Der Anfang Teil II

Denn gerade wird sie etwas zur Seite gedrängt weil einige gerade vorbei wollen und der Gang etwas schmal ist an der Stelle. Hilde ritt währenddessen meinen Kolben immer rasanter ab. Ich bekam fast eine Zungenlähmung und mein Lecker war vom Schlecken ganz wund. Nicola hob ihren Arsch etwas an, damit ich mit meinem Lecker besser an ihr Poloch kommen konnte. Probier das mal an, sagte meine Frau zu ihrer Schwester und hielt ihr einige Wäschestücke hin. Schneller, rief sie, ich bin gleich soweit. Wir gingen zurück und er sprach laut was wo ist, damit es die anderen auch hören. Puh noch mal gut gegangen. 1. Ich will es ja auch so! Ich will deren aller verdammte Nutte sein. Ich setzte mich darauf und Rainer zog meine Beine gespreizt nach oben. auch mal mehr als nur von einem herrlichen Lustbolzen genommen werden, sie wünschen sich einen zweiten oder dritten herrlichen Freudenspender, der sie entweder herrlich besteigt, den sie bereiten oder auch nur wichsen oder ablutschen können, oder viele Männerschwänze, die um sie herumstehen und zum Wichsen animiert werden, um sie dann zu guter Letzt aus voller Kraft zu besamen, sie wollen im Sperma gebadet werden. Das Bekam ich erst jetzt mit. Für Birgit war das der erste Clubbesuch und sie konnte es sich einfach nicht vorstellen, von fremden Händen als Sache berührt zu werden. Kaum waren wir fertig, kam auch schon ihr Freund zurück. Dort habe ich euch nicht gesehen und in der Dampfsauna auch nicht. “Die Dame braucht noch einen Schwanz”. Feingefühl und etwas Rücksicht ermöglichen vieles was sonst im Leben nie erdenklich wäre, das ist dabei zu beachten. Da kann ja noch viel passieren! , bemerkte ich grinsend. Auf der Autobahn fingen sie dann an zu singen: „ Jetzt geht es ab in den Swingerclub, jetzt geht es ab in den Swingerclub…………. Ich streichelte nun von der einen Innenseite des Oberschenkels zur anderen, ohne die Schamlippen zu berühren. Der Fremde war ein sehr geübter Ficker, der wusste was so eine Frau brauchte um langanhalten auf den Gipfel der allerhöchsten Freude vorbereitet zu werden. Ich musste meine Brunzgurke nacheinander in die lüsternen Mundfotzen der Tussen hängen und in ihre Hälse abstrullen. Ja ich bin eine geile Sau und ich will jetzt gefickt werden, hörte ich von Moni. Sie schaute mich erstaunt an und ich fragte sie, ob ich ihr eines offerieren dürfe. Die Männer an der Bar unterheilten sich ganz entspannt – wir scherzten und sprachen über den wohl nicht sehr aufregenden weiteren Verlauf des Abends. Denn gerade wird sie etwas zur Seite gedrängt weil einige gerade vorbei wollen und der Gang etwas schmal ist an der Stelle. Ich sehe ihn mir auch verstohlen an. Los KAAAAARRLL, fick mein Arschloch. Nach dem Umziehen, ich hatte einen Catsuit an, gingen wir dann in den Aufenthaltsraum. Nachdem alle gekommen waren, wechselten die Paare ihre jeweiligen Partner und nach einer kleinen Pause ging es in die nächste Runde. Beide standen vor einer geöffneten Schublade, in der sie ihre geilsten Dessous aufbewahrte, Büstenheben, offene Slips und ähnliches. Von dort hörte ich auch Stimmen und so ging ich nach oben. Sie beugte sich zu mir runter und hielt mir ihre schaukelnden Titten vor die Nase, was mich nur noch geiler machte. Zuerst war sie zu sehr überrascht von meinem Kuss aber sie fing sich rasch und erwiderte ihn. „Wir sind immer bei den letzten die gehen dabei. Dann überkommt mich ein Orgasmus nach dem anderen, wenn ich so scharf auf meinen Fickschwanz bin, der mich so unheimlich gut befriedigen kann. Sie zuckte, als ich die Barriere berührte und ich war so perplex, dass ich sie fragen musste: Bist Du noch Jungfrau?!? Noch, aber nicht mehr lange! sagte sie mir mit einem tiefen Blick. FEEESSTEEEER – STOß – JEEETZT – ZU – FEEEESTTEEEEER – TIIIIIIEFEEEEER – OOOOHH JAAAAHH!” Veronika bekam einen Orgasmus nach dem anderen und schrie wahrscheinlich das ganze Hotel zusammen. Ich sehe wie sein Schwanz steht, wie er hart wird, wenn er mich ansieht. Kurz bevor ich abspritzen konnte, stand sie auf und befahl, grinsend: „Umdrehen und vor beugen!“ Ich tat wie mir befohlen und spürte ihre Brust auf meinem Hintern. Birgit flehte Walter an, sie richtig „durchzuziehen“ und ihr das Sperma in die Möse zu pumpen. . Es kam der Tag der Abreise. Saft von vielen Stechern vermischt sich, die Luft kocht vor geilem Verlangen. Die kam sehr schnell und auch deren Mösenschleim war ein echter Genuss für einen durstigen Fotzenknecht. Ich war neugierig ob sie nachkam. Soll ich soooo auf den Strand?“ Fragte ich auf mein steifes Glied deutend. . Dass sie im Spiegelzimmer waren, zusehen durften was die aktiven da getan haben, das sie ihre dick angeschwollenen Schwänze durch das Glory Hole geschoben hatten, um sich einen wichsen oder lutschen zu lassen. Ich kann nicht genau sagen was, aber es passte nicht alles. Horst als Kavalier bot sich an mich zu begleiten. „Sicher, hast du meine Muschi auch richtig bearbeitet?“ „Ja, ja, das wir gegen die Sonne genug schützen. Ob das Mädel vorhin seine Latte auch gesehen hat? Oder ihn auch in ihr Blasmaul genommen hat? Geile, erregende Eifersucht überkommt mich, ich sauge noch fester und spüre Rainers Hand in meiner Fotze rein und raus gleiten. Spätestens als wir im Zimmer waren und auch wenn er trotzdem eine Frau gewesen wäre hätte ich auch mit ihr geschlafen. Das Mädchen hob ihren Rock und griff sich an ihre zart behaarte Fotze. Einen Finger hatte sie in Ihre Fotze geschoben mit der anderen Hand bearbeitete sie ihren Kitzler. Ich war schon wieder bei einem Orgasmus als auch er kam. „In der Sauna. Sogar ich roch ihn. Neue Geräusche dringen an mein Ohr, Stimmengemurmel, lachen, Wasser, – es müssen viele sein. Alte, Kranke, Ausländer oder schrecklich Aussehende. Zuerst öffnete sie mir meine BH und fing an meine Brust zu küssen, zu streicheln, mit der Zunge zu schlecken. Er grinste etwas breit also hatte er eine Runde gedreht und uns zugesehen