Das Geschenk

. Ein kleines Bäuchlein, früher nannte man das einen Bumsbauch, ging in eine leicht breite Hüfte über. „Gut“, räumte Barbara ein, „dann müssen wir noch ein Stück weiter. „Bloß nicht! Uschi ist noch echt kindlich und nicht so frühreif wie Lindi. er ging auf die knie spuckte auf meine Fotze und setzte an Markus versuchte noch einmal sich zu befreien doch es war eh schon zu spät – Jerome stieß ihn in mich – ich schrie auf und juchtse – ich dachte er zerreißt mich, und plötzlich blieb er einfach nur in mir stecken blickte zu Markus und sagte ´´ da siehst du was ich mache wenn jemand nicht bezahlt, ich hoffe du sitzt bequem denn deine Frau wird nun das abarbeiten was du uns schuldest mit diesen worten drehte er sich wieder um und fing an mich mit leichten Stößen zu ficken. . Ahhh, heiss und herrlich feucht. Ihr Urin sprudelte über meinen Kopf und an meinem Körper hinab, ich schloss schnell Augen und Mund, drückte ihr aber weiterhin meine fordernden Lippen auf ihre Rosette und jetzt auch auf ihre pissende Scham. So funktioniert das also in der Arbeitswelt, ja? „Hnnn. Babs war da unverblümter. Und sobald sie den Wunsch hat, selber mit einem Jungen intim zu werden, besorg ich ihr die Pille. Ihr Vater wäre ja so stolz auf sie, wenn er sie sehen könnte. so lag ih nun da. Und ich registrierte wie ein Seismograph, bei welchen Bildern sie schnell weiterklickte und wen sie sich länger ansah, manche sogar zoomte. Wir sitzen im Dunklen, zusammen, geborgen, und meine Hand streicht langsam ihren Bauch, gelegentlich etwas höher, wieder etwas tiefer Richtung Hosenbund, dann wieder etwas höher, noch höher. Er hatte mich nicht erkannt und so sprach ich ihn an. Friedrich wichste nun auch langsam einen Schwanz während er an den lackierten Zehen meiner Frau lutschte. er hatte tatsächlich seine Eichel in meinen Arsch gesteckt und langsam drückte er seinen Prügel in mich . Zuerst kuckte ich mir ihre Begleitung gar nicht näher an. Wir erkundeten also die nähere Umgebung unseres Ferienhauses vom Wasser her. . Immer wieder trieb sie sich meinen Pimmel in die Pflaume, bis Karin auf einmal abrupt ihre Bewegungen stoppte. Er kam vorbei stieg in mein Auto um und los ging es denn dieser ort ist nur ca. Wir mussten ein Weilchen suchen, bis sie Marina fand. Und die geilen, langen Beine. Aaach, sie fühlt sich noch genauso gut an wie damals. Abends machte ich dann von Juliana Fotos für Friedrich. “ Sie legte sich auf der Picknickdecke zurück und spreizte die Beine. Dann summte sein Handy und er las ihre Nachricht mit einem gefährlichen Grinsen antwortete er „Du solltest nur Geister beschwören, mit denen du umgehen kannst. Fortsetzung folgt . Aber alle fünf gingen nackt weiter, bis sie den immer heftiger werdenden Vorhaltungen – verstehen konnte ich nichts mehr, aber die Gesten waren eindeutig! – ihrer Freunde nachgaben und wenigstens die Höschen wieder anzogen. . . Dann aber legte ich mich doch wieder hin und wie von selber rückte er wieder an mich ran. Du Idiot, dafür haben wir jetzt keine Zeit, wir müssen los Bleib stehen! Ich sagte du hast etwas vergessen, also halt still raunzte ich sie an. Wir zogen uns nun auch wieder an. Während meines Studiums und zur Finanzierung meines Lebensstils, aber auch wegen des Nervenkitzels und weil dort Männer mich auf mich zu kommen, habe ich eine Zeit lang in einem Park gewisse Dienste angeboten. “ knöpfte sie langsam ihre Bluse auf und sagte: ich bin Karin. Nun gut . “ Sagt er mit einem kalten Lächeln. Er steckte mir Gegenstände in die Fotze, mit denen ich herumlaufen musste, ohne dass sie herausfallen. Sie schaute nochmal auf das Display von ihrem Handy, steckte es dann weg in die kleine Handtasche und schaute wieder in die zunehmende Dunkelheit. Mit wenigen Klicks war sie in ihrem e-mail Programm und öffnete die e-mail von dem Onlinepartner. Och. Ich zog ihn zu mir hoch und drückte ihn an mich. Sie schnurrt zufrieden als meine Hand wieder hinuntergleitet, auf ihrem Bauch zu liegen kommt. Ich war 19 und konnte doch nicht zu Hause hocken, also sagte ich daheim trotzdem, dass ich mich mit Freunden treffe und ging raus. „Es ist Zeit für eine Dusche!“, meinte dann unsere Mutter und schickte Marina und mich weg. . Auch bei ihm war es so viel, dass es schon durch seine Finger lief. Er war wie immer locker, etwas dünner geworden und kam „auf einen Sprung„ mit zu mir ins Haus, ich war ausnahmsweise mal allein. Den neuen Teil habe ich am Schluß kursiv gestellt, für alle, die die ersten Teile schon kennen. Also ging er zu unserer haustüre- öffnete sie und da stand er… Unser Geldgeber. Das besorgten erstaunlicherweise ihre Geschlechtsgenossinnen. Ich versuchte mich zu wehren doch die beiden kräftigen Typen hielten schon fast gelangweilt dagegen als Jerome plötzlich in seine Handfläche spuckte und mir die Fotze nass machte. Sichtlich noch erregt fing sie an zu lachen und deutete zwischen ihre Beine