4.Teil der Geburtstagsfeier meines Mannes

Hey. . Wir kamen aber immer wieder zum Thema Sex zurück. Natürlich hatte Frank sie früher schon nackt bzw. Du bist ja schlimmer wie ich. Marie hatte sie auf Julia angesprochen und Silvia kannte ihre Tochter gut genug um zu wissen das diese früher oder später wieder auf das Thema zu sprechen kommen würde. das ist Wahnsinn, ich drehe gleich durch Auch Silvia brachte der Anblick der sich ihr bot fast um den Verstand und sie konnte nur Ahnen wie geil die Gefühle sein mussten die ihre Tochter Julia gerade bereitete. . Gerade als Tina wieder von ihrem Ordner aufsah um einen Blick auf die über der Tür hängende Uhr zu werfen betrat eine weiter Person den Raum. Das ist jetzt nur etwas größer als Größe A, aber wir wollen schon, dass da noch etwas wächst, Chrissy! stichelte sie schelmisch. Oh ja leck mich Mom, das fühlt sich so geil an Wie von Sinnen stieß Silvia ihre Zunge immer wieder tief in den Körper ihrer Tochter und schleckte so viel Pussysaft wie sie nur bekommen konnte aus dem heißen Inneren ihrer Pussy. Dort suchte sie nach ihrem schwarzen fast durchsichtigen Spitzen BH und dem dazugehörigen Tanga der ebenfalls nur ein Hauch von Stoff war. . Inge stöhnte dabei immer lauter während sie mich mit ihrer Zunge fickte. . Christoph nickte nur und drückte mir seinen steifen Riemen gegen den Mund. . Sie setzte sich auf dem Rand der Liege, legte ihr Badehandtuch zur Seite und blickte direkt zu mir hinüber. „Schon wieder so nass, mein Engel?“ „Weil Du bei mir bist. Schnell griff ich nach der Honigflasche auf dem Tisch und lies Honig auf ihren Venushügel tröpfeln, bei jedem Tropfen der auf ihrer Scham aufschlug zuckte sie wohlig zusammen. Ich stand also jetzt vor ihr und ihrem Freund und sollte mich ausziehen, ich muss sagen es war doch noch ein wenig Überwindung notwendig aber der Wein tat natürlich auch sein nötiges. Es gefiel mir immer mehr. . Noch eine Kleinigkeit. Du bist ja schlimmer wie ich. Ich hörte wie er ins Badezimmer ging. Inge stellte sich neben mich, so dass jeder, der jetzt noch den Fahrstuhl betrat sehen konnte, wie ich entblößt und breitbeinig an der Rückwand des Fahrstuhles lehnte. Dort fand ich einen roten Kleidersack mit einem Zettel auf dem stand: „Ziehen Sie bitte alles an. Es war zwei stöckig und im Erdgeschoss war ein großes Wohnzimmer mit einer gemütlichen Couch…diese sollte nach dem Spaziergang auch unsere „Spielcouch“ werden! Als wir zurückkamen waren wir ganz schön durchgefroren, weil es draußen -5° waren. . Hilf ihm jetzt“. . Der Rockteil war jedoch sehr kurz gehalten, so dass mein Fötzchen und mein Po unbedeckt blieben und den Blicken ungeschützt ausgesetzt wurden. Sie zog die beiden Teile eilig an, warf ihren Bademantel über und verließ ihr Zimmer. Ellen die noch nicht diese Worte kannte wusste jedoch von dem Ernst dessen was ich sagte. ich bin nicht doof und auch kein kleines Kind mehr wie Du eben mitbekommen haben müsstest. Silvia fühlte sich wie von einer Last befreit und die Luft in der Küche schien plötzlich rein und klar zu sein. Gib dir Mühe. Ganz ruhig ließ sie mich auflaufen und machte mir deutlich, dass meine Erwiderung blanker Unsinn wäre: Ich weiß, das ist jetzt alles ein bisschen viel für dich, und damit zog sie meine Hand von den Trägern des BHs weg, zog die Träger wieder über die Schulter, schob die Träger hin und her bis der BH wirklich perfect passte. Da ich bei den Inhaber die Sachen schon vorbestellt hatte für sie brauchte ich nur rein bezahlen und weiter zum nächsten Laden. . Ich zuckte hin und her. Sie zog meinen Kopf zu sich heran. Du warst wirklich gut. Ich nahm meine Handtasche und sah Inge an. Dann spürte sie wie ihr Bruder ihr plötzlich die Hand aus dem Slip zog und sie nach oben bis an sein Gesicht führte. . Aber was war das?!?! Hatte sie mich angelächelt oder hatte ich mich nur versehen? Nein, sie schaute wieder zu mir herüber. Mein Körper kam ihr mit jedem Senken ihres Kopfes entgegen. Seine Augen strahlten etwas hartes, unnachgiebiges aus, das mir ein bisschen Angst machte. Langsam verschwand die Angst und die Lust stieg in mir hoch. Am Hotel angekommen meldete sich Sandra an der Rezeption und musste sich erstmal ein Da hätten sie aber auch mal Bescheid geben können das Sie erst Abends einchecken. Ich schaute auf Inges Finger. So verschiedete sie sich für die Nacht von ihren Eltern und ging zusammen mit Frank der sein Zimmer ebenfalls im ersten Stock des Reihenhauses hatte die Treppen nach oben in den ersten Stock. Jedes war auf seine Art erotisch, ohne aufdringlich oder vulgär zu wirken. das habe ich Dir schon alles am Telefon erzählt. Ein Blitz zuckte durch meine Glieder. . Hastig streifte ich mir die Badehose ab. . Er führte uns in den großen Saal und stellte uns allen Anwesenden der Reihe nach vor. . Dunkles, schulterlanges Haar unterstrich ihre Figur, die jeden Mann hätte um den Verstand bringen können. Er hörte sich an wie mein Mann. Da saß ich nun, zusammengekauert, nach Luft ringend, am Boden. Sie war mit ihrer 21 jährigen Tochter intim geworden, hatte die Berührungen ihres jungen, zarten Körpers genossen, hatte ihr Lieblingsspielzeug einen doppelköpfigen Dildo mit ihr geteilt und es dabei unendlich genossen die feuchten Schamlippen ihrer Tochter auf ihren eigenen zu spüren. Dieses Kribbeln wurde noch dadurch verstärkt das Silvia nicht anders konnte als sich vorzustellen welch zarter und nahezu perfekter Körper von diesem Duft bedeckt wurde. Ich habe ihre gierigen Blicke genossen. „Jetzt können Sie sich ausziehen. Paul bot mir seinen Arm und ich spürte in diesem Moment den Blick dieser schönen Frau auf meinem nackten Rücken. Als ich so mit den Tüten bepackt den Hausflur betrat, roch es im ganzen Treppenhaus nach Zimt, Mandeln und Vanille, oha dachte ich mir die ersten Plätzchen werden wohl in der Nachbarschaft gebacken und erstieg vollen Mutes die ersten Stufen in der vierten Etage wurde dieser Weihnachtsduft immer intensiver und ich hörte Weihnachtsmusik, nicht diese depressive Musik wo man denkt ohje das Christkind ist gestorben bei der Geburt sonder ehr die fröhliche Musik, es erklang in vollen Tönen: In der Weihnachtsbäckerei von unserem Rolf