Der Hausbursche Teil 2

Als es ihm kam, hielt ich ihm mein Bein und meine linke Pobacke hin und er richtete seinen Schwanz darauf. Zu unserem Glück gab es ja neuerdings Toiletten in der S8, die ziemlich geräumig sind und für spontanen Sex echt gut sind. Das was sie anhatte, war ein Ganzanzug, den ich mal für meine Ex-Freundin gekauft hatte, sie aber leider nie angezogen hatte. . Er strahlte über das ganze Gesicht und betonte noch einmal, wie geil ich ihn immer machen würde. Ihr Freund hat ein Rückpaket hinterlegt. Mariannchen, du bist ja heute besonders naß. Dann schmiegte sie sich an mich und wir lagen noch längere Zeit auf dem Boden und streichelten uns gegenseitig. Sobald die Kamotten wieder gerichtet waren, bewegte sie sich zur Tür. Ich zischte durch die Zähne und Bernhard sah mich vom Auto aus fragend an. Diana atmete hörbar die Luft ein vor Erleichterung endlich kommt ihr Freund. Ich hob meine Beine an und er rammte mir seinen dicken Schwanz in meine überschäumende Möse. „Deine Sahne schmeckt gut“ meinte er. Manchmal, wenn ich keine Lust hatte, habe ich ihn meine Arbeit machen lassen: Herbert, ich muss noch im 2. . Auf ein Höschen hatte sie ebenso aus Handlungstechnischen Gründen verzichtet, wie ich auch meinen Slip verzichtete. . Mein letzter Widerstand war gebrochen. Dieser Mistkerl hatte ernsthaft seinen Speichel zwischen meine Backen tropfen lassen und diesen dann auf meinem Hintern verrieben. Ihre eifersüchtigen Blicke, wenn du mit anderen Frauen herum gemacht hast! Und als ob sie es genau wissen wollte. „Wir schauen uns mal um“, sagte sie zu mir, „wenn du etwas Schönes siehst, sag mir bescheid“. Den gestrigen Feiertag hatte ich auch nicht viel angerichtet. . Nach ungefähr 10 Minuten fahre ich auf den Hof. Als Diana Ihren Slip und den BH den Ihr einer runter gerissen hatten einsammeln wollte schnappte Paul sich die Teile. “Schockiert Dich das?“ fragte Mrs. Wooow. Dieser Entschluss hat mich die halbe Nacht wach gehalten bis Erik mich in den Schlaf massierte. Wieselflink wischte ihre rosa Zunge wieder und wieder über Schuhe und Füße. „Willst du auch eine kleine Hinternmassage?“, fragte er mich völlig überraschend. Du musst mich lecken, sonst sterbe ich vor Geilheit. Die Damentoilette war nicht sehr groß, doch Manfred und ich hatten schon unsere gemeinsamen Erfahrungen darin. Da hörte ich Gerda leise rufen: „Schau mal kurz, wie gefällt dir das?“, aber ich entgegnete ihr, daß es wohl nicht so gut sein würde wenn ich jetzt meinen Kopf in die Kabine stecken würde, um meine „Mutter“ in ihrer neuen Wäsche zu begutachten. Allerdings kann er erst zu 17 Uhr vorbei kommen und hat relativ. Der junge Kellner war jedoch so stürmisch und als Liebhaber so ausdauernd, dass ich meinen Bikini an diesem Vormittag nicht mehr brauchte. und herrlich geil gespritzt. Vielleicht auch nicht, vielleicht ist ja vorher schon mal fremd gegangen, vielleicht war das, was ich für reichlich Mösensaft hielt, Restsperma irgendeines Kerls, egal, ich bin plötzlich sagenhaft geil. . Dann kam Bewegung in die Ecke. Wir gingen aus der Hütte um uns an dem kleinen Bach neben der Hütte sauber zu machen. Was ist toll? frage ich erstaunt. Den unteren Teil schob er über Ihren Po hoch das Ihr Kleid nur noch wie ein Gürtel um ihre Tallie lag. lacht Anna und rutscht mit der Fotze auf mein Gesicht herum, während ich Kerstin zum erstenmal besame und das mit Hochgenuß. Mir wurde warm bei dem Gedanken, doch leider war der Bote nicht der iyp Mann, den ich jetzt vernaschen wollte. Keine weiteren Infos zu den Wünschen. Ich zuckte, denn Jörgs freche Zunge geilte mich unheimlich auf. Das eine Ende wurde über den Wasserhahn geschoben, das andere Ende bekam ich ins Arschloch geschoben. Der Ärmste sah mich völlig verwirrt an. Wir schauten uns in die Augen, wir Beide zuckten zusammen und  ich spritzte mein Sperma während unseres gemeinsamen Orgasmus in ihre kleine enge Muschi. Er kam direkt hinter mir her und ich sah, wie er auf meinen nackten Arsch starrte. Fast wäre ich vor Schreck in ein nahestehendes Gebüsch gesprungen. Als er bereits an der Haustür war, rief ich ihn jedoch noch einmal zurück. Ich verstehe gar nichts mehr. . In der Umkleide stöberte Diana in der Tüte. Er war zumindest pervers genug, mir diesen Wunsch zu erfüllen und ich konnte befriedigt weiter einkaufen gehen. Eigentlich wollte ich nur kurz zu Hanna in ihr Zimmer und eine neue Flasche und etwas zum Aufwischen holen, allerdings traf ich auf ein unerwartetes. . Und da stand sie nun vor mir: die ehemals blonden Haare eher etwas schlammig braun und auch sonst war sie ziemlich schmutzig, der Pullover klebte an ihrem Körper und ließ erahnen, was sich darunter verbarg, die Leggings war in Teilen durch das Wasser ziemlich transparent geworden. Wieselflink wischte ihre rosa Zunge wieder und wieder über Schuhe und Füße. Er jedoch erhob sich und öffnete den Reißverschluss seiner Hose