Der Hausmeister (Teil3)

Mist – und das gerade heute. Sofort stelle ich den Motor ab und gehe ihr entgegen. Eine weitere hat ihr langes Bein auf einen Stuhl gestellt um einen Strumpf über ihren Schenkel zu streifen. Dennoch versucht sie alsbald das Thema zu wechseln, als plötzlich der Unbekannt wieder in meinem Blickfeld auftaucht. „Im Kühlschrank – bedien Dich – ich bin gleich wieder da!“ flötet sie und entzieht sich mir und verschwindet aus der Türe. Kleinlaut erzähle ich, als ich sie damals beim Ficken mit einem fremden Kerl erwischt habe und dies ausgenützt habe. Ein stürmischer Kuss entbrennt. „Hey – Karen, ich bin´s Mick!“ Ihre Stimme klingt plötzlich nicht mehr ganz so fröhlich, wenn auch nicht unfreundlich: „Grüß Dich!“ „Kannst Du reden!“ entgegne ich. . Da spürte ich den kleinen Widerstand. Ich mach auf , rief Sabrina und rutschte von meinem Schoß. Der Wagen stoppt vor der Einfahrt und sie tritt auf die Strasse. . Noch zehn Minuten, dann soll es los gehen. Fest presse ich mich dagegen und sie hält meinem Druck stand. Ich werde erst Deinen Rücken und dann dich richtig schruppen!“ Noch während ich das sage, hält sie meinen Halbsteifen in der Hand und grinst mich an. So fasse ich den Entschluss sie an jenem Wochentag zu besuchen. Golfspiel Teil 05 Onkel hatte das Büro verlassen. In allen Einzelheiten. Deutlich spürte ich, daß ich etwas in ihr geweckt hatte, was sie nun zur richtigen Frau machen sollte. Was ihr nur im nächsten Augenblick nicht gefällt ist, dass ich meine Hand auf ihren Hintern schiebe und ihn kneife. Auch Werbeheftchen von zwei namhaften Kaufhäusern sind darunter. Das war ein geiles Gefühl dieser Frau die Hand zu schütteln, das kann ich euch sagen! (Aber es sollte noch VIEL geiler werden!!!). „Fürwahr, die passen ausgezeichnet!“ sage ich überspitzt. Ich denke, du bist ein nettes Mädchen und ich möchte nicht daß du glaubst, ich war angeekelt oder etwas in dieser Art, denn ich mag dich. Sie ist aber auch ein klasse Weib – oder?“ raunt er und stößt mich in die Seite. Ich bekam das Gefühl, als hätte sie etwas vor. . . Doch erst da bemerke ich, wie sie auf die kleine Sitzgruppe im 50er Jahre Stil deutet. Verzaubert starrte ich diese Schönheit an. Ich dränge sie gegen den Spiegel, stoße ein letztes Mal meine Finger in ihren Unterleib, greife unter ihren Hintern um sie hochzuheben. Mit harten, gnadenlosen Stößen beginne ich sie zu ficken. Ich halte inne und blicke sie fragend an: „Ja – was ist – willst Du was sagen?“ Gedemütigt sieht sie zum Boden, so wie ich sie noch nie gesehen habe. Ich trete heran und zupfe vorsichtig an dem Kleid, um es unter ihrem Po herauszuziehen. Ich nehme etwas das Tempo raus um ihr Zeit zu lassen. Mit der Schuhspitze stößt ihr wippendes Bein immer wieder gegen mein Stuhlbein. Ihre blanke Kehrseite ist dann zu sehen, nur von dem feinen String, wie ich jetzt sehe, verdeckt. Meine linke Hand streichelte die andere Brust und ab und zu wechselte ich zwischen ihren geilen Brüsten hin und her. In allen erdenklichen Farben und Formen von Reizwäsche sehe ich sie vor mir stehen. Aber am Samstag ist auch Onkel Roland meist zuhause und Alex auch. Trotzdem – was geht diese arrogante Zicke an. Dann sehe ich erstmals Helen alleine sitzen und an einem Sekt nippend. Schnell mache ich ihr klar, dass sie Heute nicht wie gewohnt in ihrem Cafe zu Mittag sein wird, sondern mit mir in einem nahen Lokal. Mit einer Handbewegung schiebt er einen Stapel Akten beiseite und tritt ganz heran. ja auch abgeschleppt . Die andere Hand, die mich mehr oder weniger immer wieder mal gewichst hat, macht Platz. Vor dieser Zusammenkunft hat sie mich höchstwahrscheinlich noch nie und ich sie nur einmal ganz flüchtig gesehen. Um die Leichtigkeit und Häufigkeit, wie schnell und oft es ihr kommt, ist sie schon zu beneiden. Die verbliebenen Gäste stehen oder sitzen in mehr oder minder kleinen Grüppchen beisammen und unterhalten sich