Caros Vorbereitung Teil 1

Die Kinder sind für mich keine Last. Tanja sah zu ihm rüber und war mit sich am ringen. Mit einer Naivität, die vielleicht von kleinen unbewussten Hoffnungen rührte, stimmte ich zu. Wieder bei Brigitte angekommen, stöhnte diese schon ein wenig in den Seilen. Sie sagte: «Nick, ich hätte da eine Bitte an dich. Noch nie hatte ich es zugelassen dort befingert zu werden. Es ist schön, sie zu haben. » Ich zog ihre Pantoletten langsam aus und massierte ihre Füße und Sie stöhnte während dessen genußvoll. Das war ihm zu viel. Was er für Seiten aufrief konnte ich nicht erkennen, da ich nur auf die Rückseite vom Gerät sah. “ Dirk verstand nun nichts mehr und sah fragend von Anja zu Tina, die leise lachte, und fragte beide: „Könnte mir vielleicht mal jemand ganz genau erklären, was los ist? Ich verstehe nur Bahnhof und Bratkartoffeln. „Wie… du meinst einen… Orgasmus gehabt, so wie ihr?“ „Ja… genau…“ „Ich glaube ja… auf jeden Fall ist es schön, wenn ich ihn in der Hand habe…, wenn er so groß ist“, gab Dirk zu. » Sie: «Das glaube ich dir nicht. Erst als Timo sein schlaffer werdendes Glied herauszog, ließ es bei mir nach. Es dauert fast eine halbes Jahr bis es zum einlösen ihrer Schuld kam. Mich bemerkte, von den anderen, kein Mensch. Sofort als Frau Oberheiden dieses Geräusch vernahm begann sie auf mich einzureden: «Nick, bitte, das ist doch nicht dein Ernst. Wir schwiegen eine ganze Weile, als Timo aufstand. Timo hielt es besonders lange aus und so kam ich in den Genuss fast fünfzehn Minuten ohne Unterbrechung mit aller Härte gefickt zu werden, bevor ich meinen Orgasmus herausschrie. . Jetzt war meine Mutter wieder voll da aus Angst! Sie versuchte davon zukommen und sich zu wehren aber drückte sie einfach aufs Bett. Timo wollte noch ein bisschen auf dem Balkon bleiben. Denn schließlich habe ich ihnen diese nur geliehen. . Vor einen Monat feierte Timo seinen achtzehnten Geburtstag. Ich tat aber so, als wenn es mich nicht interessierte, was die Beiden da redeten. Mit großen Augen sah sie mich an. Es sollte doch echt wirken. „Oh ja Mutti… jetzt machen wir es immer zusammen. Es sollte doch echt wirken. Ich bewaffnete mich mit Stricken, Klebeband, einem Stoffsack und der Gotscha-Pistole, gefüllt mit Farbkugeln. Anja hat mich gefragt, warum ich nicht mehr mit euch zusammen bade“, versuchte nun Tina das ganze zu entwirren. Das ist immer so, wenn man erregt ist“, erklärte ich ihm. Aber ich kannte sie, sie war sehr gelenkig mit ihren Füßen. Noch ging ihr nicht aus dem Kopf, was sie gerade sah. Das wird dann wohl doch ein bisschen zuviel des Guten“, versuchte ich sie zu bremsen. Ich sagte nur, daß sie dafür ja eine der Wäscheleinen aus dem Garten nehmen könnten. Nun musste ich laut lachen und der Mechaniker, der übrigens Manni hieß, wurde davon angesteckt. » Ich folgte Ihr in ihr Schlafzimmer. Die Kinder sahen sich kurz an und sagten wie aus einem Munde: „Ich komme mit. Ich traute meinen Augen nicht, sie fing an unser Haus zu durchsuchen. Immer wieder zuckte ihr Unterleib und überspülte meine Zunge mit ihrem Nektar. Dann nahm er den weißen Turnschuh der mit Wein gefüllt war und setzte ihn mit der Ferse an Brigittes Mund. . Naja, es sah toll aus! Ich strich auch noch mal über ihre linke Fußsohle und auch hier verkrallten sich ihre Zehen sofort. Plötzlich zog er ihn ganz heraus und versuchte mit seinem Teil in meinen Po einzudringen. Dirk wurde ganz anders zumute. Später erfuhr ich, dass uns ein schwerwiegender Fehler unterlaufen war. Sie fing an zu heulen, ich dachte ich sterbe eine Erwachsene Frau flennt hier vor mir. Ihr Oberkörper hatte fast vollständig von der Tischplatte abgehoben. Was ist das denn für ein Film. Es war schon am frühen Morgen ganz schön warm, sodass es über Tag bestimmt noch heißer als am Tag zuvor werden würde. Sie sind ja richtig fit in Excel. » Ich: «Da müssen sie sich täuschen. » Ich verließ das Zimmer. Ich tastete noch die Länge und die Knöchel ab. Timo stand auf