DER ERSTE PO-FICK 1. Teil

Irgendwann kletterten wir dann aber doch aus dem Bett, sprangen schnell unter die Dusche und gingen dann zusammen nach unten in die Küche um etwas zu essen. Ich drehte mich hastig um und kniete mich auf alle Viere hin, sah ihn an und wackelte auffordernd mit meinem knackigen Hintern. “ In der Küche neckten wir uns immer gegenseitig, in dem wir etwas auf den Körper des anderen träufelten oder einfach mal unverschämt uns an Muschi und Penis berührten. Ich schob die Tür hinter mir zu, achtete aber darauf, sie einen Spalt offen zu lassen, ohne dass die drei es merkten. Genießerisch folgten ihre langen, lackierten Fingernägel den Rändern des Strings. Er verlangsamte schließlich seine harten Stöße, massierte wieder meine Brüste und lehnte sich gegen meinen Arsch, genoss die letzten, orgiastischen Zuckungen meiner Vagina. Laut und unbewusst schrie ich auf und setzte meinen weißen Saft frei in seinen Mund. „Anne, das war wunderbar!“ Stöhnte ich. Ich brauche Futter! Ich muss fressen! Ich will das mein Magen sich. Schließlich hatte sie es geschafft. Leider war ich in jungen Jahren immer sehr schüchtern, so dass es mir schon früher immer sehr schwer fiel, mit Männern in Kontakt zu kommen. Aber um uns herum hatten wir alles vergessen und fickten lauthals weiter. Ich ging hinaus und wieder glaubte ich zu sehen, wie meine Tante auf die leichte Ausbeulung meiner Shorts schielte. Meine Tante meinte wir sollen doch lieber reingehen und zog uns beide an den Händen hinter sich her Richtung Wohnzimmer. Auch sie setzte sich jetzt hin, so dass wir uns ansahen. Als ich nun meine Augen öffnete war ich zunächst etwas geblendet aber nach kurzer Zeit hatte ich mich an das Tageslicht wieder gewöhnt. Deinen geilen harten Penis in der Hose kannst du wohl kaum verstecken. „Oh, fick mich schneller. Aber das steigerte auch meine Lust an der Sache. „Hast du dort eine Freundin gehabt? , wollte meine Tante plötzlich wissen. Die Überraschung war mir geglückt. Die Schule befand sich gegenüber dem Stadtpark, in der Mitte des belebtesten Bezirks der alten Stadt, im Abglanz des untergegangenen Kaiserreiches. Während mir einer von Euch die restlichen Fesseln löst, drängt sich erneut ein Schwanz in meinen Mund. Als René seinen schlapp werdenden Pimmel aus ihr rauszog sagte ich ihm, dass er ihr seinen Schwanz zum sauberlecken geben sollte. Sein Kolben schwoll heftig an und drückte gegen die Spasmen meiner zuckenden Pflaume. Ich erzählte noch ein wenig weiter und ab und zu stellten die Beiden Fragen. Auch mein Vater hatte keine weiteren Kinder bekommen. Was hätte er sagen sollen. Ich richte mich ein bisschen auf. Oh man. Nach etwa 30 Minuten war ich fertig. Wohnt der Typ etwa hier? Auch dann habe ich die A-Karte gezogen. Es ist eine offene Art, die da gezeigt wird. Nun ja, der Anfang war zwar schwer, aber dann, ja sie haben sich so einiges zu sagen gehabt. 15 Uhr und ich lag im Garten auf einer Liege und sonnte mich etwas. „Kommen Sie, Herr Lindberg… mmmhhh… Sie können mich aufspießen… von hinten… ich will zusehen, wie Kathi gevögelt wird… Nehmen Sie mich… hart und tief… Sie haben einen geilen Schwanz… ficken Sie mich. Aber dieser Schmerz vergeht recht schnell. . Und der Eber, den du weg gestoßen hattest. Langsam streckte ich meinen Arm aus und meiner Finger berührten seinen haarigen Sack. Du hast meine Arschfotze entjungfert. Langsam entspannte sie sich und ließ sich tiefer auf René herunter. Ich machte mir sorgen wegen der Matratze, hatte sie doch einiges an Körperflüssigkeiten abbekommen. So lag ich dort bäuchlings auf meiner Liege, die ich mittig der Wiese plaziert hatte, um genug Sonne abzubekommen. Die Schule was so in der Stadt geschieht. Mein Rhythmus an seinem Kolben stockte etwas, aber ich bemühte mich, die harte Stange weiter zu rubbeln. „Das hab ich gebraucht! Ich dachte ich sterbe vor Geilheit den ganzen Tag! , meinte sie. Das Timing war wieder mal perfekt. Der feuchte Strich dazwischen stammte von meinem Sperma, das langsam aus ihr herauslief. René hockte sich vor Monis weit aufgerissene Ehehurenfotze, fasste seinen Schwanz und begann seine fette Eichel über ihren Kitzler zu reiben. Aber als es dann im Bett endlich weiter ging, empfand ich an der ganzen Sache zunehmend mehr Vergnügen. Ich stellte mich so hin, dass Jan jede meiner Bewegungen mitbekam. Ich leinte den Hund ab und er freute sich wie verrückt und sprang ins Wasser und planschte und schwamm. Meine Angst und Schüchternheit war plötzlich komplett in Neugier und Geilheit umgeschlagen. Ihr seid so geil. „Ich habe noch nicht genug, du hoffentlich auch noch nicht?!“ hauchte sie lasziv. Als mein Schwanz ganz in ihr steckte, beugte sie sich vor und küsste mich. Aber das steigerte auch meine Lust an der Sache. . Aber wenn ich einen geilen Fick in Aussicht hatte, wurde ich bei den Gedanken daran immer wieder etwas feucht zwischen den Schamlippen, und ich musste meine Hand fast mit Gewalt davon abhalten, sich in meinen Schritt zu stehlen und sanften Druck auf meine süße Frucht auszuüben. Ich bückte mich langsam etwas nach vorne, so dass er nicht den Kontakt mit meiner Fotze verlor, führte die pralle, hochrote Eichel an meine Lippen und nahm ihn in den Mund. “ Sein Atem ging immer noch schnell. Den Gefallen tut er ihr und versenkt seine Fleischpeitsche langsam in ihrem Darm

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