Bauer sucht … (Teil 3)

. Und auch wenn Regina nichts am Dildo spürte, so rieb das innere des Strap-On- Geschirrs mit weichen Gumminoppen an ihrer Pussy und ihrem Kitzler, so dass sie durchaus jedes mal was davon hatte, wenn sie ihren Dildo in den Arsch hinein rammte. . Auch Dad der ihr schräg gegenüber saß, beobachtete das Schauspiel gebannt mit einer Mischung aus Faszination und Erschrecken. “ „Ok Carlos. Große Spermaschlieren klebten noch auf dem schwarzglänzenden Leder. , stammelte ich. . Jedoch verschwand diese Erleichterung gleich wieder, als ich die dort angebotenen Exemplare sah: 30cm lang und 4,5cm Duchmesser war noch eines der normalen Stücke! Es gab dort tatsächlich Dildos mit 40cm Länge! Ich fragte mich, wie eine Frau nur so etwas aufnehmen kann, vor allem wie meine kleine, süße, zierliche Katja so einen Riesen in ihre kleine Schnecke hinein bekommen würde. Kaum steckte René ganz in ihrer Arschfotze, als er mit langen Stößen anfing seinen Schwanz in ihren Arsch zu ficken. Die drei traten an sie heran und Doris und Agnita, begannen, Reginas Brüste und ihr von Pisse nasses Gesicht zu streicheln. Leo hatte nicht dem frisch gefickten Arschloch widerstehen können, dass da so verlockend vor ihm präsentiert war. Befestigte die Strümpfe an den Haltern und schaute dabei in den großen Spiegel, Hermann hatte recht ich sehe darin saugeil aus. «Hände auf den Rücken!» Beate gehorchte sofort mit gesenktem Blick. Gerd begann mich einzucremen und drang dann zuerst mit einem, dann auch mit zwei und zum Schluss sogar mit drei Fingern in meinen Darm ein. „Jetzt stecke ich dir das Klistier hinten rein. Er sah mein Vater an und ich sagte: Ja das weiß ich und es hat mir sehr gefallen, was wir gerade gemacht haben. Völlig unbekleidet gehe ich in den Flur und öffne meinen Schuhschrank, nicht gerade weniger Auswahl als in meinem Kleiderschrank. Das Haus lag auf einem Berg, hatte 3 Schlafzimmer, 2 Bäder, einen riesigen Wohnbereich und eine Küche. Sie küsste ihren Nachbarn auf den Mund, ließ ihre Zunge kreisen, steckte sie tief in seinen Mund und packte ihn energisch zwischen die Beine. Sie begann ihren Unterleib zu bewegen und rieb damit ihren Hintern an mir. An den Beinen war sie so weit ausgeschnitten, dass nur ein fransiges Stück Rest-Stoff ihre immer noch nasse Möse bedeckte. » «Ich weiss. Mösensaft ergoss sich in ihren Slip und mit jedem Schritt glitschte es zwischen ihren Beinen. «Leck mich weiter, du Sau. Ich hatte ganz vergessen wie umwerfend Du bist, Deine Augen funkeln. Nach drei langen Tagen mit langweiligen Frauen täte es gut an der frischen Luft mit ihrem Schwiegersohn in Spe einen netten Plausch zu halten. Allerdings wollte sie nicht ganz so vollgewichst dort auftauchen. „Und Du – hast Du keine Lust?“, fragte sie den Mitarbeiter, der die ganze Szene beobachtet hatte und sich unübersehbar an den Schwanz griff. Es hatte auch eine ausführliche Einkaufsliste dabei, die Lebensmittel und Alltagsgegenstände umfasste, ebenso wie den Hinweis, dass die Auslagen erstattet würden und am Samstag um 11 Uhr ALLES bereit sein müsste. »» Beate grinste. . Regina lag mit gespreizten Beinen auf ihrem Bett und vor ihr kniete, Arschloch und Pussy perfekt präsentiert, eine andere, schlanke und scheinbar attraktive Frau, die seiner Freundin mit offensichtlichem Entusiasmus die Pussy ausass. Fatma kroch zu Chris hinüber und nahm mit ihrer verwichsten Hand den Kolben von Chris in die Hand und übernahm das Rubbeln. Jenny kniete sie vor ihn, öffnete mit einem Griff seine Hose und lutschte genüsslich den Schwanz. Dann pumpte er seinen Samen ab und spritzte mir an den Hals aufs Collier. „Ach ja – da gehört noch was dazu“, sagte Alex und warf ihr einen Slip zu – ein winziger Nylonstring mit aufgedrucktem Leopardenmuster. . Das Erinnerte mich wiederum an die Sklaverei in der Antike und ich musste schmunzeln. Man konnte die Spannung die in der Luft lag, förmlich greifen. Aber scheinbar hatte er mehr Stehvermögen, als sie gedacht hatte. Schließlich hatte sie es geschafft. Er saß auf dem Bettrand und hatte etwas in der Hand. Die schmierige Sahne rann ihre Beine herab, über die Hose, auf die Stiefel und in die Stiefel. Aber alle behielten ihre Hände bei sich