Conni, Ricarda, meine Frau und ich

Unter übermütigem Handgemenge seiften wir einander ein und genossen gegenseitig unsere glitschige Haut. Ich weiß doch schon gar nicht mehr, wie du aussiehst. Wieder im Wohnungsflur angekommen, setzte er mich ab. also, das ist die erste Geschichte seit langer Zeit die ich ich mal wieder geschrieben hab und auch die allererste, die ich hier poste. Saskia zog ihre Arschbacken schon weit auseinander und ich drang schon langsam in sie ein. In ihrem Darm schmatzte es, unsere gemeinsamen Bewegungen brachten die Matratze zum Schwingen, außerdem schien sie zeitgleich ihre Brüste zu stimulieren. Das enge Kleidungsstück hatte durch seine Reibung bereits dafür gesorgt, daß ihre Nippel steif geworden waren. Stimmt. Sie wurde in einem Hotel untergebracht. Nun kannte ich kein Halten mehr. ich drang etwas tiefer in sie ein. „Ja, fass mich an. Ich bemerkte das, sah sie verdutzt an, und sie meinte,“ . Sie kennt sich aus. . Meine Mutter denkt ich schlafe, stattdessen massiere ich ihren Arsch, ging es mir durch den Kopf. Er behandelte mich einfach wie ein Stück Fickfleisch, das er ganz nach seinem Willen benutzte. “ Ich sollte erst später verstehen, was er damit meinte. Die große Eichel ließ dabei nie geahnte Gefühle der Lust und der Geilheit in mir aufsteigen. Zwei weitere schnelle Schnitte und mein BH ist komplett zusehen. Moni lachte. . Ich rammelte sie wie eine Nähmaschine und deshalb war ich kurze Zeit darauf dann auch soweit. Ich grinse. mit der zeit merkten wir die Wirkung des Alkohols und Grit wurde mutiger. Verführerisch hatte sie sich auch im Schritt geschminkt und ihre drallen Kurven in ein knappes Netzhemdchen gezwängt. Welche Peinlichkeit wird mir mein Schwanz wohl heute bereiten? Ich ging in die Küche. Allerdings ging die Unterhaltung in eine vollkommen andere Richtung, denn sie sprach auf einmal über Sex und über ihre Vorlieben. „Sie müssen das noch bei weiteren drei Stellen abzeichnen lassen, dann können sie das Interview führen. Um 5 komme ich gern nach hause, erst recht in solch einer lauen Nacht. Seine ewig langer Prügel fuhr wie die Pleuelstange einer Dampfmaschine unerbittlich in mir hin und her. Ich machte es mir auf der Couch gemütlich, Nancys Stiefvater saß im Sessel und ihre Mutter las eine Illustrierte. „Du musst schon mithelfen, wenn du ihn in mein Fötzchen stecken willst! , beschwerte sie sich. „Meine Mumu will noch mal ausgefüllt werden!“ Kurz bevor ich abspritzte, zog Patrizia aber meinen Schwanz aus Karla, so daß alles auf deren Rücken landete. Ich gestattete es großzügig, aber nur wenn sie das Teil gründlich ablecken würde. Ich konnte die schnalzenden Geräusche ihrer Möse hören während sich seine Stange lustvoll hart und schnell in sie bohrte. Im Haus war es schon dunkel. Aber das sollte uns nicht abhalten. Ich kann nicht mehr an mich halten und jetzt muss auch ich zittern und spritze ab. Oh wie geil das ist. Und er nahm die Einladung dankbar an und begann Sie ein zweites mal zu vögeln. Ich ließ von ihr ab und betrachtete ihr weit offenes Loch, ihr abklingender Orgasmus ließ ihre Öffnung immer noch zucken. Sie ging wieder, Ich rief Ihr nach, „und Du, trinkst keinen Kaffee?“, „warte, komm gleich“ kam vom Gang zurück. Die Zimmer wurden verteilt und bezogen. ? Wieso bist du…? Woher weißt du, wo ich…?“ „Überrascht?“, grinste er dreckig. . Das war zuviel. Mama schien das zu gefallen, denn nach dem ich eine ganze Weile ihre Möse sauber geleckt hatte begann sie sich zu winden und fing wieder an zu stöhnen. Am Abend nach dem Besuch im Pornokino und dem ersten geilen Treffen mit Pon musste ich mir noch mehrmals einen runterholen. Analer Orgasmus. „Willst du meine Fotze lecken? „Du meinst richtig mit dem Mund zwischen deinen Beinen? Ich dachte das machen die nur in Pornofilmen. . . Mutter tat beleidigt – „Und ich gehe ich leer aus?“. Dabei wanderten meine Hände sogleich auf ihren Hintern und kneteten ihn. Unsere Liebesspiele endeten in Wasserspielen, die schließlich das ganze Bad überschwemmten. Während unseres langen Kusses begann Moni ihren haarigen Busch an meinem Schwanz zu reiben. Ich küsste und leckte ihre geilen Sohlen und mittlerweile war es mir völlig wurscht, ob sie eine Miene verzog oder nicht. „Aber für mich nicht! Kannst du dir vielleicht vorstellen, wie peinlich das jetzt für mich ist? Hast du eine Ahnung, wie ich mich jetzt fühle Mama ließ sich in ihrer Wut gar nicht bremsen. gib alles! ich sah mich kurz um. Ich knetete ihren Po, die beiden weichen Backen und dann begann ich die Milch auch in ihrem PO schlitz zu verteilen. Wir trafen die beiden drin wieder. Wir kamen gerade bis ins Wohnzimmer. Nach etlicher Zeit hörten wir die Türglocke, schamhaft hielt Karla sich die Hände vor ihre Brüste und ihre blanke Scham. wir hatten damals im Wohnzimmer noch einen riesengroßen Kachelofen zu stehen, der war so gebaut, dass er alle Zimmer ausheizte. Den umfasste er mit seinen öligen Fingern mit einem festen Griff und glitt auf und ab. Kurz und gut, ich blies ihm seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst. Ein kurzer, heftiger Orkan geht über deine Brüste hernieder. Du lieber Mistkerl. Ihre Säfte benetzten meine Hand, während ich ihren Kitzler rieb und mein Schwanz rammelte in ihrem Arschloch wie eine Dampfmaschine. Na, Gott sei dank keine schwarzen, halterlosen mit Hochferse dacht ich mir. Etwas unschlüssig stand ich in einem winzigen Flur. Mein Fötzchen war so nass, dass ich einen Fleck ins Bett gemacht habe. Doch dann zog ich meine Hand zurück und zog ihr erstmal den Pulli, das Top und den BH komplett aus und als nächstes die Hose und ihren zum BH passenden Tanga. „Willst du nicht kurz nach draußen gehen, Liebling?, Thomas und ich