Überlegungen zur Inszenierung von Abhäng

„Hey, keine Sorge, ich bin nicht schwul! Aber ich seh dir an, das du es nötig hast!“ ertappte er mich direkt. „Saug fester!“ Sie tat es. „Es geht sicher um die Wette! Also, das war so: . Auch sie war so weit, denn als ich abspritzte, begann ihr Arsch zu zucken und sie jubelte in den höchsten Tönen ihren Befriedigung hinaus. Ich löste mich von ihr, sie schluckte alles herunter. Das war ein super geiler Fick, den ich auch in Erinnerung behalten werde. In der Nische nebenan werfen die drei anderen alle Hemmungen über Bord. Ich hatte schon meine Boots aus und war dabei den Laptop zu starten, als Tanya sich neben mich setzte und anfing sich langsam die Stiefel auszuziehen. „Ich hab den Kruppi und du den Scholli! , kichert sie. „„Ich will dich. Als ihr bewusst wird, was Susi mit Sabine macht, bleibt sie ungeniert stehen und schaut zu. Als sie wider zu Luft kam blies sie meinen Schwanz wieder zur vollen Länge, drehte sich um und nahm in der Reiterposition wieder platz. . Die Handlung war einfach: Männer kommen in eine Bar, wo ausgesucht schöne Frauen tanzen. Viele Leute werden sie da nicht gesehen haben, weil wir ja gleich bei der ersten Gelegenheit in den Wald abgebogen sind. „Steck ihn mir wieder rein! Flehte sie mich an. Nina drehte sie sich wieder zum Fenster. Kann es sein, dass du feucht wirst? „Kann sein. Ich kam in einen Rausch, als mein Körper sich wand, sich aufbäumte, seinen Samen tief in den willigen, saugenden Mund spritzte. Er erschrak plötzlich und schaute weg, doch einige Sekunden später wieder auf mich. . Auf der Straße war niemand zu sehen. Andy fragt, was sie denn möchte. “ Am Abend dann haben wir zusammen geduscht. . Das Höschen folgte dem Oberteil in den Pool und versank ebenfalls fast an der gleichen Stelle. Ich legte mich in ihr offenes Becken, stützte mich neben den Titten ab und Stoß für Stoß drang ich tiefer in sie ein und penetrierte den sehr engen Anus. Mehr als ein paar verstohlene Blicke und manchmal ein kleines Lächeln waren nicht mehr drin und so kam es das ich mein Vergnügen schon bald wieder selbst in die Hand nahm, während ich davon träumte wie ich es Liesel heftig besorgte, ihr meinen heissen Saft in die Gebärmutter spritzte um sie endlich mit meinem Baby schwanger zu machen. Die darauf folgenden Tage wurde für mich eine seelische Tortur. Am Schrank, am Kopfende und über dem Bett. Daniel griff nach meinem Gesicht, brachte es näher zu seinem, zeigte mir die überraschende Kraft in seinen Armen. Ich fühlte, wie es einglitt, wie die Schlundmuskeln sich anspannten, aber sich dann plötzlich entspannten und meinen pulsierenden Schwengel durchließen. Ungeheure Geilheit durch strömte mein Körper. Christina sauste vor mir in den Keller, und als ich dort ankam, war ich darüber fast froh, dass es selbst in dieser Zeit noch Raucher gab, denn dann brauchte in die Nebelmaschine nicht anmachen. Also widmete ich mich wieder meinem Bierchen und dem Gespräch mit Bianca und Alexander über unsere Kinder und was sonst so alles im Ort und an der Schule los ist. Meine Frau wand sich auf den Fingern, machte aber nicht den Eindruck als wollte sie sich diesen entziehen. Der nette Nachbar ist verschwunden und taucht nun am Fenster seines Dachstübchens — er selbst nennt es seine Bibliothek – wieder auf. Etwas verdutzt war ich jetzt doch, als er einfach verschwand, aber schon meldete sich mein „Mittelhirn“ und ich war wieder bei dem männlichen Schulmädchen. Ich konnte mich aber noch nicht entscheiden was ich als TVMicheel heute Abend tragen sollte. Das hatte ihn und auch Grete nicht gestört, aber Per hätte Linda auch gerne mal oben ohne gesehen, daher freute er sich besonders auf heute Abend. Er stand da, wie eine Litfasssäule, unbeweglich, seine Arme hatte er neben sich einfach runterhängen, ich stellte mich ganz kurz vor ihn hin, „damit dürfte es gehen!“ wedelte ich mit dem Lappen und sofort kniete ich vor ihm, hielt mit meiner linken Hand seine Hose am Oberschenkel straff, damit ich besser wischen konnte, und mit meiner rechten Hand ging ich , erst zärtlich, dann mit mehr Druck, über den Fleck aus Kaffee, der genau an der richtigen Stelle sich ausgebreitet hatte. Es hätte also alles ganz einfach sein können, wenn. Langsam entlasse ich seinen Schwanz aus meinem Mund, lecke ihn noch sauber und grabbel unter dem Tisch hervor. „Siehst du meinen Saft?“ „Ja!“ Ich nahm eine Menge von meinem Precum und verschmierte es auf alle Löcher. Ich sagte ich heiße Karl und sie antwortete mir sie hieß Nina und sie sei 22 Jahre alt. Tiefer und tiefer sauge ich ihn ein bis ich seine Eichel in meinem Hals spuere und ich versuche so gut wie moeglich den Wuergreiz zu unterdruecken. Sie machte schon freiwillig die Beine breit und lies sich benutzen. Ich nahm meine Brille ab, schaute ihn direkt an und Strich demonstrativ durch ihren Schritt und verweilte auf der Rosie. Wieder stöhnte ich. Spannung verbreitete sich ihn Ihren Augen, die aber vom natürlichen Trieb total glasig waren