Das sollte nie passieren – Teil 1

Eines Tages rächte sich aber unsere Sorglosigkeit. „Tom –bist du noch wach?“ flüsterte ich und stupste ihn an. Ich denke Marc hat genug gelitten“, schlug ich vor. Als erstes holte sie ein Paar Strümpfe heraus und begann sofort meine Hände damit ans Bett zu fesseln. Sie wurde zunehmend geiler dabei und auch Mutter begann lauter zu stöhnen. Es läutetet an der Tür, „Bleib hier stehen und rücke kein Stück weg“ sagte er und als er wenig später mit einem Herrn ins Zimmer kam saß sie auf der Couch. Nach einer Minute war sie wieder da und hatte einen großen Dildo in der Hand. „Zu was haben wir uns nur hinreißen lassen. Nur, dass du so regungslos dalagst, hat mir nicht gefallen. Es war zwar nicht mehr soviel wie zu Anfang, immerhin war ich ja schon zweimal heute Mittag gekommen, aber immer noch genug, sodass sie ordentlich schlucken musste. Nun aber hatte sein Vater ihm jegliches zusätzliche Taschengeld gestrichen; wenn nicht seine Mutter ihm hin und wieder ein paar Euro zustecken würde, ginge es ihm ziemlich dreckig. Giovanni drehte den Kopf zu Tim. Setzt dich einfach zu mir aufs Bett. Kaum hatte ich einen Schwanz abgemolken, hatte ich schon das nächste steife Rohr direkt vor der Nase. „Fick ihren Mund“ sagte der dem Mann und zog dabei den Kopf mit dem Halsband nach oben. Von Marc mal ganz zu schweigen. Sag bloß, mit dem kleinen Schwänzchen hast du mich gefickt. Ich komme gleich. . „Guten Morgen Tim!“ nickte sein Vater ihm hinter der Sonntagszeitung zu. Nachdem Mutter wieder einigermaßen Luft bekam, nahm sie Tine in den Arm und begann sie wie wild abzuküssen. Ich mag Marc eigentlich ganz gerne und es macht mich ganz verrückt, dass er mich schon mal gefickt hat, ohne dass ich davon was hatte und seinen Schwanz gesehen habe“, bestätigte Tine nochmals. Jeder von ihnen bekam einen Becher Bier. „Warte auf mich. “ „Hat es dir denn nichts ausgemacht?“ „Ne. h. Als sie unten ankam, stand Mutter wie die Rache in Person da und ließ auch gleich ein Donnerwetter über Tine ab. „Oh man, Mädchen. Das müssen wir aber noch genau planen und absprechen“, stimmte Mutter zu. Die Knarre sah aber auch irgendwie echt aus. „Ich habe einen Deal mit meinem Vater“ versuchte Tim zu erklären; „wenn ich gewisse Regeln einhalte, darf ich mich weiter mit euch treffen und bekomme auch wieder Taschengeld“. War bestimmt ein Schock für dich. Lange würde ich diese Aktion nicht durchhalten können, ohne abzuspritzen. Zu meiner Überraschung war sie sogar nass da unten. Er saß links neben mir – und er sang so fürchterlich falsch, dass ich ihm letztendlich den Mund zuhielt. Wenn es einer mit dem Finger machte, wurde ich richtig geil davon. Ich bin dir wirklich nicht böse und werde dich später noch fürstlich belohnen. Von nun an hielt ich sie immer etwas im Auge und bemerkte zu meinem Erstaunen, dass sie sich wirklich an ihrem Versprechen hielt. Aber schließlich soll doch was aus ihm werden, und er soll meine Firma übernehmen. Natürlich habe ich bekommen, was ich wollte, und das nicht zu knapp. Ich öffne die Augen: es war nur ein kurzer Traum, aber ich bin kurz vor dem Höhepunkt. Ich wäre zu dir gekommen und hätte gesagt… – los Tine zieh dich aus. Also schien ihr dieses auch zu gefallen. Ich bin fast immer geil und könnte mehrmals am Tag. Erst war auch Johannes noch ein wenig skeptisch – schließlich bin ich ja schwul-, doch dann ließ er mir immer größere Freiheiten – ich habe ihn noch bis heute noch nie enttäuscht, und würde es auch nicht tun!“ Nach einer weiteren ganz kurzen Pause schloss er: „Jetzt bin ich 41, und ich möchte hier nicht mehr weg; Noch immer arbeite ich gerne hier, und gehe auch immer noch regelmäßig zu Eriks Grab. Tim hatte Mühe, beides gleichzeitig zu bewerkstelligen, doch es gelang ihm