Akte 9013 Kapitel 8

Natürlich hatte sie mitverfolgt, wie Anna und Barbie miteinander gespielt hatten und so die Stimmung zum Kochen brachten. „Anna hat gewonnen!“ strahlte er. Ninas Duft machte mich mächtig an. . Im Auto ist es mittlerweile schön warm, als sie mir ihren Slip präsentiert und mir in meinen Schritt drückt. Aus der losen Berührung unserer Lippen wuchs ein inniger, wenn auch seltsam anmutender Kuss. Um den kümmerst du dich später, steck mir deinen Schwanz wieder in meine Pflaume. Sie daraufhin Karl, der Typ ist ja auch ein Schwanzlutscher, aber wie es scheint auch ein Kostverächter und grinste dabei. Kannten sich die beiden Frauen? Ist der Täter eine Frau? Oder doch ein Mann? Wie soll das ganze nur weitergehen? Fortsetzung könnte folgen. Natürlich wollte ich mir das nicht anmerken lassen und antwortete nur: „Du darfst!“ Sie nickte, und nahm meine Antwort als selbstverständlich. . Wie gefällt dir das? fragte sie lächelnd. Wir organisierten jährlich einige dieser Treffen pro Jahr, so war es auch immer eine Frage der Models. schöön stöhnte sie. Ihre helle Haut, die festen Brüste, die durch ihre nach hinten gezogenen Arme bestens zur Geltung kamen und vor allem ihre komplett blank rasierte Spalte machten mich wahnsinnig. 2 Uhr 10. und es wurde grad spannend . . Bekomme ich auch was, Paul, weil Du mein Sperma schlucken darfst? fragte Karl lautlachend. Ich fahre mit meiner Zungenspitze langsam und vorsichtig über deine heisse und nasse Lustspalte und spüre wie die Wellen der Erregung dich durchlaufen und höre dein geiles Stöhnen als ich auf deine Lustperle treffe. „Na Tom, da hast du aber mal eine richtig gute Idee gehabt die Dame Italienerin zu einem Eis einzuladen. Ich sah dem Fotografen und Michaela zu, versuchte sie auch etwas zu motivieren, das es auch gute Bilder werden. Bald war es soweit und ich stöhnte: So Kerstin, jetzt fick ich dich in deinen herrlichen Arsch. mach deinen Mund auf seufzte sie und steckte mir alle fünf in den Mund, die ich heftig lutschte. “ Tanja folgte meinem Rat und Nina gab sich alle Mühe die Anfragen, die von Tanja, Tom und Frank kamen abzuwehren. Sie lässt ihr Becken leicht kreisen, was mir meine Sache doch sehr erleichtert. „Natürlich kannst du mir dieses Geschenk auch machen, wenn du in mir steckst. Jetzt sind die Würmer, die von außen zu erreichen waren, wohl aufgefressen und so bohrt sich der erste Aal in mich, in meinen Fotzenkanal hinein. Also ziehe ich meinen Schwanz aus deinem Mund und löse die Fessel deiner einen Hand, sage dir, los du geiles Luder, dreh dich um und knie dich hin. Aber lasst uns doch ein Spiel spielen. . “ Tom sah aus wie ein kleiner Junge, der mit einem Rätsel überfordert war und nicht verstand, wie es funktionierte. Ich nahm einen Umschnalldildo, mit dem Nina Trixi wohl immer wieder Befriedigung verschafft hatte und knotete ihn mir um meinen Oberschenkel. Für die Diskothek wahrscheinlich ein Taschengeld, bei dem Eintritt, aber für so ne junge Urlauberin wohl ein echter Anreiz. „Wie wär’s, wenn wir unseren letzten Abend noch mit ein paar Cocktails in der Panorama Bar auf dem Dach ausklingen lassen?“ schlug Tanja vor. Natürlich waren sie vom Tanzen außer Atem. Zumindest bis zur nächsten Parkbank fügt sie noch lachend hinzu. „Ich glaube, was mich am meisten angemacht hat – ja was mich regelrecht glücklich gemacht hat, war die Tatsache, dass ich dich befriedigt habe. Dann plazierte sie ihren Busen so, dass meine Kleiner, wenn er dann spritze, genau auf ihren prächtigen Busen spritzte. In diesem Punkt hatte Nina mit ihrem Haarschnitt einen klaren Vorteil