu haben. Er machte es länger und das gefiel ihr sehr. Sie konnten gut nebeneinander fahren, was sie zu Gesprächen benutzten. . Da kannst du doch drauf antworten?“ „Du hast es sehr schön gemacht und es hat mir gefallen. Da kann man sich doch näher kommen. Ich lebe offen schwul – jeder, der es wissen will, kann es wissen. Marko hatte es irgendwie geschafft, sich zu drehen und lag nun halb neben und halb auf Tim. Aber ok, ja, ich freue mich“, sagte er. Das kommt nicht so oft vor, dass ich solch einen zum Spielen habe. Da trug er seine Bitte hervor. Tim hob seine Bettdecke an; nein, hier im Bett lag es auch nicht. Nichts anderes als der breite Rücken und die kraftvoll zustoßenden, nackten Arschbacken des in hart erfickten Ehren ergrauten Porno-Veteranen Bob Fokker sprangen mir da ins Auge. Es war nur rund 50 Kilometer von Michaelas Wohnort entfernt und so schrieb ich ihr zeitgerecht vor dem Termin eine Mail, dass ich Donnerstag und Freitag in 2 Wochen beruflich bei ihr in der Nähe bin und ob sie nicht Lust hätte zu einem Treffen auf einen Kaffee und ein persönliches Schwätzchen nach so vielen Jahren. Ich möchte das du wie immer nicht wiedersprichst. Das ist übrigens auch so Thema, dass mich interessiert. Unwohl war nicht das richtige Wort. „Glaub mir Schatz, ich liebe nur Dich – es gibt bestimmt keinen Anderen und wird auch nie einen geben! Du musst Franko unbedingt mal kennen lernen – er ist ein wirklich toller Freund und Kumpel!“ Tim drehte sich, hob seine Beine auf das Sofa, rutschte langsam nach unten und legte seinen Kopf in Markos Schoß. Er leckte sie. Breitbeinig stellte sie sich vor die kniende Frau, ging in die Hocke und drückte das Gesicht der Sklavin an ihre Brust. Ihr holt aus und lasst eure Faust mit aller Gewalt auf meinen Schwanz knallen. . . Aber gewagt war es schon, denn es hätte ja ganz anders kommen können. doch“, antwortete er. „So ist es doch besser nicht wahr?“ „Ja, du hast recht“, sagte er. Aber Du schläfst ja fast ein – ich glaube, wir sollten jetzt auflegen