Das Treffen!

Schnell zog ich den Slip aus und fickte mich mit drei Fingern. Du verdammte geile Sau!!! höre ich mich selbst fast weinend vor Lust schreien Du verdammte Dreckssau! Meine Mutter stösst dabei einen langen stöhnenden ausatmenden Laut hervor, der immer dann kurz unterbrochen – wie abgeschnitten- wird, wenn ich ihn wieder und immer wieder feste bis zum Anschlag in ihren strammen geilen inzestuösen Arsch geknallt habe. Das Wetter ist super, vielleicht können wir auch im See schwimmen. . Ihre glatt rasierte Muschi öffnete sich unter meinen Fingern und ich hatte keine Mühe in ihre feuchte Spalte einzudringen. Der Tag verging quälend langsam, jedenfalls nach dem Gefühl von Alex, der sich erst an die Zeitumstellung gewöhnen mußte. Die letzten Silben klingen erleichtert und irgendwie geschunden. Aus Angst, unsere Eltern könnte sie gehört haben – so vermutete ich – vergrub sie ihr Gesicht unter ihr Kissen. „Opa erklärt ihr seinen Oldtimer, das kenn ich schon von gestern, also lese ich lieber bei dir. . ich darf noch mal rein und abermals greift sie ihn beim Rückzug und fährt mit der Eichel die Länge ihrer Scheide entlang bis über den Dammbereich zum Poloch. . . Du wünschst die nur einen kleinen Moment in dem man die Sehnsucht stillen kann. Aber sie hat Nein gesagt. Seine Hände liegen auf meinem Kopf und bestimmen das Tempo meiner Bewegungen. Mit Matthias ging hatte ich gemeinsam studiert. Das Wohnzimmer hatte eine große verglaste Front mit einem phantastischen Blick in den blühenden Garten. Ich zog Inge in unser Zimmer und gemeinsam ließen wir uns aufs Bett fallen. Hildegard, meine Schwiegermutter, schien jeden Blödsinn mitzumachen und manchmal war ich schon in Sorge, ob das gut gehen sollte. Ich setzte mich noch einmal auf, sie lag weiterhin auf dem Bauch unter mir. Ich war wie tot. In der Nacht wachten wir immer wieder auf und schmusten, und mein Dauerständer fand weiterhin keine Erleichterung. . Ich legte mich wieder auf die Liege und wartete ab, was passierte. Emma riß die Augen auf. . Opa schien Inges Blaserei zu genießen, wobei er ihr gelegentliche Anweisungen gab. . „Deine Schei. Die Jalousien waren nicht geschlossen und da das Zimmer hell beleuchtet war und ich draußen im Dunkeln stand konnte ich unbemerkt beobachten, was dort geschah. Meine Kopfhaut begann zu kribbeln. “ Erneut grummelte es in meinem Bauch vor Unbehagen. Mit ihm hatte ich auch meinen ersten Sex und ich muß gestehen, dass es nicht gerade das berauschende Erlebnis gewesen war, das ich mir vorgestellt hatte. antwortete Emma und wollte die Angelegenheit damit eigentlich abtun. Ich beobachtete die beiden aus den Augenwinkeln. Opa erklärte ihr etwas und sie beugte sich über die offene Motorhaube. Inge kam heraus zu mir auf den Balkon und meinte: „Ich dachte solche Häuser gibt es nur im Fernsehen. . Ich mache also den Vorschlag einer geilen Nacht von Freitag abend bis Samstag vormittag. Die Jeans wollte sie keinesfalls ausziehen, und so verbrachten wir eine unruhige Nacht mir viel Fummeln und Schmusen, aber auch mit einem Dauerständer, der keine Erleichterung fand. . Ich wollte es noch ein paar Sekunden zurückhalten , aber als meine Schwester erneut meine Vorhaut stramm zurückzog und ihre Zunge meine Eichel gegen ihren Gaumen drückte . Einen Moment später zog er ihn heraus, allerdings nur um ihn meiner Omi wieder in den Mund zu schieben. fleht Silke mich förmlich an. Sanft setzte er seine Eichel an, um sie dann langsam in Omas nasses Loch zu drücken, was ihm ohne Schwierigkeiten zu gelingen schien. Nicht aufhören, Thommy insistierte sie und schob mir wie zum Anreitz wieder ihre Zehen in den Mund. Emma hatte sich wirklich bemüht und das Essen war einfach hervorragend. Aber eben nur fast. Das Gesicht – zum Küssen, der Oberkörper – eine weitere eingehende Untersuchung wert, die Beine – wirklich nicht schlecht und die Füße – zumindest schon einmal wahnsinnig sexy verpackt. „Ich habe meinen Bikini zu Hause vergessen. Meine Schwester ist nicht sonderlich groß und ich verkehre mit ihr seit einiger Zeit unregelmässig. . . „Macht es dich an? Mein Penis schwoll an und ich konnte nur zögerlich entgegnen: „Ja. Das wäre für seine Konzentration und Lernfähigkeit nicht förderlich . Seine Augen öffnen sich und blicken mich an. Sie legt ihre Waden auf meine Schultern. Doch ich fühlte auch noch etwas anderes. Hand in Hand bummelten wir zurück zu meinen Großeltern. Tanja lächelt. Es war ein schönes, warmes Gefühl, und der Kuß fühlte sich ganz anders an als die gierigen Küsse, die sie immer wieder von Männern bekommen hatte. Opa beschäftigte sich mit ihrem Po wirklich mehr als nötig und meine Freundin schnurrte dabei wie ein Kätzchen. Emma gehört eines der oberen Appartements, und Sophie wohnt zeitweise bei ihr