Der Beginn eine langen Wochenendes

Es handelte sich um eine durchaus positive Überraschung, als Laura dann auf einmal meinte: „Ich will jetzt mal spüren, wie es ist, einen Pimmel in sich zu haben. gedankliches Abschalten reichte nicht ganz. Jetzt verstand ich auch, warum es für Wiltrud einen Unterschied macht, ob sie im Schwimmbad einen Mann mit nacktem Oberkörper sieht, oder ob sie mit sexuellen Gedanken im Kopf einen Mann entkleidet. Wieder war mein Glied in ihrem Mund. „Ja bis dahin bin ich wieder in Topform“ antwortete ich. Ich danke Ihnen. Soweit man das bei der vorhandenen Kleidung beurteilen konnte, würde sie auch nackt eine reichlich gute Figur machen. Dann griff sie nach ihrem Oberteil, an dessen Träger und zog es kurz zurecht. Jetzt fehlte nur noch sein Saft und ich nahm nun seinen Schwanz in meine Hand. Er machte seinen Mund auf und ließ es geschehen. Wir haben Zeit, die ganze Nacht und morgen und wieder die Nacht. Es war nicht weiter überraschend, dass Laura ganz nebenbei erkannte, dass die angeblich über 100 Stellungen zum Teil Bluff sind, weil es sich um Wiederholungen handelt. Jetzt hatte Wiltrud sich nicht einfach so, der Sonne wegen, ausgezogen, sondern für mich. Aber wie schön es wirklich war, was alles dahinterstand, geben und nehmen, den Begriff „Frau“, das alles begriff ich erst jetzt… Leise Schritte. Immer wieder, wenn sie mein festes und pulsierendes Glied wieder in sich hineinzwang. Die Diskothek der Stadt war ein abends umfunktioniertes Lokal mit entsprechend lauer Stimmung. Das war zwar nicht so sehr viel, aber für mich hatte es den Tag gereicht. Als Lenas Arsch dann für mich soweit war, zog ich meinen Schwanz aus Jessy raus und führte ihn ganz vorsichtig bei Lena ein, sodass es ihr nicht weh tat und sie fand das so geil, dass ich mich garnicht bewegen brauchte, da sie mit ihrem ganzen Körper vor und zurück wippte. fast war es, als tanzten wir. Meine rasierte Scharm war so bei jedem Schrit gut zu sehen. „Hi. Der Anblick hatte mir ganz deutlich einen angenehmen Stich versetzt. „Du wohnst dort, oder…?“. Offensichtlich hatte sie meinen Blick bemerkt. Vor Unbehagen hat Sandra ganz bestimmt nicht laut aufgestöhnt. Nun gingen die Beiden durch das Flohloch in Richtung eines der Hurenhäuser. Aber ich konnte sehen daß es ihm gefallen hat was ich ihm da präsentiert habe. Auf einmal löste sie sich jedoch von mir. Wir waren noch zu aufgeregt und zu unerfahren für dieses ungewöhnliche Treiben. Gemeint waren eigentlich von vornherein Sandra und ich, was mir auch viel logischer erschien. Was tust du noch so mit ihm Alles mögliche. Der Mann wollte ihr helfen einen bereits aufgespannten Schirm an ihrem Platz zu bringen. Bis sich mein Atem beschleunigte, da ließ sie von mir ab. Die Möglichkeit, dass ich gerade auf Laura keine Lust habe, schien ihr nach allem, was schon passiert war, geradezu absurd. Und ein verspiegelter Fußboden. Nach einem Weilchen zog Gabi ihre Finger heraus und kam langsam an meine Vorderseite und lächelte mich wieder so komisch an. Der Mantel entblöste meine strumpfbekleideten Beine, bis hoch zu den Strumpfansätzen. Auf die Frage,warum sie dieses nicht gerade schmackhafte Gebräu zu sich nehmen sollte,antwortete Shae mit der Gegenfrage:„Ihr nennt die Bastarde im Norden doch Schnee,oder?“. Ich spürte die Feuchtigkeit auf meinen Händen. Was für ein fantastischer Gruppensex! Darauf musste man einen trinken. Wir trafen uns dann im Vorraum wieder und gingen, über unserer Klassenlehrer lästernd, zusammen nach draußen. Ich drehte mich langsam weiter, war nun fast ganz nackt, nur in halterlosen Strümpfen und Stiefel für alle Männer gut sichtbare. Das ist nicht gerade einfach. Es war einfach Wahnsinn. Vibrierend verkündete mein Telefon, dass ich eine neue Nachricht erhalten hatte. In Bezug auf Handlungen brachte uns das allerdings nicht viel, weil es sich um eine der Saunen handelte, in die man ohne Vorwarnung durch ein Glasfenster voll in den Raum sehen oder gleich durch die Tür eintreten konnte. Einmal war er sogar mutig genug, sich neben sie zu setzen und zu fragen, ob das Buch wohl interessant sei. Wie gebannt schaute ich zu, Klaus hatte jetzt auch ein steifen Schwanz und fing an sich langsam zu wichsen als Patti sich die Lippen auseinander zog. Viel Zeit würde mir nicht bleiben, um mich bereit zu machen. „Na, hättest du noch Lust weiter gefickt zu werden?“ Ich schaute Gabi etwas böse an, da ich ja immer noch von dem Kerl mit dem rießen Schwanz bearbeitet wurde, der immer kräftigre zustoßte. Es war nicht weiter überraschend, dass Laura ganz nebenbei erkannte, dass die angeblich über 100 Stellungen zum Teil Bluff sind, weil es sich um Wiederholungen handelt. . „Willst du mal sehen, wie das abgeht?“ wollte Sandra von Laura wissen. und ich lag einfach nur da, sah zu, wie sich langsam zu mir herunterbeugte… Was konnte nach dem ganzen noch schöneres kommen. Auf einmal rief Lena nach mir, ob ich ihr kurz helfen könne. Leise lachte sie auf. Es tut mir leid für dich, Sue, das meine ich wirklich ehrlich