Bernd und seine Familie, Teil 4.

All meine Instinkte protestierten als ich schließlich, sanft federnd, auf der warmen Haut der geduldig erhobenen Hand lande. Mein Schwanz schien diese Meinung zu teilen, denn es regte sich etwas in der Hose und als sie mir auch noch ihren Prachtarsch zuwandte, wurde plötzlich eng. Ja los wir wichsen zusammen, steck dir die Finger in dein Loch. Vater, Mutter, meine Schwester und Ich. Hat es dir gefallen ? Ja sehr, sag mal beobachtest du mich schon lange ? Ja klar. Aber das waren die Ausnahmen und die Fesselungen waren meist sehr locker. . Gar nicht so übel! Sie atmete schwerer. . . So gegen 21 Uhr bin ich wieder aufgewacht. Ich konzentrierte mich darauf, mich möglicht wenig zu bewegen, um meine Kleidung nicht unnötig in Unordnung zu bringen oder gar, und hier war meine Bluse mein Hauptproblem, mich dadurch nicht mehr als nötig zu entblößen! Wie es um meinen Rock aussah, konnte ich nicht beurteilen, stellte mir aber vor, dass auch er ziemlich weit nach oben gerutscht sein mochte! Hoffentlich nicht zu hoch! – Gleichzeitig aber stellte ich mir vor, was ich für ein Bild abgab im Moment. Als Wolf hatte er großen Respekt vor Feuer. Seit 1957 war ich verheiratet und hatte zwei Kinder; Barbara, 12 Jahre alt und Manfred, 10 Jahre alt. . Am nächsten Tag ging ich in die Kantine zum Frühstück und sah da Janine noch nicht, also bin ich zu ihrem Zimmer um sie abzuholen, ich klopfte an die Tür, aber keiner rührte sich, ich hörte aber Geräusche und Stimmen darin, ich konnte nicht widerstehen und machte die Tür vorsichtig auf und kuckte durch den Spalt hinein, da sah ich Janine auf dem bett sitzen und ihre Mutter von hinten, ich konnte ihren prallen und dicken Arsch bewundern, sie stand da komplett nackt und so sah ich auch von hinten ihre dicken Titten wie die seitlich weg standen und hin und her baumelten, ein sehr geiler Anblick, als sie sich bückte um ihren Slip anzuziehen, konnte ich ihre geile Fotze sehen, man das war eine riesige offene Spalte, die muss ja dauer-geil sein und große Fotzlappen schmückten ihre Höhle , aber es kam wie es kommen muss, mein Schwanz wurde wieder hart, noch härter als gestern und ich musste aus der Situation heraus, ich tat mein Gesicht aus der Tür raus, da sagte ihre Mutter: Hey hast du die Tür offen gelassen?? ich habe das zufällig gehört und bin davon gerannt, später knallte die Tür zu, ihre Mutter muss also auch eine kräftige geile Fotze sein. Tschau. Warte ich muß pissen, sieh mir zu und wichs dein Prügel hart sagt Sie in einer Lautstärke das es unsere Nachbarin gehört haben muß. „Mutter ich spritze gleich, wenn ich noch weiter wichse, loß komm endlich ich will Dich ficken, will Deine Mutterfutt ficken. Ich schoß mit 4-5 kräftigen Spritzern ab. Sein Riemen ruckt nun schwer, wie durch ein enges Fensterleder und wird dabei regelrecht abgemolken. Dann wandte sie sich mir zu. Ich verwöhne dich jetzt! waren meine bestimmenden Worte. . Dahin kommst du auch mal! Im Laufe der Zeit wurden unsere Gespräche immer persönlicher und wir haben uns regelmäßig über viel Blödsinn in den paar Minuten unterhalten. Sie spürte seinen Respekt und sah ihn beruhigend an. . Ich wollte schon mein Portmonee zücken… Sie ging rein schob ihren Mini rock hoch und setzte sich mit ihrer pussi auf sein Gesicht. Nun wusste ich, warum ich mir das ansehen sollte. . Was für eine Situation. Ich ging rein und Janine schloss hinter mir die Tür ab, da dachte ich mir: Woher hat sie nur den Schlüssel? Aber egal, ich ging zur großen Kabine und die war aber verschlossen, genau wie alle anderen Kabinen, nachher hörte ich ein leises stöhnen und wusste nicht genau wo das herkam, also wagte ich einen Blick unter die Türen, und stellte so fest, dass da keiner war, aber in der großen Kabine stand ein Podest, wo ich immer mal Schatten von Füßen gesehen habe, ich stand wieder auf, und schaute langsam über die Kabinenwand, da sah ich Janines Mutter auf dem Podest sitzen und lehnte an der Wand mit geschlossenen Augen, sie war schon komplett ausgezogen und sass mit gespreizten Beinen da und knetete ihre dicken Titten, das war so ein geiler Anblick, richtig große Nippel und ich konnte auch ihre mega geile Fotze ansehen, sofort rührte sich etwas in meiner Hose, mein Schwanz fing an zu pochen und wurde hart, ich musste sie jetzt endlich ficken!! Aber ich wollte sie nicht bei ihrem Vorspiel stören. . Ihre Finger massierten noch immer ihre Clit heftig und wild und dann kam sie, ihr ganzer Körper bebte sie presste sich gegen Erik und ein lautes Stöhnen entrang sich ihrer Kehle. . und blies mir weiter den Prügel. ? stotterte eine etwa 40 Jahre alte Frau (die wirklich recht gut aussah). . . Als alle standen, sah Luna die junge Lilith an und gab ihr so das Zeichen mit den Beschwörungsformeln zu beginnen. Lächelte verschmitzt und massierte sich vor mir stehend mit ihren Nylon behandschuhten Händen ihre schönen Brüste. Auch war meine Hose ziemlich mit feuchten Spritzern bedeckt, aber darauf hatten Ma und Ich gar nicht geachtet. Egal. . Offenbar hatten wir den richtigen Zeitpunkt gewählt, denn ein paar Minuten früher wären wir wohl Ohrenzeuge von Natalies Lust-Ausbruch geworden: Nina und Madeleine kamen total erschöpft aus dem Gästezimmer. Mein Vater las in irgendeiner Zeitung. . “ Dann schlichen wir auf leisen Sohlen in unsere Zimmer und schliefen uns erstmal richtig aus. . . . „Oh Gott! So bin ich seit Jahren nicht mehr gefickt worden!“ Es hatte geschlagene fünf Minuten gedauert, bis sie die Sprache wiedergefunden hatte. Auch wenn das Teil jetzt schlaff war, faszinierte es sie

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