Belinda – Familienwochenende Teil 9

Bis kommenden Donnerstag hätte sie auf keinen Fall warten wollen. Beim Zurückschaukeln zog die ihn die Kette wieder ein wenig nach vorne, so dass die ungezogene Göre mit nur wenigen leichten Handgriffen der gnädigen Frau ordentlich durcheinander gerüttelt werden konnte. Grinsend stieg er aus dem Wagen, und ging leise auf ihr Haus zu. Die hohen Riemchen-Pumps garantierten hübsche lange Beine und einen aufrechten, graziösen Gang. Die neue Perle hatte sich schon fast damit abgefunden, die Hausarbeiten im Dienstmädchenkleid zu erledigen, rechnete aber nicht damit, dass sie auch abends noch einmal umdenken sollte, um frisch angezogen als Servierfräulein da zu sein. . Mädchenhaft niederhockend hob sie die von der gnädigen Frau absichtlich fallen gelassenen Gegenstände auf und reichte sie freundlich knicksend zurück. Frau Reinhard holte sich ihr Handy aus der Handtasche und nannte ihm die Nummer. Mit einem leichten Grinsen im Gesicht starrte sie auf seinen Steifen. „Ach sooooo……. „Guten Morgen Herr Leimann”, erwiderte sie: „woher wussten sie denn das ich es bin”? „Ich habe ihren Namen in meinem Handy gespeichert”. „Vertraust du mir?“ Sie zögert kurz aber dann nickt sie. “Ich kann bis an deine Gebärmutter sehen”. . „Kommst du gerade aus dem Bad’? „Nein, von draußen“, erwiderte Frau Reinhard und führte sie in ihren Garten. Mit schnellen Schritten eilte sie zur Tür. Die Handgelenke wurden mit breiten Ledermanschetten versehen und um die geschnürte Taille kam ein Ledergürtel mit verschiedenen Metallringen. Der Kellner bringt der Wein und kurz darauf mein Abendessen. Sie scherte sich auch nicht darum, dass das Hausmädchen alle Feuchtigkeit durch ständiges Hinunterschlucken in sich aufnehmen musste. Er war sich plötzlich nicht mehr sicher ob er sich mit ihr wie geplant in der Yab Yum Stellung vereinigen wollte, oder sie oral zum Höhepunkt führen sollte. Ich war kurz erstaunt aber ich hab zurückgegrüsst und sie gebeten sich zu setzen. “Du bist ja ganz nass“. „Soll ich es dann mal anziehen“? „Ja…. Ich begann sie zu stossen. Ich bin eine blonde 26- jährige, Gutaussehende Herrin, und werde dich mit aller Konsequenz und Härte erziehen, die so ein Sklavenschwein wie du es bist, nötig hat. “Ohhh…. Es dauerte einen kleinen Augenblick bis er sich entkrampfte und begann zu pinkeln. Aber ich schreib dich zuerst an damit ich sicher sein kann dass Madame schläft. . Das Kribbeln in ihrem Unterleib wurde zusehends stärker. Langsam fängt Sie den Riesen zum Reiten an, aber ein Stück von seinem Schwanz bleibt draußen. Saug doch nicht so stark. Der Plan stand, also fuhren wir los. eine gute Hand voll. „Ohhhhh…… mein schweizer Madl zeig mir deine Liebesgrotte”! Traudl grinste zog sich ihr Nachthemd über den Kopf, lies es zu Boden fallen und streichelte ihre Vagina. Hierzu hatte sich die gnädige Frau etwas ganz Besonderes ausgedacht und es würde auch zweifelsfrei dazu führen, dass das Hausmädchen einen graziöseren Gang annehmen würde und mit Freuden jede noch so blamable und lächerliche Dienstkleidung anziehen würde. “Dann bleib da”, flüsterte sie, ließ einen zufriedenen Seufzer von sich und rieb ihm ein paar mal mit ihrer feuchten Vagina durch das Gesicht. Aber die verbundenen Augen machten es ihr unmöglich, Näheres festzustellen und die heiße Angst vor den nächsten Stunden kroch langsam in ihr hoch, spürte sie doch, wie das Kleid hochgeschoben wurde und der stramme Druck im Schritt plötzlich nachließ. Sie betrachtete meinen harten steifen Schwanz, ich hatte das Gefühl dass ihr der Anblick sehr gut gefiel und das sie ein wenig geil wurde dann fragte ich sie, Zeigst du mir deine Titten. Hier, fragte ich. Umso schöner war es dann am nächsten Tag, sich für die Herrin nach deren Wünschen zu kleiden und dankbar alle aufgetragenen Arbeiten zu erledigen. Die Neuerung sollte auch sofort ausprobiert werden und das Mädchen musste das Popo-Stöpsel- Höschen, wie die Herrin es lächelnd nannte, sofort anprobieren. Ein frisch gestärkter Petticoat brachte den Rockteil des kurzen Kleidchens wirkungsvoll zur Geltung und er wippte lustig bei jedem einzelnen Schritt des Mädchens, oftmals den Rand der Strümpfe und die Enden der Strapse zeigend. Die Hausgehilfin hatte tatkräftig mitzuhelfen, um das elastische aber enge Wäschestück über den Körper zu ziehen und den richtigen Sitz zu finden. Die Herrin kam zurück, klebte erneut ein Stück Klebeband über das Höschen im Mund und versohlte das bereits rote Hinterteil ein zweites Mal ganz ordentlich