Bei Silvia am Samstagnachmittag

Kurzes Hallo, richtige Ecke suchen. Ganz schnell und voller Geilheit riss sie mir die Handfesseln ab. Ich guckte durchs Schlüsselloch und schob mir sofort eine Hand zwischen die Beine. . Unsere Hände gehen auf Erkundungstour und erforschen unsere sensibelsten Stellen,so das wir langsam unser gegenüber besser kennen lernen. Die Taille schmal geschnürt, die Ärmel aufgebauscht und der Reifrock weit ausladend. Ein junge hübsche Frau wurde dort von einem großschwänzigen Typ beglückt. Doch nicht nur das Bild. Ich konnte beide aus dem Augenwinkel beobachten und dabei fiel mir der ansehnliche Schwanz des Mannes auf, der zwar nicht errigiert war aber doch so manchen aufgestellten Schwanz in den Schatten stellte. Meine Frau kam auf mich zu und sagte: “Irre hier nicht wahr? Ich könnt vor Geilheit zerplatzen. Ich kniete im Stall und zog die letzte Schraube an. Sie schrie und weinte. Es drängte mich zurück nach Hause. „Es sieht interessant und wunderbar zugleich aus. So wie es aussah, konnte man nur etwas erkennen, wenn es bei mir vollkommen dunkel war. Monika schaute mich an und sagte, ich gehe noch eben duschen, dann bin ich gleich ein bischen frischer. Andy hatte schon alles vorbereitet und ein Porno lief schon. . Kurzes Hallo, richtige Ecke suchen. Wie in Trance schrieb ich ihr eine Nachricht Hey wollen wir mals Essen gehen? Schrieb ich anders als gewohnt erhielt ich sofort nach 5 Minuten eine Nachricht. Marie folgte ihr auf den Fuß, sah aber noch einmal verstohlen in meine Richtung. Als sie vor dem Spiegel stand, konnte ich nur noch ihr Gesicht sehen, was von dem Licht angestrahlt wurde. Anschließend leckte er ihre Muschi, wie es Jonas nie gemacht hatte und setzte seine pralle Eichel an ihrer Muschi an. Genau in diesem Augenblick brannte die Birne durch. Habe noch geduscht und mich angezogen. mal hat es angefangen ihr zu gefallen. Ich stelle das Koffer neben der Treppe und geh mit der Tasche hinauf. „Oh ja, jetzt kann ich euch sehen. Ich hörte von Klara einen unterdrückten Schrei, wahrscheinlich hatte sie nicht damit gerechnet und sich erschrocken. Ohne Gleitgel oder Spucke schob ich ihr den Dildo relativ zügig in die Scheide, die ersten Millimeter stöhnte sie Lustvoll, doch dies änderte sich zügig. Sie wurde nicht gezüchtigt oder geschlagen, sondern musste allen anwesenden Herren ohne Einschränkung mit ihrem Körper dienen. Oft genug beäugte ich meinen nackten Körper vor dem Spiegel und freute mich, dass meine nicht all zu grossen Brüste noch schön stramm standen. „Steck ihn rein. Es war mir kaum noch möglich mich auf den Beinen zu halten. Ich setzte mich mit dem nackten Hintern auf den Sattel, das Kleid hing ringsrum runter, und fuhr langsam nach Hause. Ein zweiter Finger drückt sich zum ersten hinein, ich winde mich stöhnend im harten Griff, mein Schwanz ragt noch weiter aus meiner Hose und darum merkte ich gar nicht wie einer von den vorderen Zuschauern nach hinten kam. Ihre Brüste quellen fast heraus aus dem engen BH. Ein erstes Stöhnen kam über meine Lippen und ich merkte, wie sich mein Körper darauf vorbereitete, ein Ende zu finden. Überdeutlich spürte ich jede einzelne Körnerreihe durch den Schließmuskel gleiten um anschließend die Darmwand an dem dicken, in meiner Fotze steckenden Maiskolben zu reiben. Jemand da? Ich erwache blitzartig und schüttle mir das Schlaf aus dem Gesicht. Mit leichtem Druck presste ich das Prachtstück in meine Möse und mit leichten Rammelbewegungen massierte ich meine Fotze von innen mit den vielen kleinen Noppen (Maiskörnern). „Im Spiegelzimmer hätte ich euch nicht so oft und lange sehen können. „Soll ich ihn rausholen?“ fragte er und lächelte Caren an. Geil! , sagte Andy und sah zu wie mein Schwanz seine Ladung verspritzte. Sein restliches Sperma tropfte aus seiner Eichelöffnung und ich verwischte es mit einer unbemerkten Handbwegung über seinen Penis. Nebenbei küsste sie mich. Diesmal onanierte ich im Bad. Die Neugierde war enorm. Eines Tages geschah es aber doch. „Wenn ich solche Bilder machen würde, dann…“, denke ich und habe plötzlich eine Idee. Wir trockneten uns ab und gingen dann in ihr Schlafzimmer. Er ging ins Bad und nahm das vollgewichste Handtuch mit. Also konnte ich mich am nächsten Morgen gemütlich an den Küchentisch setzen, Frühstücken und abspielen, was aufgezeichnet wurde. Geil! , sagte Andy und sah zu wie mein Schwanz seine Ladung verspritzte. „Mach doch mal deinen Pferdeschwanz auf“, bitte ich sie. Doch wie immer siegte meine Neugierde. John und ich saßen also nach seinem Abgang so unauffällig wie nur möglich auf den Handtüchern, die seinen Samen mittlererweile aufgesogen hatten. Der Muschiwichser holt zwischenzeitlich auch seinen kleine Stummelschwanz raus, nimmt ihre Hand und lässt sie wichsen. „Komm, ich hab noch ne Idee für ein schönes Bild“, ich nehme ihr den Schraubenschlüssel ab und helfe ihr von der Werkbank. Er ließ sich von ihr ins Bad schleppen und sie blies seinen kleinen Schwanz hart