Zur Hure erzogen – Teil 24

. Sabine hielt den Mund geschlossen und doch hörten bei beiden Frauen ihre Stimme in ihrem Kopf. Mit einer Hand hielt sie den Dildo in ihrer Vagina und lief zurück zu ihrem Bett. Er legte sich auf die Seite hinter sie. . Als Sabine ihr erklären wollte, dass sie sich nicht gut fühlt, viel ihr ein Zahn aus dem Mund. . Ich hoffte natürlich, dass sie auch ihren Spaß hatte, aber ich muss zugeben, immer mehr dachte ich vor allem an mich. Die Frau räumte den Kühlschrank ein und bereitete ein Essen vor. Sie spürte deutlich seine Erektion durch seine Hose und unwillkürlich presste sie sich an ihn. Als Maria aus ihrer lästigen Strumpfhose stieg, drängelte sie ihrem knienden Stiefsohn sofort die behaarte Fickfotze ins Gesicht, damit er ihren etwas herben salzigen Fotzenbrei auslutschen konnte. Als sie ihren teuflischen Job erledigt haben, sehen die Brüste aus wie zwei große, rote G****fruits, die an den Oberkörper geheftet wurden! Ich habe Mitleid mit meiner Chefin! Sie muß wirklich etwas schlimmes verbrochen haben, um derart behandelt zu werden! Nun noch die Nipple-Clips! sagt die Frau und er holt sie aus der Tasche. Es schmeckte geil und ich wollte es, all ihr Sperma auf der Haut fühlen. Sie befreiten mich und befahlen mir dass ich nur noch alle Schwänze blasen müsste und dann gehen darf. . . . Ich genoss die Schwänze in meinem Mund und in meiner Muschi gleichzeitig. . . Ich hatte mich eben in filmisch-künstlerischer Weise mit Stella betätigt (anders ausgedrückt, wir hatten gerammelt wie bescheuert), und hing nun, bereits geduscht und wieder angezogen, aber immer noch leicht geschafft und durchaus ein wenig selbstzufrieden, auf der Couch im Studio herum. . Mit Freude sah Maria zwei stramme jugendliche Schwänze, beide hatten mächtigen Kaliber, Andreas Fickriemen kannte sie ja zur genüge, doch Rickis Schwanz war ihr neu. Die Tentakeldrohne leckte ihre Möse, während die Dienstdrohne die Eier aufsammelte und in die Küche brachte. . Auch wußte er, daß sich immer mehr Fickschleim in ihrer Möse bildete, er konnte es förmlich riechen, es machte ihn unbeschreiblich an. Überall hin. Ich schwang mich auf den Nebensitz und emping eine leidenschaftliche Knutscherei von meinem John. ich kniete nackt auf dem breiten Bett, mein Busen berührte das Handtuch,welches unter mir lag, meine Hände über meinem Kopf gebunden, mit sehr wenig Spielraum, wie ich grad feststellte , und mein Po in die Höhe gereckt. . Ich hätte spontan abgespritzt. Vicky, immer noch von Eva an der Hand gehalten, trat voller erregter Nervosität von einem Bein auf das andere, und sie glaubte ihren kleinen Finger in den Schlitz der mächtigen Eichel stecken zu können, so groß kam ihr alles vor. Es gab einen Schnitt, und wir zogen uns alle aus. Jan wusste dass er im Moment nicht benötigt wurde. Ich wollte schon zurück ins Zelt, dachte ich dann, was solls, wenn ich mich leise zwischen den Zelten und bei den Büschen bewege, bekommt das schon keiner mit. . Meine Erregung wurde immer stärker. Ihre Tentakelartige Zunge leckte über die mächtige, feuchte Vagina. Es war wohl der mächtigen Geilheit zuzuschreiben, daß er nur einmal seinen Schwanz an ihren Fotzenwänden scheuern konnte, als ihm sofort die Sahne hochschoß und sie tief im Schlund gegen ihre Gebärmutter schleuderte. „Er leckte ihre Fotze und sie schrie, erst zaghaft, dann immer lauter, und der Kammerdiener massierte seinen harten Schwanz“, redete Lisa weiter. Als sie damit fertig war sollte sie mich wieder losbinden. Er fing direkt an mich zu ficken und machte immer wieder „Tschschsch“. Beide bemerkten sie wie sein Riemen in der Fotze zu wachsen begann, das Fotzenloch wieder voll ausfüllte. . Was hast du vor? Er ließ wieder von ihr ab und trat einen Schritt zurück. Sie trug einen Ledermini, eine Bandage aus Leder um die Brüste gebunden und schwarze, sehr hohe Stiefel. Bevor sie wieder einschlief spuckte sie noch einen Zahn aus und fühlte dieses herrlich schleimige Gefühl zwischen ihren Beinen. Sie konnten wahrscheinlich durch den dünnen Stoff meine Möse sehen, dachte ich und wollte wieder gehen