Zarte Lieb, und was daraus wird Teil 7.

So fertig sagte ich. Zu meiner Überraschung sah ich eine Frau auf der Terasse des Nachbarhauses liegen, ebenfalls nackt. Berti hatte reichlich Lotion auf die Handfläche getropft. Tja, dann müssen wir dich glaub ich mal ein bißchen erleichtern, oder? Ja, ich glaube das wär jetzt das beste. Doch das war einfacher gesagt als getan, denn jedes mal wenn sie sich vorbeugte um etwas vom Tisch zu nehmen, konnte ich in ihren tiefen Ausschnitt sehen. Dort musste ich mich setzten. “Komm her!” Ich bin normal nicht devot und hatte mit solchen „Dingen „ noch nicht zu tun gehabt. . Während des Einölens hatte Heinz unauffällig den Bikini von Sabine geöffnet und die mächtigen Brüste massiert. Doch was tat sie jetzt? War dieses Spiel zwischen den Frauen abgesprochen? Hatte meine Schwiegermutter nicht geschlafen, sondern uns die ganze Zeit, durch nur leicht geöffnete Augen heimlich beobachtet? War ihr Bein gar nicht aus Versehen, sondern mit Absicht von der Liege gerutscht um mich zu erregen? Was hatten die beiden vor? Meine Frau nahm meine Hand, drehte sich langsam zu ihrer Mutter um und trat dann neben mich. „Es war voll geil. . Ganz langsam ging er zwei Schritte von der Tür rückwärts zurück, dann schlich er auf Zehenspitzen den dunklen Flur entlang in Bertis Zimmer, wo er eigentlich die ganze Zeit hätte warten sollen. Wer weiss, vielleicht ist ja gleich irgendwo Platz. Wieder strichen ihre Hände über mein Gesicht, schob mich leicht von sich und sah an ihrem Körper hinunter zu meiner Hand, die nun zärtlich ihre Brüste knetete. Bis ich sie wieder hörte. Sie legte sich auf den Bauch und ich begann, das Sonnenöl auf ihrem Rücken einzumassieren. „Wie du siehst, Steffi, so klein ist der nicht. Dann vernahm ich ihren Atem. Timo verstand erst nicht, doch dann wusste er, was Berti von ihm erwartete. Berti hatte sich leicht nach links zu ihm gedreht, so konnte Timo seitlich in die kurzen Hosenbeine blicken, in die verlockende Dunkelheit, in der sich Bertis Hoden erahnen ließen. „Männer. Wieso, darf ich das nicht? fragte sie mit einem skeptischen Blick. Du kannst ruhig schneller. Wenn auch nicht gerne, verließ ich ihre “Quelle“ wieder. Unterdessen stöhnte Sabine, die heftig mit dem mittlerweile stehenden und dicken Gemächt von Heinz beschäftigt war, welches sie nach wie vor genüsslich saugte und blies. . Immer schneller und wilder fuhr Bertis Faust über sein hartes Teil, die Lotion war eine schaumige Creme geworden, die das Reiben auf der Eichel zu einer geilen Folter machte. Denn ich habe ja befürchtet, dass sie, wenn sie Zeit hatte, darüber nachzudenken, wieder die Steffi werden würde, die sie immer war. Er lehnte sich an mich an und ich roch den frisch gewschenen Körper, und doch war da dieses a****lische der Jugend. Nadine kam sich weise und erfahren vor. Schon fühlte ich die Wärme, die aus ihrer dampfenden Möse kam und wie von selbst drang mein Schwanz ganz tief in die heiße Schwesternfotze ein. Die Leidenschaft hatte Timo abgeholt und mit gerissen. sagte ich in einen verständnisvollem Ton zu meier Mutter. Wieder bekam ich eine Gänsehaut am ganzen Körper. Prost!“ Den fünf Bier folgten nochmals fünf Bier und drei Flaschen Weißwein. In meiner Paranoiden Vorstellung würde sie nun ein Messer holen und mich hinterhältig umbringen. Ihre Scheidenmuskeln melkten den Saft aus ihren Vaters Schwanz, der auf und ab zuckte, als läge er im Sterben. Justin legte ein so rasantes Tempo vor, dass die Titten von ihr nur so auf und ab flogen. Doch was tat sie jetzt? War dieses Spiel zwischen den Frauen abgesprochen? Hatte meine Schwiegermutter nicht geschlafen, sondern uns die ganze Zeit, durch nur leicht geöffnete Augen heimlich beobachtet? War ihr Bein gar nicht aus Versehen, sondern mit Absicht von der Liege gerutscht um mich zu erregen? Was hatten die beiden vor? Meine Frau nahm meine Hand, drehte sich langsam zu ihrer Mutter um und trat dann neben mich. Doch sehr schnell wurden seine Stöße richtiggehend wild und Sabine stöhnte mit Russell´s Penis im Mund, den sie schier zu verschlucken glaubte. “, antwortete ich gestellt entrüstet. Als wir abends gegen 23 Uhr im unserem Ferienhaus ankamen, waren wir begeistert von dem Haus. Ich stieg hinein und setzte mich auf einen Vorsprung. Ich tat es. In großen Tropfen schoß das warme Sperma aus ihm heraus, landete auf dem Kopfkissen, seinem Bauch und der Hand seiner Schwester, die sie auf das Bett gelegt hatte. „Au, au, au, au, Scheisse, das brennt wie Feuer, bist du bekloppt?“, Timo wollte nach vorne entkommen, doch die Lehne der Couch versperrte ihm den Weg. Ich traute meinen Augen nicht, als ich meine Sonnenbrille aufsetzte, um bei der Mittagssonne etwas sehen zu können. Es dauerte nicht sehr lange, da verlor Berti die Beherrschung und übergab sich seinem Trieb. Nur hängen die beiden Sachen halt zusammen. Es war ein geiles Gefühl wie sie meine Beine in den Strümpfen sanft streichelte. Ich hörte sie keuchen, sah, daß Jutta aufzuckte, die mich jetzt ankeuchte: Komm, bitte nimm alle Finger! Ein Finger nach dem anderen bohrte sich in das lechzende Fleisch, trieb meine Frau zur Weißglut, deren Gesicht sich vor Schmerz und Lust verzerrte, als ihre Mutter die Hand nun drehte und noch tiefer in sie eindrang. Immer wieder zog sie ihren Kopf zurück um mir dann mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge über meine Lippen und meine Zunge zu lecken. Hatte sie doch einen gut aussehenden Freund und machte neue Erfahrungen mit ihm. Als ich weiter nach oben zog, leckte ich ohne es zu wissen, über ihre Klitoris. Er hatte Timo schon seit einiger Zeit bemerkt, das war heute nicht das erste Mal gewesen. Seine Schwester dankte es ihm mit schwerem Atmen. „Wenn du mir verrätst was es ist. „Uuih, jetzt ist mein dicker Bauch wieder ein Stück dicker, meine Brüste spannen und ich fühle mich wie eine fette Matrone“. Die nächsten Tage hatte er einige Klausuren zu bestehen und dachte nicht mehr an die erotischen Beobachtungen an der Tür seiner Schwester. Timo hatte zwar noch glühende Wangen, aber nun vor Geilheit