Das neue Bett – Teil 5

Nach dem Schnupperkurs griffen die Schnallen mich und drückten mich sanft zu Boden. Alle saßen oder lagen in Sesseln, auf dem Sofa oder im Bett, rauchten und tranken Bier oder Sekt. Ich bin so saugeil, daß ich auf der Stelle von einem echten Hengstschwanz durchficken lassen würde. Sie versuchte mir an die Eier zu fassen, was sie schaffte. Aber in einem Zimmer war es etwas laut…. Laut schreiend, keuchend und schwer atmend ergeben wir beide uns einfach der allerhöchsten Lust, wir erleben unseren gemeinsamen Gipfelsieg, liegen dann ermattet darnieder und nehmen uns in den Arm. Ich musste mich zum Facesitting auf den Rücken legen und dann kamen sie über mich, die gigantischen, barocken Weiberärsche, einer nach dem anderen. Immer heftiger und tiefer stieß ich meine Finger in die feuchte Grotte – Walter sagte, dass es ihn geil macht, wenn seine Frau von einem anderen gewichst wurde – und Birgit genoss dies offensichtlich auch. Nicola war es, die jetzt durchgepudert werden wollte. Bei 8 Leuten auf einmal, war es etwas eng in der Garderobe. Vor meiner Tür hielten wir an. “Klar, mein Engel, oder denkst Du ich lasse Dich alleine?” Mein Mann nahm mir die Augenbinde ab und ich sah seinen aufgerichteten Schwanz mit feuchter, roter Eichel direkt vor mir. Wir fielen auf das Bett, ich kam gar nicht dazu das Bett abzuräumen. Danach sah Günther ob die Luft rein war und wir zischten unter die Dusche. Zwei gingen zu den Fotzen, fuhren ihre Leckzungen aus und besorgten es den Tussen auf der anderen Wandseite. Sie wichsten mir die Nudel wieder steif und walkten die Hoden die Hoden kräftig durch, damit bald wieder Sperma aufsteigt. Die Komplimente und Kommentare flogen nur so rum. Nur eines wussten sie ja nicht, mein Mann und ich gehen öfter in einen Club, nur ihnen habe ich davon noch nie was erzählt. “Ich werde dich unterwegs ficken, Sophia” sagte Rainer zu mir und nahm mich hoch, um mit mir zu den Duschen zu gehen. Ich drehte mich um, und er steckte mir seinen Schwanz in den Mund, ich leckte einmal kurz über die Eichel und schmeckte dabei meinen eigenen Saft. Sie folgte mir. Eine der Damen cremte mein Poloch ein und eine andere drückte meinen Arsch näher an die schwarze Nille heran und zwängte dann den langen, knochenharten Eumel durch meine Rosette. Sie nahm einen grossen Schluck ihres Biers. Er hatte wirklich eine dringende Arbeit zu erledigen, nur es wurde umdisponiert nachdem er mir schon sagte das er nicht kommen konnte. . Zu Hause wartete Horst schon auf mich. Die Arschfickerin schob vor Geilheit zitternd ihren fetten Hintern vor die Wand. Kann ja nicht als erstes rein. Ich tat etwas schüchtern und willigte dann doch nach einigem hin und her ein. An weißen Stränden mit kristallklarem Wasser. . Die Arschfickerin schob vor Geilheit zitternd ihren fetten Hintern vor die Wand. ”, antwortete Veronika und streichelte dabei Rolfs schlaffes Gehänge zwischen seinen Beinen um ihn wieder aufzurichten. Da es schon ziemlich spät war und wir ja noch eine weite Reise vor uns hatten zogen wir uns an und gingen. OK Schwesterlein, nimm ihn dir, konterte meine Frau und stieg von mir ab. Langsam fing er an, mich aufzuspießen. Die geilen Weiber waren sofort voll in Action. Manchmal ficke ich sie auch zusammen mit Stefan gemeinsam, in dem wir unsere Schwänze in ihrem Fickloch aneinander reiben, bis es uns zuckend und stöhnend kommt. Wir prosten ihm zu. Denn sie hatten bemerkt das