Das erste Blaskonzert…

Laura war erledigt, besiegt, ausgepowert, ausgezehrt, entkräftet, bezwungen – kurzum: aufs Äusserste erschöpft. Becky seufzte . Aber ein Klaps von Lydia lässt sie verstummen. . Ist wohl aus ihrem Fundus, denke ich. Obwohl Lydia wußte, daß Claudia schon die ganze Zeit etwas sagen wollte, sie sagte auch nun nichts, sprach Lydia sie nicht darauf an. “ Emma grinst und freut sich. Ich will alles sehen. Knetet sie, zwirbelt die Brustwarze, küsst ihren Nacken. Ich legte das Saunatuch ab und ging hinein, nahm einen Sitz gegenüber der Türe, um so alles Beobachten zu können (soweit das in einem Dampfbad aufgrund der Sichtverhältnisse später möglich ist!). Und genau dieses Teil wollte sie tief in sich spüren. Wie sehr wünschte sie sich, daß Werner jetzt bei ihr wäre. wer rein kam könnt Ihr Euch denken. „Das Vergnügen war ganz auf meiner Seite“ sagte sie und lächelte mich an. Sie packt ihn jetzt ebenfalls im Genick und stellt ihn vor mich hin. Tamara, die von ihrem Hocker aus am besten in Richtung Eingang sehen konnte, tippte Becky bei diesen Worten auf die Schulter. Sie steht in der Mitte des Raumes, hält den Kopf gesenkt. Sein Penis wurde größer und härter als sonnst. Ich stellte mich breitbeinig vor Inez in Positur, und als ich ihr meinen prallen Hammer entgegen schob sah sie mit ihrem völlig zugeschweinten Gesicht zu mir auf. Diesmal mit hochrotem Gesicht. Ich freu mich schon auf das n. Anscheinend ihr Lieblingskleid. Hatte dieser Test doch darüber entschieden, ob er eine 2 oder eine 1 in Mathe bekam. ,,Und ich darf gleich mit? , fragte sie, während er ihren Rücken wusch. “ Was hat sie vor? Egal, ich schließe die Augen. Langsam senkte sie sich in die Hocke während sie ihre Spalte mit den Fingern an den Schamlippen aufzog. Dann streichelte sie durch Kais Gesicht und sagte, Komm, fick DU mich jetzt! . Stimmt daran hatte ich nicht mehr gedacht obwohl die ja reichlich die Werbetrommel dafür in der Uni gerührt hatten. Wenn ich mit deiner Frau zusammen wäre. Ich setze mich wieder, schlage dabei das Kleid auseinander und spreize meine Beine. Ja ich bin geil, eine Sau. Wirklich? Ja das bin ich. Überhaupt kam seine Schwester ihm ständig näher. Fräulein Ich-mache-das-nur-wegen-des-Geldes. Mit einem male fiel ihr auf, das Claudia sie sehr oft aus den Augenwinkeln heraus anschaute, aber nichts sagte. Ihr habt so was schon öfter gemacht. Lydia ging nach dem Abendbrot hinauf in ihr Zimmer. Fand ich schon immer sehr cool! Kommt besonders gut auf Familienfeiern oder so! In der Kirche. Und nun war sie, ganz in Gedanken, hinauf in ihr Zimmer gegangen, saß am ihrem Tisch und schrieb ihren Aufsatz. Ja, äh. „Sei vorsichtig beim ausziehen, du Schlampe. Aber bevor ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen kann sehe ich den Zettel, der auf dem Boden liegt. . . Nun war ich also auch ein mieser Wichser , ich fühlte mich allerdings noch keineswegs so. Aber was ist mit dir? Erzähl doch auch mal was!“ Ich erzählte ihr, was ich beruflich mache, wo ich wohne und auch, dass bi sei. Sonja löste sich nun von mir, richtete sich auf und setzte sich. . „Du geilst dich wohl daran auf, wie ich mit den Anderen gefickt habe. Beinahe hätte er sie nicht gesehen. “ „Nein, nein. Jetzt waren schon zwölf Männer da, unter ihnen auch einige, die sich gegenseitig wichsten, was meine Frau ziemlich gebannt beobachtete. Der Anblick meiner so zugerichteten Frau machte mich sofort wieder geil und ich half ihr auf die Beine. Es war aber für uns das normalste von der Welt. Wenn es schon so war, dann sollte er sie nicht weinen sehen. Was hat das nur zu bedeuten? Aber egal. . Antwortete er. Ich gehe auf sie zu und mustere sie. In seiner Rosette steckt ein nachgemachter Hundeschwanz. „Also meistens bin ich mit einer Frau zusammen und habe zwischendurch ab und zu ein Abenteuer mit einem Mann“ „Zwischendurch?“ „Naja – meistens, ich bin halt kein Engel“ grinste ich sie an. Dann zog er ihn raus, wichste ihn kurz und spritze am ganzen Körper zuckend seinen heißen Saft über meinen Hals und Brust. Sie war echt süß. Luise bekam derweil Glotzaugen