Akte 9013 Kapitel 6

„Wenn du kotzt, dann verspreche ich dir, dass deine Schwester alles auflecken muss. Ich lies vor meinem geistigen Auge nochmals ablaufen, was ich jetzt in den letzten Tagen so alles mit David erleben durfte. Bist du denn für alles zu blöd?“ „Aber Tim, ich hab doch bei dir aufgeräumt und alles sauber gemacht. Ich ging weiter ins Zimmer hinein. In ihren Brüsten begann es zu klopfen. Allerdings aus anderen Beweggründen. Ich muss noch aus der Ecke dort drüben eine Hebevorrichtung holen. Wie von Sinnen rammte ich ihr den Dämonenpenis ohne Gnade in den Hintern rein und raus. Eine kleine Beule entstand. Oder willst du das leugnen? Geb es doch zu, auch dich erregt es zu wissen, dass ich euch jetzt foltern und ficken werde?“ Meine Schwester schwieg, doch als ich ihre Möse rieb, sagte ihr Stöhnen mehr als 1000 Worte was sie fühlte. Dann bis gleich. Ich konnte mich noch gut an ihre Geburt erinnern. War es jetzt aus Schmerz, oder aus Enttäuschung darüber, dass ich ihr den ersehnten Orgasmus verweigerte? Ich wusste es nicht. Im Abstand von weiteren 10 cm ordnete ich die anderen Gurte unter ihren Körper an. Guckten immer wieder mal einen der Filme an, während wir uns dabei selbst die Spalten und Brüste rieben. Langsam musste ich das Zugeständnis einlösen, dass ich Herrn Finke gegeben hatte, um das Grundstück zu bekommen. Minute reihte sich an Minute. Um ehrlich zu sein, es kribbelt in meinem Bauch, und dass ist nicht nur die Angst vor den kommenden Schmerzen, sondern auch die Neugier auf das, was er mit uns machen wird. “ „Danke Tim, ich lad die Mail grade runter. Hätte ich dich damals nur abgetrieben, als ich noch die Möglichkeit dazu hatte. Dann nahm er die ‚Pistole‘ auf. “ Mit diesen Worten verließ er seine Mutter und ging nach oben. Ahhhh, du bist so herrlich eng und so heiß. Schnell ließ ich seinen Penis aus meinen Mund gleiten. Schmerz von solch reiner Intensität, wie sie ihn noch nie vorher erfahren hatte. Zufrieden stand ich auf, machte den Dildo los, zog ihn raus und glasklares Wasser verließ ihren gequälten Darm. Was hast du jetzt mit deiner Mutter vor, willst du nun auch meinen hinteren Eingang weiten?“ „Nein, nein, Mama, das kann noch warten, jetzt kommt erst mal etwas Sport an die Reihe, Kraftsport um genauer zu sein. Es war ein eigenartiges Gefühl, so haarlos zwischen den Beinen zu sein. Pumpte ihn auf und schnappte sich das fürchterliche Folterinstrument. Herr Schmitt war Anfang 50. Mein Sohn war schon in der Küche und tippte eine SMS auf seinem Handy. Er ging zu Marias Mutter und sagte: „Nun meine schöne Sklavin, es ist an der Zeit, dass du deinem Mann etwas Gutes tust. Ich holte tief Luft, ließ mich weiter nach unten sinken. Tim konnte es einfach nicht lassen, mich zu demütigen. Um 21 Uhr fuhren wir wieder zurück. Und er hatte mich dort angemeldet. Umständlich öffnete sie die Knöpfe ihrer Kostümjacke und streife sie ab, dann folgte die Bluse. Die Zweite; du darfst nur noch kommen, wenn ich es dir erlaube. Sie wolle mich schon lange mal was fragen aber nie wäre so richtig Gelegenheit da gewesen. „OK, hör auf und komm her. Wir haben einen schönen Garten und eine große Terrasse.