Beschreibung eines fast normalen Ehepaares (Cucki)

„Wenn du mich dann auch so geil leckst! Und mir einen Finger hinten reinsteckst. Sie war noch nicht angebrochen. Doch, er war sich sicher – sie gehörten zusammen! Niemand würde sie trennen können, auch Tims Eltern nicht, egal, was heute Nachmittag noch passieren würde! Diese Gewissheit und das schöne Gefühl des nackten Körpers seines schlafenden Freundes beruhigten ihn. . Sie zögerte etwas lies sich aber dann daruf ein. Natürlich fixierten meine Augen ihre wundervollen Füsse, die an diesem Tag in aufreizenden, schwarzen, fersenfreien Riemchensandalen steckten. „Tim, Dein Vater erwartet Euch im Salon. Doch die Zeit drängte. Aber allmählich verspürte Tim doch den Wunsch nach einer Dusche; er konnte sich aber einfach nicht entscheiden – liegen bleiben und kuscheln, oder aufstehen und duschen? Im nächsten Moment wurde ihm die Entscheidung abgenommen, es klopfte am Fenster. Etage war er mit dem Liftboy allein…. Und als mir Elfi dann noch flüsterte, das Lola sie später von der Arbeit abholen würde und ich sie kennenlernen sollte war ich richtig euphorisch. So schnell würde ich die Gelegenheit dazu wohl nicht mehr bekommen. Alles war perfekt; überall waren neue Wasser-, Abwasser-, Gas- und Stromleitungen gelegt worden, eine moderne Heizung war eingebaut und alle Wohnräume hatten Internet- und Telephonanschluß und jede Menge Steckdosen. Übrigens, du starrst meine Füsse schon wieder an , brach Michi mit sanfter Stimme das Schweigen und lächelte. Sybilla von Hochbergen Lächelte und nickte. Würd ich sonst fragen? Der Mile High Club ist auch kein richtiger Club, , begann er zu erklären, er hat auch keine offiziellen Mitglieder. . Und: Claire! Bitte! Willst Du uns trauen? Claire lächelte: Abberr ssicherr! , sagte sie mit ihrem unvergleichlich erotischen Akzent. Mein Schwanz zuckte und bebte. Nachdem der offizielle Teil beendet war und die Gäste in kleinen Gruppen zusammen standen und diskutierten, zog Tim sich diskret zurück. . Lola deutete auf den zweiten Sessel, ich nahm Platz und dann servierte sie die Drinks. „Da müssen wir durch – aber wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, rufe ich dich auf jeden Fall an, ok?“ „Ja Schatz, bitte mach das! Dann höre ich wenigstens Deine Stimme, wenn wir uns schon so lange nicht sehen!“ Während sie telefonierten, holte Tim Unterwäsche, vorsichtshalber eine Badehose (vielleicht gibt’s ja nen Pool?), einen Pyjama mit dem Familienwappen, seinen Bademantel (ebenfalls mit Wappen!) und 3 Oberhemden aus dem Schrank (mal lieber eins in Reserve, man weiß ja nie!) und legte alles ordentlich auf seinen Schreibtisch. Lola erhob ihr Glas „Auf einen schönen Nachmittag!“ und wir nippten an den Gläsern. Es fühlte sich gut an, ebenso dass Angelina, eine jüngere Frau als Jill, gesagt hat, dass sie mich liebt. Auf einmal hörte Markus, wie die Frau sich bewegte und blickte über den Rand seiner Zeitung — sie stellte ihre Beine voneinander getrennt ab — wahrscheinlich schwitzte sie in der bisherigen Position ziemlich. „Wer bist Du?“ fragte Jill die fremde Dame fordernd. Es war das erste Mal, daß sie ihre Schuhe vor der Wohnungstür stehen hatte. Margret öffnete die Tür. Auch er hatte sich so gewünscht, dass es endlich passieren würde! Beinahe automatisch hatte Tim sich gedreht, so dass er nun auf dem Rücken lag; er hob die Beine an und legte sie auf Markos Schultern ab. . 😉 So ging das den ganzen Abend und gegen 10 Uhr beschlossen wir zu zahlen und uns langsam auf den Rückweg zu machen. Als ich am Nachmittag die leere Wohnung wurde ich bitter enttäuscht, am Küchentisch lag eine Nachricht, das Ma erst in der Nacht heimkommen würde und ich nicht auf sie warten brauche. Vermutlich ist das der Grund, warum ich auch heute noch oft Strumpfhosen trage. Dafür zeichneten sich aber schwach ihre Brustwarzen ab und es schien sogar, daß sie Nippelringe trug. Dann begann sie langsam ihre Schenkel zu öffnen. In Wahrheit war er enttäuscht und wütend; der böse, beinahe sarkastische Ton in seiner Stimme war nicht zu überhören. Tim fühlte sich zwar nicht so richtig wohl – der Wein zeigte scheinbar doch noch ein paar kleine Nachwirkungen; außerdem klebten ja immer noch Markos und seine Sahne auf seinem Körper. Gleichzeitig konnte ich ihre bestrumpften Fersen beobachten, wie sie hin und her wippten, das machte mich noch schärfer. Ich kniete vor ihr, ihre Sandale steckte über meinem Schwanz, die andere Sandale, die ich ausleckte und ausschnüffelte, war mir vor Schreck aus der Hand gefallen. „Denn solltest du aber noch etwas Sonnenmilch drauf tun. Diese war wohl beim umschwenken ins wilde Hippy Hoppy auf die Kerze geflogen und hatte sich entzündet. Als Marie sah, was Markus vorhatte, flehte sie ihn an: „Oh nein, bitte nicht! Bitte nicht! , wimmerte sie, doch mit ein paar gezielten Schlägen auf den Hintern, stellte er sie ruhig. Doch Susi hatte das ganze in Aktion wohl noch geiler gemacht muss schon ein interessanter Anblick gewesen sein , wenn der junge Kerl nackig mit Latte losrennt um die Bettdecke zu löschen J