Ben und das Lehrerpaar – Teil 7

Die Zigarette nach dem Frühstück schmeckte, auch wenn mir für einen Moment etwas blümerant wurde. Meinen letzten Informationen zufolge lebte sie, seit ihrer Scheidung vor zwei Jahren, immer noch allein. Ich fühlte mich schon etwas merkwürdig, vollbreit neben meiner nackten Schwester zu sitzen, während ich mit meiner Mutter und meinem Vater am Telefon sprach. Auch das Glas Sekt führte ich aus dieser Position zu ihrem Mund. Hastig schloss sie ihre Lippen fest um meine Eichel aber konnte damit nicht mehr verhindern, dass ein Teil der Ladung auf meinem Bauch landete. „Es tut mir leid, aber ich bin schrecklich müde. Was jetzt folgte war schockierend und geil zugleich: Meine Frau erzählte mir, dass sie bereits zu DDR-Zeiten in ihrem Betrieb Kontakt zu schwarzen Männern aus Mosambik bekommen hatte, die waren als Gastarbeiter in der DDR. Vielleicht würde Silke sich ja weigern? Zwingen würde ich sie nicht. „Sehr ordentlich … ich will die Wahrheit hören!“ Sie biss sich wieder auf die Lippe. Okay. „Sachte, Kind. Das klang richtig lahm und irgendwie bekloppt obendrein. “ Ich legte die Kassette ein und rückte meinen Stuhl ein wenig näher an ihren, da die Sonne jetzt um die Bäume herumkam und ich keinerlei Neigung verspürte, jetzt schon zu grillen. „Das ist doch wohl nicht dein Ernst. Ich drehte mich herum du knietest bereits, und zogst mir das Panty herunter. Er hatte es geschafft, Hose und Höschen bis zu meinen Knien herunterzuziehen. So ruhig und gebremst er noch ihre Fotze bearbeitet hatte, hier kannte er diese Zurückhaltung nicht. Doch, wie gesagt, bis vor 4 Wochen war alles in Ordnung, so meinte ich auf jeden Fall, doch jetzt spürte ich das etwas krumm lief. Schade eigentlich. Wir hatten in den letzten Wochen kaum miteinander gesprochen. “ „Ich habe bisher überhaupt keinen Appetit. Ich spürte deutlich, dass ich eine kleine Pause brauchte. Als sie dann begann sich selbst die Klit zu fingern war es sehr schnell wieder um sie geschehen. Doch dem war nicht so. Ich stellte sicher, dass sie nichts mehr sehen konnte und knotete das Teil so eng wie nur möglich fest. Nach einem wirklich guten Frühstück, kümmerte ich mich um den Abwasch und räumte wieder auf, während meine Freundin sich ins Schlafzimmer zurück zog. Ist aber auch schon wieder besser. Wie er mich geleckt hatte, das war nicht talentiert, das war begnadet gewesen. „Das Wasser läuft. Ich war turmhoch überlegen. Ich schlief irgendwann einfach selig ein. Sie sagte, wir setzen uns besser auf die Couch, sie müsse mir wohl etwas erklären. Fortsetzung folgt . „Lass uns denn mal rüber zur Werkstatt. „Alles okay? Du siehst echt krank aus. Wir hatten zum Abschluss eine Flasche Rotwein bestellt und ließen das opulente Mahl damit ausklingen. Ich verstehe ja, dass du mich jetzt hasst …“ „Nein, hassen tue ich dich nicht. Uns beiden eine Chance zur Umkehr geben. Du hast einen schönen dicken Schwanz. Er jedenfalls schien sich köstlich zu amüsieren. „Bück dich noch mal, das war viel zu schnell. Seit unserer Kindheit hatten wir uns immer alles erzählt. “ Ich nahm einen großen Schluck Bier, um mir Zeit zum Erdenken etwas halbwegs Sinnvollem zu geben. Sie stöhnte leise. Auch ich zog mein Kleid über den Kopf, machte mir meinen BH auf und lies meine kleinen Brüste ins freie. Ich suchte etwas benommen nach dem Becher, gab ihn ihr als ich ihn fand und sie Spuckte alles rein was ging! Während ich meinen Dicken in der Hose zu verstauen versuchte wusch sie sich das Gesicht sauber, drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte mit einem lächeln im Gesicht: „Danke für deine Aufopferung“ dann verschwand sie mit dem Becher in der Hand. Dir geht es nicht gut, ich sehe das doch. Ein Selbstversuch ergab bei mir das gleiche Resultat. “ Er schien irgendwie meine Verunsicherung und Verwirrung zu spüren, konnte aber wohl nichts damit anfangen. Das ist mein Ernst. Vor einigen Tagen hatte ich sie zusammen mit Bettina vollständig rasiert. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte ich mich wieder wie eine Frau, eine Frau die begehrt und befriedigt wurde. „Was schaust du mich denn so an?“ „Du bist wunderschön. Sie drückte sich gegen die Seitlehne des Sofas, hob ihr rechtes Bein auf die Sitzfläche, stellte das linke auf den Boden und fing an, mit ihrer süßen kleinen Pflaume zu spielen. Fragend sah sie mich an. Prost, zusammen! Am nächsten Tag reiste Anja dann ab. Ich würde mit Susanne sprechen müssen. Langsam fühlte ich doch etwas. Vielleicht tat sie das noch immer. Dann schlug ich die Tür hinter mir zu. Ihr Gesicht wirkte sehr entspannt, ihre Wangen waren leicht gerötet, aber das hätte von der Hitze stammen können. Sekt mit Sahne gefällig? , stöhnte ich. Alles, was mir noch gelang, war, mir ein paar Taschentücher zu schnappen und das Sofa meiner Eltern von meinem Spritzguss zu reinigen. „Na, vorne kannst du es auch selbst. Bettina wurde wieder unruhig, weil ich in meiner Bewegung erstarrt war; Annikas küssender und leckender Mund kam meinem besten Stück immer näher. Langsam fühlte ich doch etwas. Du gehst jetzt so wie bist duschen. Ich zog sie hoch und hob ihren Rock an. So leicht ließ sich wohl keine Lösung finden. „Weißt du was, ich habe gerade was runtergeladen, was wir zusammen gucken können. Er war mein erster und einziger Liebhaber. „Geht so. Ich fühlte das Blut in meinem Schwanz pulsieren, als ich diesen langsam in ihrem Po zu bewegen begann. Das Wochenende kam näher und natürlich bekam ich keine Antworten, zumindest keine finanzinteressenlosen. “ Nun wurde sie knallrot im Gesicht. Aus meinen Plänen, sie für eine längere Zeit vor dem Orgasmus zu halten, wurde nichts; sie kam wenige Sekunden, nachdem ein kleiner Bach von Sekret dies in der für mich wohlbekannten Weise ankündigte. Aber das Bedürfnis blieb