About Gerrit & Corinna Part TWO

Siehst du, es passt! Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Muschi! Da wir uns nun schon so nahe gekommen sind, muß ich mal fühlen, wie sich das so ohne Haare anfühlt , sagte Oma und lachte. Dann spürte ich wie er etwas in und um mein Arschloch schmierte. Wir passen wirklich gut zusammen , sagte ich schließlich. Es war ein Film, bei dem junge Burschen angebunden oder gefesselt in Leder gekleideten Herren Liebesdienste erfüllen mussten. Nicky stöhnte, und Mama hörte endlich auf damit, ihren Schwanz zurückzuziehen und schob ihn langsam in mich hinein. Wer nun glaubt, es gäbe dazu keine Steigerung mehr der unterliegt demselben Irrtum wie ich. Familie halt, wir hatten das sicher nicht erfunden, Marina und ich. Sie trug immer dasselbe Parfüm, denselben Duft, den ich von ihr kannte. Jetzt drehte mich mein Ficker wieder auf den Rücken und stöhnte immer lauter. ich blieb. Denn auch ich betrachtete sie zum ersten Mal auf diese Weise. Als sie angekommen war, sagte ich freundlich wie möglich: „Guten Tag!“, und sah sie dabei an. Zwei Wochen später sah der Himmel seltsam aus. Es sah aus, als wenn es bald zu regnen beginnen würde und wir hatten beide unsere Schirme dabei. An wen muß ich mich wohl wenden, wenn ich mal einen geblasen bekommen will? Tut mir leid, aber ich kann das nicht tun , erwiderte ich. . Ich weiß nicht, ob es gut ist, was sich zwischen uns entwickeln könnte!“ Ich antwortet ihr nicht, zog nur meine Jacke aus und legte sie ihr über die Schulter, dann legte meinen freien Arm um sie und zog sie zu mir heran. Der Heimleiter befahl ihm auf das Klo, wo mit einem Schwall das Wasser aus dem Arsch des Jungen schoss. Damit gerechnet hatte ich nicht. „Das war klasse“ meinte Kurt „das möchte ich öfters haben“ „Kannste haben“ sagte ich ihm „unser gemeinsames Schwimmen dauert ja noch ein halbes Jahr und dann sehen wir weiter“ Ich war natürlich auch wieder bretthart und Kurt zögerte nicht lange und probierte das aus, was ich bei ihm gemacht hatte und er war sehr, sehr gut. Ich hatte zwar noch Probleme, das Gleichgewicht zu halten, weil der Schwerpunkt irgendwie höher lag als sonst, aber ansonsten fühlte ich ich mich gut. Auf diesen Abend war ich besonders gespannt. Auch das war Anfangs irgendwie geil. Da der Schirm sehr weit von der hockenden Eva weg war, begann sie trotzdem nass zu werden. Wir lagen eine Weile in der Sonne. Am nächsten Montag, konnte ich es mir nicht mehr mit anschauen. Ich stand auf und lief mit einem angenehm brennenden Arsch in Richtung Toiletten. Nach einer angenehmen Dusche mit gegenseitigem Einseifen gingen wir wieder nach draußen, wo Mama immer noch mit einer ordentlichen Erektion auf dem Handtuch lag. Beim Frühstück erklärte er, wie er sich das Zusammenleben vorstellt. Manchmal, bis nur noch die Eichel in ihr war, manchmal aber auch ganz. Es dauerte nicht lange, da wurden mein Schwanz und mein Sack warm und feucht umhüllt. Nun, da wir uns einig waren, kamen wir zur Sache. Nina legte ihr Handtuch auf eine der Holzbänke und setzte sich mit verschränkten Beinen darauf. Mein Chef vermittelte mich zu einer alten Dame in der Hadikgasse. Im Heuschober, in der Küche und gemeinsam unter der Dusche. Ich nahm die Brüste meiner Mutter, die jetzt meine waren, in die Hand. Plötzlich wurde es kurz unheimlich hell um uns herum und fast zur gleichen Zeit, krachte es so laut, dass die Erde zu beben schien. Ich befürchte, das ganze Hotel ist von ihrem Schreien wach geworden. Ja! , rief ich, und dann kam ich auch schon so gewaltig, wie ich es noch nie erlebt hatte. . Aus dem Flur fiel blendendes Licht ins Schlafzimmer. An einer Wand waren Ösen angebohrt, an dem Ketten mit Schellen hingen. Also schob ich Eva sachte von mir weg, nahm den Regenschirm in eine Hand und nahm mit der anderen, eine der ihren. Ich nahm ein Taxi und ließ mich in das von meinem Vater empfohlene Hotel bringen. Mama grinste. Nina legte ihr Handtuch auf eine der Holzbänke und setzte sich mit verschränkten Beinen darauf. Ich streichelte meinen Kitzler, während ich von Mama immer schneller gefickt wurde. Nun gab er angenehme Wärme ab. Als es so weit war das es ewig hätte dauern können, zog der Tiroler seinen Schwanz aus meinem Arsch, rannte zu meinem Kopf und schob seinen Schwanz in meinen Mund. Die beiden setzten sich nebeneinander in zwei Liegestühle, wo sie uns gut zuschauen konnten und taten so, als würden sie ein Nickerchen machen. Der Mann, dem ich den Schwanz lutschte zog mich vom Beckenrand weg, was Proteste auslöste, aber nichts half. Nina hatte ihren Kopf zu mir gedreht und beobachtete mich ebenfalls. Ihr harter Ständer war immer noch in meiner Muschi. Er peitschte mich nicht sehr hart und streichelte danach sogar über meine wunden Arschbacken. “ Mir war es zwar unangenehm zu wissen , das gleich 2 Männer ins Zimmer kommen werden und ich dann nackend bin, aber ich tat es und wir legten uns aufs Bett und kuschelten. Ich war immer der Meinung das Fette völlig ausleiert seinen. Alle Frauen hatte ich bis jetzt mit Silvia vergliche, bei ihr war es nicht anders. na ja das wird wohl von der Fettschicht verschluckt worden sein. An der Rückwand des Kinos erblickte ich ein großes Guckloch. Wenn ich auch während ihres Orgasmus‘ meinen Schwanz still gehalten hatte, so fing ich gleich darauf wieder an, ihn langsam in ihr enges Arschloch zu schieben und wieder rauszuziehen. Eventuelle Grenzen müssen vorher besprochen werden und in diesem Vertrag festgelegt sein. Ich war überrascht, aber nicht weil sie erschienen war, sondern weil ich sie nur im Anzug kannte. Das tat dem Genuss aber keinen Abbruch. wir schauten uns die ganze zeit an und ohne ein wort zu sagen fingen wir an uns zu küssen. Zwei von ihnen waren näher gekommen und wichsten ihre Schwänze. Ob sich der Tiroler noch an den Natursekt erinnerte. . Verschlafen setzte ich mich auf und sah ich mich um. . • Der Sklave verpflichtet sich, das geistige und körperliche Eigentum an seiner Person vollständig seinem Herrn zu übergeben. Irgendwann löste sich Eva von mir. ich fing an zu stöhnen. Folterstufe 2 lautet: Dem Delinquent wird durch Einführen des Klistierschlauches in seinen After bis zu 5 Liter Wasser in seine Gedärme gebracht. . Er peitschte mich nicht sehr hart und streichelte danach sogar über meine wunden Arschbacken. Herbert (ich musste ihn mit „ Meister Herbert ansprechen “) arbeitete bis zum späteren Nachmittag. Viel anders bekommt man von ihr nicht zu sehen!“ „Nicht die Beine oder den Kopf?“, fragte sie weiter