Besuch einer Latexparty (3)

Ich griff direkt zu oder streichelte Oberflächlich, massierte meine Labien. Wie Jordana dann auch wenig später hinzu kam umarmten sich die zwei und. 13cm hohen Absätzen. Wo Karlchen wie immer vor seinem Rechner saß, eilig die Videos weg drückte als ich in sein Zimmer trat und krampfhaft versuchte seine Latte in der Jogginghose zu verbergen. Oder beim stolzen Jüngling der berühmte Bierbauch hervor kommt. „Nein, bitte noch nicht… bitte. . Und begann zu kämpfen. Woher kannst Du das so unglaublich gut?“ fragte er neugierig. „Ich habe da eine Vermutung, welche sich durch seine Aussage eben eher noch bestätigte. !“ Karlchens ganzer Kommentar nach einem tiefen erleichterten ausatmen. Auf Tuchfühlung, aber außerhalb. Welch eine Verschwendung. Dazu dann noch gewissenhaft vorstochern…. „Wir können auch in meinem Zimmer noch weiter machen?“ Er schöpfte Hoffnung. Zumindest blieben sie halbwegs leise dabei. Und er redete ständig auf die ein. Ich fand meine Empfindungen als Frau wieder. Meine Scham war plötzlich ganz weg. „Marie, was hältst Du davon, wenn wir Dir Nagellack draufmachen?“. Meine Söhne. . „Jordana, Du hast mir soeben ein Geschenk gemacht, wie ich es noch niemals, von niemandem erhalten habe. Gut so! Auf der Fahrt versuchte ich, ein bisschen von meiner guten Laune loszuwerden, damit ich mit der angemessen finsteren Miene Stufe zwei meines Planes starten konnte. Jedoch ist das Tümpelchen so reichlich bemessen dass alles vom Winter aufgestaut werden kann, die Eisplatte hebt sich langsam und dann wird im Sommer von Pflanzen und Bakterien alles abgebaut. Zwangsläufig musste sie daher Wäsche waschen. Musterte meine zerwühlten Haare, meine geröteten Wangen. Nein, lass nur, ist doch so viel gemütlicher. Ist die nun auch noch lesbisch? Erstaunt schaut sie nun zu ihren Egon. Und zu schließen. So früh am Morgen und nach dem Schlaf wohl eine Wasserlatte, die kenne ich noch von damals, meinem Ex-Gatten. Becci kam schliesslich. Ich hoffe, du hast kein schlechtes gewissen und ebenfalls so viel geilen Spaß gehabt wie ich. „Wann gehen wir dann da hin?“ „Vielleicht am besten morgen Nachmittag. Jeweils so weit bis Konrad das Gesicht verzog oder etwas zuckte. „Dann knie dich jetzt neben mich und massiere meine Schultern, von oben nach unten bis zu meinem Steißbein , befahl sie. . „Spritztour? Wohin wollt ihr denn…“ begann ich. Nahm mit den Händen seitlich meinen Kopf und drückte mir direkt ohne Umschweife seinen Penis in den Mund. Doch jetzt schien die Aktion mit dem Alten ihn gelöst oder zumindest geil gemacht zu haben. Ich hatte genug gesehen. Möchtest du? Was für eine frage! Ich könnte schon bei dem Gedanken daran wieder abspritzen. Ein weiterer Arztbesuch wurde nötig, es stand für Konrad zur Wahl: Entweder weiter Dehnen oder Kragen ab. Er durfte mir kurz zusehen wie ich mir die Dinger aus dem Unterleib drückte, dann war er schon dran. Langsam testete sie wie tief sie die Flasche reinbekommen würde, hatte aber dann Angst das sie sie nicht mehr herausbekommen würde. Ja. Es war eine Gruppe von Schwarzen. Meine Hand bleibt nicht lange untätig auf Ihrem Bein, sondern rutscht rasch den Oberschenkel entlang hinunter zu ihrer Muschi. “ Am Sonntag Vormittag, wir hatten alle ausgeschlafen, ging ich wieder in Konrads Zimmer. Ich habe zwar zwei Kinder, die jedoch sind nicht in der Lage das Lebenswerk meines verblichenen Mannes fortzuführen. Ich verstehe es. Kaum zu glauben was in so kurzer Zeit an Gedanken durch einen Kopf rasen können. Dann griff ich mit Daumen und Zeigefinger über die Eichel und begann ganz Vorsichtig zu schieben. Er leckte aber nicht großflächig oder saugte sich fest. Linda werkelte immer ungeduldiger an ihrer Clit herum und auch Karlchen ließ sich anscheinend gehen. Richtiggehend naturgetreu nachgebildet, mit Adern und dem Vorhautkragen. Versehentlich? Keine Ahnung was mit mir los war. “ „Ich brauche keine andere Frau, Mama. Ich hatte inzwischen Anjas Kostüm völlig zur Seite gezogen, so dass sie nicht nur perfekt Anjas Brüste betrachten konnten, sondern sahen auch, was ich mit meinem Finger in ihrer Dose anstellte und wie geil sie sich unter diesem Berührungen wand. “ „Und wie soll ich das tun?“ „Da ist jetzt deine eigene Kreativität gefragt. Es werden nur Hautrötungen sein, die ihr dann stolz den anderen Sklavinnen und der Garde präsentieren könnt. Grinste Breit. . Sah uns ausgerechnet dabei zu wie ich gerade abschliessend das Pimmelchen inspizierte. Der Schwanz meines Sohnes, das war eher zweitrangig. Mit gekrümmten Rücken sah ich mich selber fasziniert an. Immer noch konnte ich nicht fassen was eben geschehen war. Ich liess meinen Oberkörper zurückfallen bis ich an der Mauer anstand, mein Becken rutschte vorne etwas weiter über die Arbeitsplatte hinaus. Ich drängte mich gegen seinen männlichen Körper. Ich verliebte mich sofort in den würzigen Geschmack. Wobei sein Pimmelchen schon vorgeeilt ist. Es klang für sie Plausibel. Nicht war? Ja, Mama, das ist echt geil