sich bei uns etwas mehr tat. Von dort hörte ich auch Stimmen und so ging ich nach oben. Ich komme, schrie sie, und auch ich spritzte los. Zum Teil, aber ohne BH würde Dir das TShirt wohl besser stehen. Wie viele Männer sind es, die da abwechselnd meine drei Löcher füllen, in mir und auf mir abspritzen? Wie viele Schwänze habe ich schon geblasen und gewichst? Ist es die ganze Mannschaft oder gar beide? Mit Ersatzspielern und Linienrichtern? In meiner fast irren Geilheit winde und wende ich mich auf steifen Schwänzen, sauge und wichse bis zum Abspritzen, um mir dann die Nächsten gierig zu schnappen. Eine der lüsternen Weiber hatte den Jizz wohl in ihrer Hand aufgefangen und aufgeschlabbert, denn ich hörte sie sagen: Schmeckt köstlich der Knecht-Samen, da könnte ich mich dran gewöhnen. Es machte die beiden wohl an, beobachtet zu werden, Birgit lehnte aber Berührungen ab. Später trafen wir noch ein bekanntes Pärchen mit dem wir dann auch noch eine geile Runde hatten. Nach dieser geilen Aktion brauchten wir Alle eine Erholungspause, alle Beteiligten hatten sich voll verausgabt, sämtliche Energien waren verbraucht. Sie waren weich und feucht. Ich setzt mich an den Tisch, in den Schatten und wartete gedankenverloren auf meine Frau, die nach kurzer Zeit wider erschien. Nach dem Mittagessen gingen meine Eltern und die Verwandtschaft spazieren, bis auf meine Tante, denn sie fühlte sich nicht wohl. Sie öffnete mir mit beiden Händen den Mund und die Hilde stopfte mir den Penis des Jünglings rücksichtslos ins Maul und ließ es darin wachsen. Das Höschen ließ ich erst mal noch an, ich streichelte mein Pfläumchen durch den Stoff, das war ein sehr aufregendes Gefühl meine Schamlippen anschwellen zu spüren. . “Fickt sie, benutzt sie, nehmt sie wie eine läufige Fotze. Als sich die meisten verzogen hatten. Irgendwie lag so eine erotische Stimmung in der Luft, einige hatten schon so lockere Sprüche auf den Lippen und es begann Sich zu entwickeln, wer sich mit wem jetzt ein bisschen vergnügen wollte. Spätestens als wir im Zimmer waren und auch wenn er trotzdem eine Frau gewesen wäre hätte ich auch mit ihr geschlafen. Da gibt es dann für manche kein Zurück mehr, je mehr Männerschwänze und Hände sie dann fühlen kann, allerdings unter Rücksichtnahme ihrer Bedürfnisse, desto mehr fallen sie in einen Wollusttaumel, den man sie kaum vorstellen kann. Die Gedanken, die Geilheit, ich wollte noch keine Ruhe. Sie konnte nicht ruhig stehen als ich das Mösensaft-Sonnenmilch-Gemisch auf den Schenkeln und Schamlippen verteilte. Jetzt war er etwas überrascht. Ein kleiner Schmerz, der Schwanz steckt in voller Länge meinem Poloch. Die beiden Frauen hatten die Lust der anderen entfacht, einige kamen dazu streichelten die beiden Frauenkörper, wobei die jetzt so richtig hemmungslos ihre Lust auszuleben begannen. Manchmal turtelte er schon viel mit den anderen rum! Wollte er mich Eifersüchtig machen. ‚Wer sieht mich, wer berührt mich, wer fickt mich? Wer alles geilt sich an meinem sehr schlanken, wohlgeformten Körper auf?’ Ich stöhne vor purer Geilheit. Eine andere Dame kauerte sich vor mich, nahm ganz lieb mein Gesicht in ihre Hände, küsste und streichelte mich. Der Kellner zieht sein Rohr aus mir heraus, um es seiner jungen Kollegin hinzuhalten. Sie wollten einfach rein gehen doch die Türe war zu. Ernst meinte: „Wärest auch mitgegangen!“ Ich konnte mir die Kommentare schon vorstellen was sie hinten gesagt haben. 1