60 Jahre eines Lebens Teil 11 (07.05.16)

Das ging ja schnell , murmelte ich leicht enttäuscht, während Mama hinter mir immer noch zuckte. . Das bisher größte war, dass ich ihr nacktes Hinterteil gesehen habe. Bei dem Flüssigkeitsverlust hätten wir sonst womöglich nachtanken müssen! Schön langsam stieg mir auch der Saft unaufhaltsam hoch und ich machte etwas langsamer, weil ich nach Möglichkeit gemeinsam mit ihr kommen wollte. Er drückte sein Kinn immer wieder nach leicht nach unten und hat sich offensichtlich damit stimuliert. Sie trug einen recht knappen Bikini. Familie halt, wir hatten das sicher nicht erfunden, Marina und ich. ich Gentlemen halte ihr die Beifahrer Türe auf und sie möchte den Lieferwagensitz erklimmen, was bei dieser Fülle und Grösse ohne meine Hilfe nicht geht. Beim Eintritt in diesen Raum, wurde ich darauf hingewiesen, dass ich hierzu an der Kasse einen Obulus bezahlen muss. Ich, äh. Ich drückte ihr diesen in die Hände und schob sie vorsichtig ins Bad. Mir war das nur Recht. Dann senkte sie ihren Kopf und ließ ihre Zunge durch meine gespreizte Muschi gleiten. Dann zog er seinen Riemen aus meiner Fotze und meinte:“Das war geil. Ich brachte Getränke, bereitete ihm kleine Imbisse ( dabei durfte ich mich auch bedienen ). Erika stellte sich mit verschränkten Armen vor mich hin und befahl mir mich auszuziehen. Schließlich fand ich ein rotes Top, bei dem man die Träger hinter dem Hals verknoten mußte. Aus dem Weg! , hörte ich eine jungenhafte Stimme schreien, und ein pickliger Teenager klatschte neben uns ins Wasser. Erst langsam, dann immer schneller und härter fickte er mein Hurenloch durch. Vorne kam der Ficker langsam in Ekstase und Sekunden später füllte heiße Sperma meinen Mund. “ „Angie hat sich dafür sogar revanchiert, obwohl da Manus Loch voll von meinem Sperma war. Die Körbchen waren nur Halbschalen und hoben meine Brüste an, ließen aber die Brustwarzen unbedeckt. Ich gehe ja mal davon aus, dass du nicht auch heute schon eine Analreinigung hinter dir hast. “ „Naja, erlaubt ist was anderes, wenn ich die Gesetze richtig verstanden habe, aber dagegen habe ich nichts“, meinte ich altklug. . Glücklicherweise war ich nicht die einzige Frau, die hier oben ohne war. Dabei spritzte mich Herbert mit dem Schlauch ab, damit alles sauber bleibt. Den eingepackten Sack legte ich in den Wagen und wollte gerade wegfahren als ich sah das die Frau weinte und sich an einem Lichtermasten anlehnte. Als sie schließlich hereinkam, bestätigte sie das. „Zieh ihn nackt aus, ich will sehen, was du mit ihm gemacht hast. Dazu kam, dass sie in ihrem Blazer Schulterpolster trug und noch schmaler sein musste, als ich angenommen hatte. Als ich auf dem Friedhof angekommen war, ballten sich die Wolken noch dichter zusammen und ich meinte es, im Hintergrund grummeln zu hören. Dann musste er nochmals hinhalten. Dann versuchte sie aufzustehen doch ich musste ihr helfen, denn die lange Zeit in der Hocke, machte sich unangenehm bemerkbar. Das feine Wasser erfrischte uns. Regen prasselte gegen das Schlafzimmerfenster, und es war stockdunkel. Sprach es und entfernte das Salzstangerl aus meinem Arschloch und legte es auf einen Teller. Der Tiroler war wieder der „ Gehilfe “ und ich der Sklave „ Spiel “. “ Dabei begann sie ihr Brautkleid etwas höher zu ziehen. Zumindest gefiel es mir wesentlich besser, als vieles was es heute gab. Dazu zuckte ein erster erkennbarer Blitz durch die Wolken und es knallte kräftig. Ich zerrte an dem Stoff herum. Mit den mitgebrachten Seilstücken befestigte er Arme und Beine an den Tischfüßen. Es gab einen Gang, in welchem man durch ein Loch in eine große Kabine sehen konnte. wir schauten uns direkt und tief in die augen. Ich hatte dabei nicht bedacht, dass ein knallbunter Regenschirm, einer wie meiner, jetzt besonders auffiel. bei:www. Vier Wochen sah ich es mir von meiner Bank aus an und es änderte sich nie. Vor allem das anschließende auslecken des Glases kostete mich eine große Überwindung. In meinen Träumen waren die Rollen zwar immer vertauscht gewesen, aber das hier war mindestens genauso schön. Der eine war älter, so Mitte 50 und stellte sich bei Jenny als Karl vor. Vorsichtig halfen die beiden Gäste ihr vom Bock zu kommen. Ihre waren im Gegensatz zu meinen lockig und paßten sehr gut zu ihrem blassen Teint und den grünen Augen. Ich setzte mich hinter Nina auf die Bank und gab ihr einen Kuß auf den Hals. Herbert teilte mir mit das er mich Morgen um 10 Uhr abholt. Daraufhin unterbrach er meine Arbeit ( Ich blies einen der Jungs den Schwanz ). Montags, mittwochs und freitags kam sie jedes Mal um fünf Minuten nach zwölf, verrichtete die gleichen Tätigkeiten und verschwand um fünf Minuten vor halb eins. 1,85m groß, durchtrainiert, braungebrannt. Mehr als der unbefriedigende Gang zu einer käuflichen Dame war nicht drin. Die Schmerzen wurden immer unerträglicher. Sie hielt meinen Hodensack fest in ihrer Hand und einen Nadel nach der anderen bohrte sich durch meine Haut. Am Anfang habe ich sie meistens ein bisschen gespankt, von mal zu mal war ihr Hintern roter als das mal davor! Sie danach von hinten zu nehmen und ihr ins Gesicht zu sehen während sie die Zähne zusammenbeisst war jedesmal herrlich! Danach meinz te sie jedesmal das sie keine herrlicheren Orgasmen hatte jemals. Darf ich mal. Eine Viertelstunde Später waren wir am Ziel. Ach was , sagte ich und grinste. Natürlich musste ich mich in meinem neuen Zuhause nackt bewegen. Obwohl ich mir ohnehin keine Illusionen über das Internatsleben machte, hatte ich so einen Beginn nicht erwartet